Letztes Update: 20.10.21

 

Aloe Vera Gels im Test – die besten Modelle 2021 im Vergleich

 

Es ist gar nicht so leicht, das beste Aloe Vera Gel zu finden. Die Auswahl ist sehr groß und die Kosmetikindustrie scheint gleichzeitig von Tag zu Tag größer zu werden. Vor dem Kauf müssen Sie sich außerdem mit der Wirkung, der Qualität, die Inhaltsstoffe und einige weitere wichtige Kaufkriterien auseinandersetzen. Falls dies zu viel Zeit in Anspruch nehmen sollte und Sie einfach schnell ein gutes Aloe Vera Gel kaufen möchten, können Sie alternativ auch einen Blick auf unsere Kaufempfehlung werfen. Wir empfehlen so zum Beispiel das Produkt Soena SN-GoldAoe03 mit 100% Bio Aloe Vera, da dieses einen hohen Anteil an Aloverose hat und die Haut geschmeidig weich pflegt. Alternativ empfehlen wir das Produkt Forever Living Aloe Vera Gelly, da dieses Gel unter anderem ideal für Rasurbrände beziehungsweise Hautrötungen ist und auch bei Beschwerden wie Neurodermitis oder Akne schnell Abhilfe schafft.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Aloe Vera Gels

 

Bevor Sie sich einen Überblick über das breite Angebot an Aloe Vera Gels verschaffen oder einen Preisvergleich durchführen, sollten Sie sich mit den wichtigsten Kriterien beschäftigen. Sie können hier zum Beispiel lesen was Aloe Vera Gel ist, wie es wirkt und welches die wichtigsten Kaufkriterien sind, auf die Sie achten sollten. Im Anschluss können Sie zudem im Vergleich sehen, welche die besten Aloe Vera Gels 2021 sind und so schnell ein Produkt finden, das auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist.

 

 

Die Aloe Vera Pflanze und die Herstellung des Gels

Aloe Vera Gel ist eine klare, viskose Substanz, die aus den Blättern der Aloe Vera Pflanze gewonnen wird, die zur Familie der Liliengewächse gehört. Die Pflanze stammt ursprünglich von der arabischen Halbinsel und kann mehrere Monate ohne Wasser auskommen, da sie viel Flüssigkeit in ihrem Inneren speichert. Mittlerweile hat die Pflanze jedoch auch ihren Weg in andere Teile der Welt gefunden und ist ebenfalls in zahlreichen anderen tropischen und subtropischen Ländern vorzufinden. 

Es sind heutzutage rund 300 Arten von Aloe bekannt, jedoch besitzen nur drei oder vier davon die Inhaltsstoffe, die von der Kosmetikindustrie und der Naturheilkunde genutzt werden können. Es wird hauptsächlich die Art Aloe Vera Barbadensis Miller verwendet. 

Für die Gewinnung des Gels (Blattmark) werden die Blätter der Pflanze als Ganzes oder geschält gepresst. Unerwünschte Stoffe werden in diesem Prozess vorsichtig entfernt. Anschließend wird das Gel entweder als Gel selbst verkauft oder weiterverarbeitet und entweder als Saft (z.B. Forever Living), als Kapseln (z.B. VivaNutria) oder zum Beispiel auch als Spray (z.B. von Seven Minerals) im Handel angeboten.

 

Wirkung

Es wurden bisher ungefähr 200 Inhaltsstoffe in den Blättern der Aloe Vera nachgewiesen. Diese haben vor allem kühlende, antibakterielle, entzündungshemmende und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften. Sie können zum Beispiel in folgenden Situationen wertvolle Dienste leisten:

Aloe Vera für die Haut: Bei Sonnenbränden, trockener oder zu Pickeln und Rötungen neigender Haut, kann Aloe Vera Gel wertvolle Dienste leisten und die Haut sowohl beruhigen als auch nachhaltig mit vielen wertvollen Nährstoffen versorgen. Die antibakteriellen Eigenschaften töten die Bakterien dabei auf der Haut ab und können so entweder Pickeln beseitigen oder auch langfristig vorbeugen. Aber das ist noch längst nicht alles. Da das Gel außerdem viel Feuchtigkeit spendet und Juckreiz lindern kann, kann es auch als Mittel gegen Psoriasis (Schuppenflechte) oder Neurodermitis verwendet werden. 

Wichtig ist hierbei allerdings, dass Sie ausschließlich ein qualitativ hochwertiges Produkt ohne jegliche künstliche Zusatzstoffe verwenden, welches auch zu 100 Prozent bio ist. Verwenden können Sie das Gel selbst, so wie es ist, oder zum Beispiel auch in Kombination mit anderen Hausmitteln und so eine wohltuende Gesichtsmaske oder eine pflegende Lotion daraus herstellen.

Reines Aloe Vera Gel für die Haare: Aloe Vera kann auch als pflegende Haarmaske auf das Haar aufgetragen werden und dieses sowohl zum Wachstum anregen als auch mit intensiver Feuchtigkeit und vielen nährenden Vitaminen verwöhnen. Sie können es so zum Beispiel kurz vor dem Duschen auf das Haar auftragen, für ca. 5-10 Minuten oder länger einwirken lassen und anschließend mit kaltem Wasser ausspülen.

Aloe Vera Gel trinken: Vorsicht! Die Aloe Vera Gels für die Haut eignen sich nicht zum Trinken, da diese andere Inhaltsstoffe haben und für das Trinken nicht geeignet sind. Der Saft wird separat als Nahrungsergänzungsmittel hergestellt und versorgt den Körper mit zahlreichen Vitaminen und Mineralien. Bei der Verwendung als Saft, entfaltet die Aloe Vera Pflanze, neben den antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften, noch verdauungsfördernde und immunstimulierende Wirkungen.

 

 

Kaufkriterien

Kaufen Sie im Idealfall nicht einfach ein günstiges Aloe Vera Gel, sondern ausschließlich hochwertige, kaltgepresste Bio-Produkte. Diese haben in der Regel eine höhere Qualität, da sie strengeren Kontrollen unterliegen und nicht mit übermäßiger Hitze behandelt werden. Zu viel Hitze kann die wertvollen Inhaltsstoffe der Aloe Pflanze zerstören.

 Als nächstes achten Sie auch unbedingt auf die Inhaltsstoffe Ihres Gels. Wenn Sie an Psoriasis, Akne oder Neurodermitis leiden, ist es wichtig, dass das Gel keine Stoffe enthält, die Ihre Haut noch weiter reizen könnte. Vermeiden Sie Substanzen wie Alkohol, künstliche Duftstoffe und andere chemischen Inhaltsstoffe. Verwenden Sie ausschließlich reines Aloe Vera Gel oder Aloe Vera Gel mit anderen natürlichen Inhaltsstoffen, wie zum Beispiel natürliche Öle. Das Gel sollte dabei außerdem aloinfrei sein und von Pflanzen stammen, die mindestens fünf Jahre alt und in einem optimalen Klima, mit möglichst vielen Sonnenstunden, gezüchtet worden sind. 

Wichtig ist außerdem, dass die Pflanzen möglichst wenig künstlich bewässert werden und bei der Herstellung die Blätter vorsichtig filetiert werden, um eine sorgfältige Trennung von Blattmark (Gel) und der Rinde zu gewährleisten. Achten Sie darüber hinaus auch vor allem darauf, dass Sie zu 100 % reines Aloe Vera Gel und nicht ein gestrecktes Gel oder Pulver kaufen. Unsere Empfehlung: Im Idealfall kaufen Sie ein Produkt, welches zertifiziert ist und einen möglichst hohen Gehalt an Aloverose – ab ca. 1200 mg pro Liter – hat.

 

 

8 beste Aloe Vera Gels im Test 2021 

 

Im Anschluss finden Sie den Testbericht zu allen Aloe Vera Gels, die sich im Test durchsetzen und einen Platz auf der Top-8-List der besten Aloe Vera Gels 2021 ergattern konnten. Bevor Sie sich nun allerdings auf ein bestimmtes Angebot stürzen, lautet unsere Empfehlung, vorher noch einen Blick auf unsere Bestenliste zu werfen. Sie finden so schneller das für Sie beste Aloe Vera Gel, unabhängig von Ihrem Budget und Ihren Bedürfnissen und können so zum Beispiel auch einen Fehlkauf vermeiden. 

 

1. Soena 100% Bio Aloe Vera 250 ml Ohne Alkohol & Ohne Duftsoffe

 

Diese Hautpflege hat sich als klarer Testsieger durchgesetzt und ist somit das beste Aloe Vera Gel im Test. Es hat einen hohen Gehalt an Aloverose (1200 mg/l), wirkt sehr natürlich, spendet der Haut viel Feuchtigkeit und  lindert innerhalb von kurzer Zeit lästige Spannungsgefühle. Das Gel zieht dabei direkt nach dem Auftragen tief in die Haut ein, klebt nicht und hinterlässt keinerlei Rückstände, sodass die Haut nicht beschwert wird und jederzeit frei atmen kann. 

Die Feuchtigkeitspflege wird in einem 250 ml Behälter geliefert, der optisch einen hochwertigen Eindruck macht und schön anzusehen ist. Laut Testern macht das Gel die Haut geschmeidig und ist aus diesem Grund vor allem im Winter ideal als Hautpflege. Das Produkt ist auch für empfindliche Haut gut geeignet und hilft unter anderem auch gegen Hautirritationen. Es enthält keinen Alkohol, keine Duftstoffe oder Parabene und hinterlässt ein frisches, gepflegtes Gefühl auf der Haut. 

Einen Punktabzug gibt es allerdings dafür, dass es ein wenig dünnflüssig ist. Dafür hat das Gel allerdings insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, ist tierversuchsfrei, plastikfrei verpackt und es gibt vom Hersteller sogar eine 100% Zufriedenheitsgarantie oben drauf.

Welche vor und Nachteile sich bei den verschiedenen Produkten im Test ergeben, haben wir im Anschluss nochmal übersichtlich für Sie zusammengefasst. Sie sparen auf diese Art Zeit beim Lesen und finden noch schneller ein Produkt, welches optimal auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Gel hat einen fairen Preis, hält relativ lange und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bio, vegan und plastikfrei: Das Bio Aloe Vera Gel ist frei von Tierversuchen und kommt ganz ohne Plastik aus.

Hoher Aloverosegehalt: Das Gel hat einen Aloverosegehalt von etwa 1200 mg pro Liter.

Gute Verteilbarkeit und zieht schnell ein: Das Gel lässt sich gut auf der Haut verteilen, zieht schnell ein und hinterlässt ein erfrischendes, gepflegtes Gefühl.

Keine Duftstoffe: Das Produkt kommt sowohl ohne Duftstoffe als auch ohne Alkohol und Parabene aus.

 

Nachteile:

Etwas dünnflüssig: Das Gel ist etwas dünnflüssig.

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2. Forever Living Aloe Vera Gelly 118 ml

 

Dieses Produkt von Forever Living ist in einer 118 ml Tube erhältlich und vor allem für Menschen geeignet, die an Pickel, Juckreiz, Schuppenflechte und Neurodermitis leiden. Das Gel ist, laut Testern, gut verträglich, zieht relativ schnell und rückstandsfrei ein und kann sowohl für Mensch als auch Tier (zum Beispiel als tägliche Pfotenpflege) verwendet werden.  

Es hat eine gute Konsistenz, einen dezenten Duft und eine erfrischende, kühlende Wirkung. Und es hilft unter anderem auch bei kleinen Verbrennungen (zum Beispiel Sonnenbrand), leichten Hautverletzungen, Rötungen und Rasierbränden. 

Allerdings hat der relativ hohe Preis bei einigen Testern nicht sonderlich viel Zustimmung erhalten,. Dafür hat es aber, wie bereits erwähnt, eine gute Konsistenz (nicht zu wässrig) und ist – sowohl für Mensch als auch Tier – der ideale Allrounder.

 

Vorteile:

Konsistenz: Der Erfahrung nach ist das Aloe Vera Gel gut verteilbar und hat dabei eine gute Konsistenz. Es ist nicht zu wässrig.

Anwendungsmöglichkeiten: Es kann sowohl für Menschen bei zahlreichen Hautleiden als auch für Tiere, als Pfotenpflege, verwendet werden.

Verträglichkeit: Das Gel wird auch von Neurodermitikern gut vertragen und hilft unter anderem auch gegen Pickel und Hautrötungen.

Zieht schnell ein: Das Gel zieht schnell ein und hinterlässt keinen Fettfilm.

 

Nachteile:

Hoher Preis: Der Preis ist für 118 ml Gel relativ hoch.

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3. Colibri cosmetics Aloe Vera Gel 100% Bio 200 ml

 

Dieses Bio Aloe Vera Gel wird aus reinem Aloe Saft hergestellt und in einer praktischen 200 ml Glasflasche geliefert – das Produkt ist also nicht nur biologisch, sondern es wird bei der Herstellung auch auf Plastik verzichtet. Es ist ideal für den Körper, Gesicht, Haare und wirkt sowohl regenerierend als auch kühlend auf der Haut. Es ist vegan, wird in Deutschland hergestellt und ist dabei vollkommen frei von Mikroplastik, Duftstoffen, Mineraölen, PEGs, Silikonen und Parabenen.

Laut Testern macht das Gel einen hochwertigen Eindruck und kann bedenkenlos als tägliche Hautpflege eingesetzt werden. Das Gel ist dabei – im Gegensatz zu vielen anderen Gelen – tatsächlich sehr rein und hat nur ein absolutes Minimum an Stoffen. Es zieht, sobald es auf die Haut aufgetragen wird, relativ schnell ein und hinterlässt ein angenehm gepflegtes und beruhigendes Gefühl. 

Einziges Manko: Das Gel ist relativ dünnflüssig und es kommt manchmal viel zu viel auf einmal aus der Flasche heraus, was auf den eher unpraktischen Pumpspender zurückgeführt werden konnte. Dafür besitzt das Gel an sich jedoch eine 100 % Zufriedenheitsgarantie und ist sowohl vegan als auch plastikfrei.

 

Vorteile:

Bio, vegan und plastikfrei: Das Gel ist in biologischer Qualität hergestellt worden und verzichten sowohl auf Plastik als auch auf Tierquälerei.

Qualitativ hochwertig: Sowohl die Glasflasche als auch das Gel an sich machen einen wertigen Eindruck.

Frei von den meisten Stoffen: Enthält keine Mineralöle, Parabene, Mikroplastik, PEGs, Silikone etc.

Wirkt rein und zieht schnell ein: Wirkt sehr rein, lässt sich gut verteilen und zieht schnell in die Haut ein. Es hinterlässt dabei keinen Fettfilm.

100 % Zufriedenheitsgarantie: Es gibt vom Hersteller eine 100 % Zufriedenheitsgarantie.

 

Nachteile:

Dünnflüssig: Das Gel ist etwas dünnflüssig.

Unpraktischer Pumpspender: Der Pumpspender sorgt oft dafür, dass zu viel Gel auf einmal herauskommt.

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4. SatinNaturel Satin Naturel Naturkosmetik Aloe Vera Gel Bio 99% 200 ml

 

Das pflegende Aloe Vera Gel von Satin Naturel ist komplett vegan, frei von Zusatzstoffen und wird mit zahlreichen anderen nährenden Substanzen kombiniert, die Wirksamkeit der Pflegeformel verbessern. Es enthält so, neben Aloe Vera, noch Spirulina, Hyaluronsäure, Jasmin und Panthenol. Es kann zum Beispiel als Anti-Aging Gesichtscreme, After Sun Lotion oder einfach als Lotion für den ganzen Körper verwendet werden und spendet der Haut langanhaltende Feuchtigkeit.

 Das Produkt wird in einer dunklen Glasflasche (200ml) geliefert, um die enthaltenen Substanzen vor Licht zu schützen. Es ist dabei frei von Plastik und somit auch gut für die Umwelt. Laut Testern ist das Produkt zudem auch bei sehr empfindlicher Haut gut verträglich. Gerade bei Spannungsgefühlen und Trockenheit in der sogenannten “T-Zone” konnte das Pflegeprodukt schnell Linderung verschaffen und die Haut wieder glatt und weich pflegen. 

Als einzige Kritikpunkte, müssen die Konsistenz und der Jasmingeruch genannt werden. Die Konsistenz ist relativ dick und der Jasminduft wurde von einigen Testern als zu penetrant empfunden. Unterm Strich konnte das Produkt jedoch mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und vor allem auch damit überzeugen, dass die Packung gut durchdacht ist, das Produkt sowohl vegan als auch plastikfrei ist und es sogar eine 100 % Zufriedenheitsgarantie vom Hersteller gibt. 

 

Vorteile:

Bio, vegan und plastikfrei: Das Produkt kommt ohne Tierversuche aus und ist sowohl bio als auch gut für die Umwelt, da es plastikfrei ist.

Gut durchdachte Pflegeformel: Neben Aloe Vera beinhaltet die Formel noch weitere nährende Stoffe wie zum Beispiel Spirulina und Hyaluron. Das Gel ist somit auch ideal als Anti-Aging-Pflege.

Ideal für trockene Haut im T-Zonen-Bereich: Das Gel spendet der Haut viel Feuchtigkeit und lindert Spannungsgefühle in der T-Zone innerhalb kürzester Zeit.

100 % Zufriedenheitsgarantie: Sie sind nicht zufrieden? Es gibt eine 100 % Geld-Zurück-Garantie.

 

Nachteile:

Duft: Der Jasminduft ist nicht jedermanns Sache und wurde von einigen Testern als zu penetrant empfunden.

Konsistenz: Die Konsistenz des Gels ist – im Vergleich zu anderen Gels – etwas dicker. Es zieht also etwas langsamer ein.

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5. SantaVerde 22001 Aloe Vera Gel 100

 

Bei dem Gel von SantaVerde handelt es sich um eine sanfte Pflegeformel aus reinem Aloe Vera Saft aus biologischem Anbau. Es ist frei von Duft-, Farb und Konservierungsstoffen und wird in einer praktischen 100 ml Tube geliefert.

Das Gel ist ideal für Sonnenbrände, leichte Verbrennungen, Insektenstiche,  Hautirritationen und kann – laut Hersteller – sogar bei Neurodermitis oder Schuppenflechte verwendet werden. Bei Neurodermitis schafft es Linderung, indem es die Haut mit langanhaltender Feuchtigkeit versorgt.

Das Gel lässt sich gut verteilen, zieht relativ schnell ein und klebt dabei nicht. Allerdings brennt das Gel nach dem Auftragen ein wenig, was darauf zurückzuführen ist, dass es Alkohol enthält und somit bei manchen Testern mit sehr empfindlicher Haut zu Austrocknungen und leichten Hautreizungen geführt hat. Es wurde außerdem der Drehverschluss bemängelt, der etwas unpraktisch zu sein scheint und die Tatsache, dass das Gel nur zu 90 % Aloe Vera enthält.

Unterm Strich handelt es sich jedoch um ein gutes Produkt, welches seinen Zweck sehr gut erfüllt und die meisten Tester mit seinem kühlenden, pflegenden Eigenschaften und seiner Ergiebigkeit überzeugt hat. Als besonders hilfreich wurde außerdem die Tatsache empfunden, dass das Gel auch bei Narben den Heilungsprozess der Haut unterstützt.

 

Vorteile:

Biologischer Anbau: Das Produkt stammt aus biologischen Anbau.

Frei von unerwünschten Stoffen: Das Gel ist frei von Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen.

Vielseitig: Hilft sowohl bei Insektenstichen und Sonnenbränden als auch bei der Narbenpflege, zum Beispiel.

Gute Verteilbarkeit, zieht schnell ein: Das Gel ist ergiebig, lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein. Ohne zu fetten.

 

Nachteile:

Enthält Alkohol: Leider enthält das Produkt Alkohol.

Drehverschluss: Der Drehverschluss wurde als etwas gewöhnungsbedürftig empfunden.

Nur 90% Aloe Vera: Produkt enthält nur 90 % Aloe Vera.

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6. MayBeau Aloe Vera Gel 300ml MayBeau Bio Aloe Vera Creme

 

Dieses verhältnismäßig günstige Aloe Vera Gel gibt es in einer 300 ml Flasche und ist ideal für die tägliche Pflege von strapazierter Haut, sowohl am Körper als auch im Gesicht. Das Produkt ist zu 100 Prozent natürlich und wird direkt aus der Aloe Vera Pflanze und nicht aus Pulver oder Konzentrat hergestellt. 

Das Gel ist dabei relativ dünn, dringt tief in die Haut ein, regeneriert diese und hinterlässt weder einen Fettfilm noch sonst irgendwelche sichtbaren Rückstände.  Es kühlt Sonnenbrände angenehm und fühlt sich, laut Testern, gut auf der Haut an und lässt sich auch gut verteilen. Da das Gel außerdem hypoallergen ist, ist es auch für Allergiker geeignet. Es verursacht bei der Verwendung kein Brennen und ist auch bei sehr empfindlicher Haut kein Problem.

Allerdings empfinden manche Tester das Gel als nicht pflegend genug. Sie haben angegeben, dass das Gel zwar kühlt, aber es sich – nachdem es eingezogen ist – nicht direkt wie ein Hautpflegeprodukt anfühlt und – in Einzelfällen – die Haut nach ein paar Wochen austrocknet. Zudem wurde erwähnt, dass das Gel leicht künstlich riecht. Alles in Allem bietet das Produkt jedoch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist vor allem für diejenigen, die ein günstiges Aloe Vera Gel für den Anfang suchen, ideal.

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Dieses Gel ist verhältnismäßig günstig und reicht bei 300 ml sehr lange.

Direkt aus der Pflanze gewonnen: Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten, wird dieses Gel direkt aus der Pflanze und nicht aus Pulver oder Konzentrat gewonnen.

Vielseitig einsetzbar: Das Gel kann sowohl für die Gesichts-, als auch die Körper- oder Haarpflege eingesetzt werden und ist somit ein guter Allrounder.

Zieht schnell und rückstandslos ein: Das Gel zieht schnell und rückstandslos in die Haut ein.

 

Nachteile:

Künstlicher Geruch: Der Geruch wurde als künstlich und unangenehm empfunden.

Dünnflüssig: Das Gel ist relativ dünnflüssig.

Trocknet eventuell aus, pflegt nicht genug: Laut einigen Testern, kann das Gel die Haut etwas austrocknen und ist im Gegensatz zu anderen Aloe Vera Produkten nicht pflegend genug.

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7. Aubrey Organics Bio Aloe Vera Gel 118 ml

 

Das Aloe Vera Gel von Aubrey Organics ist ebenfalls ein echter Allrounder und kann sowohl als After Sun Lotion als auch als Feuchtigkeitspflege für die Kopfhaut- und Haarpflege eingesetzt werden. Das Gel ist dabei in einer 118 ml Flasche erhältlich, BDIH zertifiziert und komplett tierversuchsfrei, also vegan.

Das Gel macht die Haut straff und pflegt sie gleichzeitig geschmeidig. Es ist – laut Testern – dabei zum großen Teil ebenfalls für empfindliche Haut geeignet und kommt ganz ohne künstliche Zusatzstoffe aus. Auch bei Rosacea, Akne und Couperose konnten nach bereits wenigen Wochen erste gute Resultate beobachtet werden, die den Testern Linderung verschafft haben. 

Allerdings gibt es auch bei diesem Produkt einige Kritikpunkte. So ist aus dem Test zum Beispiel hervorgegangen, dass das Produkt etwas chemisch riecht und bei einigen Testern die Haut nach einiger Zeit stark ausgetrocknet hat. Es wurde außerdem bemängelt, dass das Gel viel zu flüssig und dadurch relativ schlecht aufzutragen sei. 

Zusätze wie natürliche Fruchtsäure, haben bei einigen zudem für Hautirritationen im Gesicht gesorgt – das Gel ist also nicht für jeden ideal. Dafür reicht das Gel allerdings für bis zu drei Monate aus und auch der unangenehme Geruch verfliegt dabei sehr schnell. Unterm Strich erfüllt das Produkt seinen Zweck und hat bei der Großzahl der Tester innerhalb von kurzer Zeit für glatte, reine Haut sorgen können. Pluspunkt: Wenn Sie etwas Geld sparen können, können Sie das Produkt auch gleich im Doppelpack kaufen.

 

Vorteile:

Tierversuchsfrei und zertifiziert: Das Produkt ist BDIH zertifiziert und zu 100% vegan und tierversuchsfrei.

Vielseitig einsetzbar: Es kann sowohl als After Sun Lotion als auch als Feuchtigkeitspflege für die Haare beziehungsweise die Kopfhaut eingesetzt werden.

Im Doppelpack mit Rabatt erhältlich: Wenn Sie etwas Geld sparen möchten, können Sie das Gel auch im Doppelpack bestellen und von dem Mengenrabatt profitieren.

 

Nachteile:

Chemischer Geruch und schlechte Verteilbarkeit: Das Gel hat am Anfang einen leicht chemischen Geruch und ist relativ schlecht verteilbar.

Enthält Fruchtsäure: Fruchtsäure bekommt nicht jeder Gesichtshaut und kann vereinzelt zu Hautrötungen führen.

Trocknet aus: Bei einigen Testern hat das Produkt die Haut ausgetrocknet.

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8. Hübner Aloe Vera 100 ml

 

Das Gel von Hübner ist in einer 100 ml Tube erhältlich und enthält 98 % Aloe Vera Blattgel. Es ist also ideal für eine intensive, vegane Feuchtigkeitspflege und pflegt müde, trockene Haut wieder frisch und geschmeidig. Das Gel eignet sich darüber hinaus auch als Hautpflege bei Insektenstichen und kann ebenfalls entweder als Nachtcreme oder als Make-Up Grundlage verwendet werden.

Die Konsistenz des Gels ist sehr gut, es ist nicht zu dünnflüssig und lässt sich dadurch optimal auf der Haut verteilen. Es spendet trockener Haut dabei viel Feuchtigkeit und kann zum Beispiel auch bei Neurodermitis und schuppenden Gehörgängen sehr gut eingesetzt werden. 

Einziger Wermutstropfen: Das Gel hat einen relativ aufdringlichen Geruch, es ist also parfümiert. Der Geruch ist dabei so stark, dass er bei manchen Testern auch nach mehrfachem Waschen der Hände nicht weggegangen ist. Zudem enthält das Gel zahlreiche Hilfsstoffe, die nicht jede Haut verträgt. Diese können vereinzelt für Brennen und Hautausschläge sorgen.

Insgesamt handelt es sich hierbei jedoch um ein hochwertiges Produkt, das gut verarbeitet wurde und in einer praktischen Tube geliefert wird, sodass die Dosierung leicht fällt. Es ist zwar nicht ideal für empfindliche Haut, spendet aber normaler Haut viel Feuchtigkeit und ist als After Sun Lotion und gelegentliche Feuchtigkeitspflege durchaus zu empfehlen. Da das Produkt außerdem als praktische 100 ml Tube erhältlich ist, kann es auch problemlos mit ins Flugzeug genommen werden.

 

Vorteile:

98 % Aloe Vera: Das Produkt besteht zu 98 % aus Aloe Vera Blattgel.

Vielseitig einsetzbar: Ist vielseitig einsetzbar und kann sowohl als Feuchtigkeitspflege als auch als After Sun Lotion und vieles mehr eingesetzt werden.

Konsistenz: Die Konsistenz ist gut und nicht zu dünnflüssig. Das Gel lässt sich dadurch gut auf der Haut verteilen.

Praktische Verpackung: Das Gel wird in einer praktischen Tube geliefert und ist gut dosierbar. Diese kann auch problemlos mit in den Urlaub genommen werden, da sie genau 100 ml enthält.

 

Nachteile:

Starker Geruch: Der Geruch geht auch nach mehrfachem Waschen der Hände nur schlecht weg und wurde von vielen Testern als aufdringlich empfunden.

Hilfsstoffe: Das Gel enthält einige Hilfsstoffe.

Verpackung: Das Gel besitzt keine nachhaltige Verpackung.

Nicht für empfindliche Haut geeignet: Da das Gel einige Hilfsstoffe enthält, kann es bei sehr empfindlicher Haut unter anderem zu Hautreizungen und Ausschlägen (insbesondere im Gesicht) führen.

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Häufig gestellte Fragen

 

Frage 1: Wofür ist Aloe Vera Gel gut?

Aloe Vera ist in erster Linie als traditionelle Heilpflanze für Beschwerden der Haut bekannt. Sie hilft so zum Beispiel mit ihren entzündungshemmenden, kühlenden und schmerzlindernden Eigenschaften bei Akne, Sonnenbränden, leichten Verbrennungen, Neurodermitis, Schuppenflechte, Abszesse, Ekzeme etc. Da das Gel außerdem viel Feuchtigkeit spendet, kann es auch bei trockener Haut schnell Abhilfe verschaffen und diese schnell wieder geschmeidig pflegen.

 

 

Frage 2: Wie lange ist Aloe Vera Gel haltbar?

Das hängt davon ab, wie es haltbar gemacht worden ist. Frisches Aloe Vera Gel, direkt aus dem Blatt, ist im Kühlschrank bis zu drei oder vier Wochen haltbar. Kommerzielles Aloe Vera Gel, das haltbar gemacht wurde, kann mehrere Monate beziehungsweise sogar Jahre halten, ohne dabei im Kühlschrank aufbewahrt zu werden.

 

Frage 3: Wie mache ich Aloe Vera Gel?

Schneiden Sie ein frisches Blatt von Ihrer Aloe Vera Pflanze ab und trennen Sie die giftige, gelbliche Flüssigkeit indem Sie das Blatt für 1-2  Stunden – mit der Schnittfläche nach unten – senkrecht in ein Glas stellen. Anschließend schneiden Sie etwa 2 cm des Blattes ab und trennen vorsichtig das Blatt von dem Gel. Hierfür können Sie zum Beispiel einen Löffel verwenden. Nun können Sie das Gel in einen verschließbaren Behälter und in den Kühlschrank geben.

 

Frage 4: Wie oft soll Aloe Vera Gel aufgetragen werden?

Aloe Vera Gel kann bis zu 2-3 mal pro Tag aufgetragen werden.

 

 

Letztes Update: 20.10.21

 

Feuchtigkeitscreme Test

 

Die beste Feuchtigkeitscreme zu finden, ist nicht so leicht, denn jedes Produkt hat seine spezifischen Eigenschaften, Zusammensetzungen und insbesondere bei einer Gesichtscreme gilt es, sie genau auf den eigenen Hauttyp anzupassen, damit keine unerwünschten Effekte auftreten. Im Test haben wir uns eine Vielzahl von Produkten näher angeschaut und die besten Feuchtigkeitscremes 2021 für Sie zusammengefasst. Außerdem erhalten Sie von uns einige Tipps zur richtigen Pflege der Haut im Gesicht sowie eine Empfehlung für verschiedene Produkte, die zum Beispiel gegen trockene Haut, fettige und unreine Haut oder besonders empfindliche Haut sehr gut wirken.

 

 

Die Top 3 Feuchtigkeitscremes im Test

 

  ISUDA Aloe Vera Gel Neutrogena Hydro Boost Fysio Beeswax Cream
Art Natürliches Aloe-Vera-Gel Hyaloron-Gel Naturkosmetik Creme
Für Hauttyp Trockene und Mischhaut Normale, trockene und Mischhaut Sehr empfindliche Haut, trockene Haut
Inhalt 250 ml 50 ml 50 ml
Vorteile – 100% natürlich

– sehr verträglich

– zieht schnell ein

– auch für Allergiker sehr gut geeignet

– beruhigend auch bei Sonnenbrand

– sehr leichte Textur

– zieht schnell ein

– wirkt langanhaltend

– Haut wirkt frischer, entspannter und glatter

– 100% organisch

– auch für Neurodermitis, Akne, Schuppenflechte

– Naturkosmetik

– hochwertige Zusammensetzung

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Die Testsieger

 

Die besten Produkte zur Feuchtigkeitspflege haben wir im Folgenden für Sie kurz zusammengefasst, damit Sie einen besseren Überblick bekommen und schneller das für Sie ideale Produkt finden können.

 

1. Aloe Vera Beruhigendes und pflegendes Gel der Testsieger von Isuda

 

Als beste Feuchtigkeitscreme konnte sich das Aloe Vera Gel von Isuda durchsetzen, das sowohl bei empfindlicher, normaler als auch trockener Haut und Mischhaut hervorragend eingesetzt werden kann. Die Feuchtigkeitspflege besteht zu 100% aus natürlichen Inhaltsstoffen, ist kaltgepresst und damit vitaminreich und spendet damit nicht nur Feuchtigkeit, sondern ist auch als natürliches Mittel gegen Sonnenbrand sehr empfehlenswert.

Auch empfindliche Menschen können Aloe Vera Gel problemlos verwenden, denn es enthält keine Allergene oder sonstige Zusatzstoffe. Da es nicht rückfettend wirkt und keinen Film auf der Haut hinterlässt, ist es zudem auch für die Pflege bei Akne gut nutzbar, wirkt allerdings fettiger und unreiner Haut nicht direkt entgegen. Natürlich sind weder Parabene, noch Sulfate, Alkohol, Farbstoffe, Parfüm oder Öle enthalten, die Verträglichkeit ist also entsprechend sehr hoch. Im Gegensatz zu speziellen Cremes mit einer Wirkstoffkombination erhalten Sie hier allerdings reines Aloe Vera.

Wenn Sie weitere Effekte für Ihre Feuchtigkeitspflege wünschen, sollten Sie daher zu einem anderen Produkt greifen, denn Anti-Aging-Eigenschaften, eine besonders langanhaltende rückfettende Wirkung oder eine besondere Formel für fettige Haut sind hier nicht gegeben. Allerdings wirkt Aloe Vera natürlich gegen Juckreiz, Hautirritationen und Ausschläge, so dass das Produkt durchaus auch gut bei Schuppenflechte oder Neurodermitis wirken kann.  

 

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2. Hydro Boost Creme für trockene Haut Testsieger von Neutrogena

 

Das Hydro Boost Gel ist sowohl speziell für normale und Mischhaut als auch als Gel für besonders trockene Haut erhältlich und überzeugt durch einen langanhaltenden Effekt. Sie spendet bis zu 24 Stunden lang Feuchtigkeit, ist sehr leicht und zieht besonders schnell ein.

Nach der Anwendung wirkt die Haut angenehm sanft und weich und es ergibt sich darüber hinaus – wie der Name schon sagt – ein besonders erfrischendes Gefühl. Das sie auf Wasserbasis hergestellt ist, eignet sie sich durchaus auch für leicht fettige Haut, denn sie hinterlässt keinen Film und verstopft die Poren nicht, da sie komplett ölfrei ist. Allerdings wirkt sie den Unreinheiten auch nicht entgegen, so  dass wir sie eher bei trockener bzw. Mischhaut und normaler Haut empfehlen.

Die Konsistenz ist eher wässrig und durch den Glasbehälter ist sie zudem zum Mitnehmen nicht ideal geeignet. Dies sollte man bedenken, bevor man das Gel nutzt. Die positiven Eigenschaften, die gute Zusammensetzung aus hochwertigen Inhaltsstoffen und die spezielle Anpassung an verschiedene Hauttypen machen das Gel aber klar zu einem der besten feuchtigkeitsspendenden Produkten für den täglichen Bedarf am Markt.

 

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3. Beeswax Cream Naturkosmetik gegen trockene Haut Testsieger von Fysio

 

Als bestes rein natürliches Produkt, das in Creme-Form daherkommt, setzte sich die Bienenwachs-Feuchtigkeitscreme von Fysio durch. Sie spendet nicht nur Feuchtigkeit, sondern überzeugt auch durch eine rein organische Zusammensetzung. Sie ist komplett frei von Parabenen, GMO, Parfüm, Wasser und Chemikalien. Dadurch ist sie besonders für empfindliche Haut sowie zur Hautpflege von Rosazea, Schuppenpflechte und Neurodermitis geeignet.

Sie wirkt juckreizstillend, enthält zusätzliche pflegende Inhaltsstoffe wie Calendula-Extrakt, Olivenöl, Kokosöl und Lavendelöl, was sie positiv auf das Hautgefühl und die Wirkung ausübt. Da sie zusätzlich antioxidativ und antibakteriell wirkt, schützt sie die Haut gegen äußere Einflüsse sehr gut. Für fettige Haut ist sie allerdings nicht gut geeignet, da sie einen leichten Film auf der Haut hinterlässt.

Dieser trägt allerdings dazu bei, dass sie bei sehr empfindlicher und sehr trockener Haut langanhaltend wirkt. Auch für andere Körperbereiche wie Füße oder Hände ist sie sehr gut geeignet. Preislich liegt sie etwas über den meisten anderen Produkten am Markt, durch die hochwertigen Inhaltsstoffe lohnt sich der Kauf aber auf jeden Fall, insbesondere wenn Sie sehr empfindlich gegenüber anderen Produkten sind.

 

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4. Oraganic Aloe Vera Gel Auch Öko-Test sagt „sehr gut“ Satin Naturel mit Hyaloronsäure

 

Hierbei handelt es sich um ein reines Bio Aloe-Vera-Gel, das zu 97,5% aus Aloe Vera besteht. Darüber hinaus ist es mit Hyaloronsäure angereichert und enthält darüber hinaus weitere wertvolle Inhaltsstoffe wie Bio Spirulina, Panthenol und Jasmin. Dadurch ist es besonders für sehr trockene und strapazierte Haut geeignet. Sie können mit der Feuchtigkeitspflege Gesicht und auch Ihren übrigen Körper wie Hände, Beine & Co. pflegen, denn auch als After Sun Schutz ist das Produkt hervorragend geeignet.

Die pflegende Wirkung ist sehr gut, die Inhaltsstoffe sind sehr hochwertig und da sie in einer Violettglasflasche mit praktischem Sprühspender geliefert wird, ist sie auch ideal für unterwegs geeignet und vor Sonneneinstrahlung geschützt. Auch Öko-Test bescheinigt dem Gel mit der Note „sehr gut“ die hochwertige und natürliche Zusammensetzung.

Als kühlendes Pflegeprodukt, das gleichzeitig Feuchtigkeit spendet, ist das Gel sehr empfehlenswert, auch wenn Sie besonders empfindliche Haut haben. Im Übrigen ist sie auch Mischhaut sehr gut geeignet sowie für normale Haut und kann auch bei unreiner oder fettiger Haut gut aufgetragen werden, auch wenn keine speziellen Wirkstoffe enthalten sind, um dieser entgegenzuwirken.

 

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5. Retinol Lift Creme Reichhaltige Pflege und Feuchtigkeit von Bioniva

 

Als vegane Bio Naturkosmetik überzeugt die Creme von Bioniva auf ganzer Linie und gehört damit ganz klar zu den besten Feuchtigkeitscremes am Markt. Sie wirkt gleichzeitig mit einem natürlichen Anti Aging Effekt, denn sie enthält Retinol. Darüber hinaus sind der Creme Vitamin E, Vitamin C, Aloe Vera, Hyaluronsäure, grüner Tee und Jojoba-Öl beigemischt, was sich positiv auf die Pflege und das Hautbild bei trockener, Mischhaut und sogar fettiger Haut auswirkt.

Sie zieht schnell ein, wirkt entzündungshemmend, versorgt die Haut mit Nährstoffen und ist zudem alternativ auch als Serum für besonders fettige Haut erhältlich. Leider ist der Pumptiegel nicht ideal und sie ist zudem im Vergleich zu vielen anderen Produkten am Markt recht preisintensiv. Wenn Sie aber auf der Suche nach einer gut verträglichen Feuchtigkeitsspende sind, die darüber hinaus viele weitere positive Effekte aufweisen kann, kommen Sie hier voll auf Ihre Kosten.

 

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Worauf Sie bei einer Feuchtigkeitscreme achten sollten

 

Eine gute Feuchtigkeitscreme, die zwar gut bewertet ist, muss noch lange nicht für jeden gut geeignet sein. Wenn es um Feuchtigkeitspflege geht, müssen Sie nicht nur das ideale Produkt für Ihren Hauttyp finden, sondern auch mit Konsistenz, Wirkstoffen und den jeweiligen Eigenschaften zufrieden sein. Die beste Feuchtigkeitscreme für Sie persönlich muss daher nicht zwangsläufig auch Testsieger, ein besonders teures oder besonders außergewöhnliches Produkt sein. Worauf Sie je nach Hauttyp und generell bei einer Gesichtscreme bzw. Feuchtigkeitscreme achten sollten, haben wir im Folgenden nochmals kurz für Sie zusammengefasst.

1. Welche Feuchtigkeitscreme für welchen Hauttyp?

 

Das Angebot an Cremes und Pflegeprodukten für die Haut ist riesig. Insbesondere wenn Sie eine Feuchtigkeitspflege im Gesicht anwenden, sollte sie an Ihren Hauttyp angepasst sein. Sensitive Haut beispielsweise sollte auch nur mit Produkten in Berührung kommen, die für empfindliche Haut geeignet ist. Ebenso sollten Sie bei fettiger Haut kein Produkt wählen, was stark rückfettend wirkt. Trockene Haut hingegen benötigt spezielle Pflege, da sie häufig auch deutlich empfindlicher ist. Worauf Sie je nach Hauttyp besonders achten sollten, haben wir hier kurz für Sie zusammengefasst.

        Trockene Haut

Trockene Haut ist deutlich anspruchsvoller als Normale Haut bzw. Mischhaut. Meist neigt trockene Haut zu Spannungen, kann jucken oder auch anfälliger für Hautkrankheiten sein. Entsprechend muss die Feuchtigkeitscreme bei trockener Haut auch dafür sorgen, dass die natürliche Barrierefunktion der Haut wieder hergestellt wird und sie gleichzeitig mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Bei einer Gesichtscreme empfehlen wir daher insbesondere stark pflegende Stoffe wie Aloe Vera, Panthenol (Provitamin B5) sowie auch Hyaluronsäure in geringerer Konzentration, da sie die Erneuerung der Haut beschleunigt. Im Winter kann trockene Haut übrigens besonders pflegebedürftig sein, da die kalte Luft die Haut zusätzlich beansprucht.

        Mischhaut

Die normale Haut wird als Mischhaut bezeichnet. Es können etwas trockenere oder auch etwas feuchtere Stellen auftreten und eine gute Feuchtigkeitscreme für das Gesicht sollte diesem Umstand Rechnung tragen. Sie sollte weder zu stark rückfettend noch zu stark auf besonders trockene Haut ausgelegt sein. Eine klassische Feuchtigkeitscreme, Tagescreme oder eben ein Produkt, das sie gut vertragen und Ihnen ein gutes Hautgefühl bietet, ist empfehlenswert. Mischhaut ist häufig nicht allzu empfindlich, so dass Sie die meisten Cremes gut vertragen werden.

        Fettige Haut

Fettige Haut kommt zustande, wenn Talg überproduziert wird. Dies kann durch verstopfte oder auch große Poren verursacht werden. Keinesfalls sollte eine stark fettende Creme verwendet werden, die die Poren zusätzlich verstopft, denn dadurch werden sie gegebenenfalls angeregt, noch mehr Talg zu produzieren. Häufig neigt fettige Haut zu Unreinheiten wie Pickel, Mitesser oder Rötungen. Leichte Gels oder Seren sind hier besser und es ist zudem empfehlenswert, den Effekt mit Peelings zu unterstützen, um die Zellerneuerung anzuregen und die Poren zu reinigen. Entgegen der Meinung vieler braucht aber nicht nur trockene Haut, sondern auch fettige Haut Feuchtigkeit. Verzichten Sie aber auf Produkte, die einen Film hinterlassen.

        Reife Haut

Ab etwa 50 Jahren sprechen wir von reifer Haut, da sie im Vergleich zur Haut von jüngeren Menschen mehr Pflege bedarf. Eine reichhaltige Creme ist hier besonders empfehlenswert, da die Haut mit zunehmendem Alter auch trockener wird. Anti-Aging-Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure sind ebenfalls empfehlenswert, denn sie lassen kleinere Fältchen reduzieren. Eine gute Anti-Aging Tagescreme kann die Haut nicht nur pflegen und ihr Feuchtigkeit zurückgeben, sondern auch dafür sorgen, dass die Haut jünger und frischer wirkt, da Konturen gestrafft und das Spannungsgefühl reduziert werden.

        Welche Feuchtigkeitscreme bei Akne?

Da eine Feuchtigkeitscreme Gesicht, Hals und gegebenenfalls auch andere Bereiche des Körpers mit Feuchtigkeit versorgen soll, ist es bei Unreinheiten wie Pickeln, Akne & Co. umso mehr empfehlenswert, eine spezielle Creme zu verwenden. Als Auslöser für Akne gelten Mikroentzündungen, die aus Unreinheiten wie verstopften Poren entstehen können. Achten Sie daher darauf, eine nicht komedogene Creme zu verwenden, die nicht verstopft und keinen Film hinterlässt. Sie sollte nicht fettend sein, da die Haut bei Akne ohnehin zu viel Talg produziert und zudem komedolytisch und keratolytisch wirken, da dies die Poren öffnet, Mittesser auflöst und hornlösend wirkt. Inhaltsstoffe wie Salicylsäure, Licochalcone A oder auch Panthenol können eine sehr gute Wirkung erzielen.

        Empfindliche Haut

Wenn Sie empfindliche Haut haben, sollten Sie eine Feuchtigkeitspflege wählen, die gegen trockene Haut wirkt und gleichzeitig nach dem Prinzip Weniger ist Mehr gefertigt wurde. Sie sollte so wenig wie möglich Zusatzstoffe wie Alkohol, Silikone, Öle oder Allergene enthalten, die die Haut zusätzlich reizen können. Naturkosmetik kann hier eine gute Wahl sein. Ansonsten ist auch eine leichte Feuchtigkeitscreme empfehlenswert, die speziell für empfindliche und/oder trockene Haut geeignet ist.

2. Eigenschaften von Feuchtigkeitscremes

 

Feuchtigkeitscremes sollten die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und darüber hinaus für Ihren Hauttyp geeignet sein. So weit so gut. Viele Feuchtigkeitscremes haben darüber hinaus aber weitere besondere Eigenschaften, auf die es sich zu achten lohnt. So gibt es beispielsweise Naturkosmetik, die frei von chemischen Inhaltsstoffen ist. Aber Vorsicht: Der Begriff ist nicht gesetzlich geschützt. Darüber hinaus gibt es auch spezielle Cremes gegen Pickel, Cremes ohne Öle und Fette, die auf Wasserbasis hergestellt werden oder spezielle Cremes ohne Alkohol, ohne Silikone oder ohne Parabene hergestellt werden.

Auch Feuchtigkeitscreme mit Lichtschutzfaktor ist häufig zu finden, die die Haut zusätzlich vor UV-Strahlung und deren negativen Folgen schützt. Wenn Sie eine Creme speziell für den Bereich um Ihre Augen suchen, sollten Sie hierfür ebenfalls eine spezielle Augen-Feuchtigkeitscreme verwenden, die auf diesen Bereich ausgelegt ist. Dies kann für eine Minderung von Augenringen sorgen und Sie zusätzlich wacher aussehen lassen. Darüber hinaus gibt es noch spezielle Anti-Aging-Feuchtigkeitscremes, spezielle Cremes für Männer, die sich aber in den Wirkstoffen nicht unterscheiden oder auch sogenannte nicht komedogene Cremes, die speziell für unreine oder fettige Haut geeignet sind, da sie keinerlei Rückstände auf der Haut hinterlassen und vollständig einziehen.

Die Auswahl an zusätzlichen Funktionen, Eigenschaften und Merkmalen ist insgesamt sehr groß. Es macht also durchaus Sinn, sich vor dem Kauf zu überlegen, was die ideale Feuchtigkeitscreme für Sie persönlich ausmacht und welche Inhaltsstoffe bzw. Wirkstoffe ideal sind, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

 

3. Inhaltsstoffe und Wirkstoffe

 

Sie sollten bei Feuchtigkeitscremes stets auf die Inhaltsstoffe achten und sich nicht einfach blind auf einen Feuchtigkeitspflege Test verlassen. Insbesondere, wenn Sie empfindliche Haut haben, ist es wichtig, darauf zu achten, dass möglichst keine Konservierungsstoffe oder Parfüm enthalten sind. Wirkstoffe wie Aloe Vera, Retinol oder Hyaloron hingegen können Sie in der Regel bedenkenlos verwenden, auch wenn Hyaloron bei sehr empfindlichen Personen ebenfalls zu Hautreizungen führen kann.

Beachten Sie im Rahmen der Inhaltsstoffe auch die Basis der Creme. Ist sie auf Wasserbasis hergestellt, ist sie beispielsweise sehr leicht und wird häufig auch als Serum bezeichnet. Solche Cremes und Seren ziehen sehr schnell ein und eignen sich daher insbesondere für fettige Haut oder Mischhaut, die nicht ganz so pflegeintensiv ist. Auch Gels können auf Wasserbasis hergestellt sein. Eine Creme auf Öl-Basis hingegen ist eher für trockene Haut gedacht, da es hier darum geht, möglichst lange durchfeuchtend zu wirken.

Ist Parfüm in einer Creme enthalten, wird sie üblicherweise als wohlriechend empfunden, wohingegen eine Feuchtigkeitscreme ohne Parfum zwar von neutral bis sogar unangenehm riechen kann, dafür aber deutlich verträglicher und besser für die Haut ist.

Generell empfehlen wir, nur eine Creme zu kaufen, die sowohl frei von Silikonen als auch PEGs und Parabenen ist, denn diese drei Wirkstoffgruppen werden nicht von jedem gut vertragen. Bei empfindlicher Haut sollten Sie neben Parfüm auch darauf achten, dass die Creme kein Alkohol, keine ätherischen Öle und auch keine sonstigen aggressiven Inhaltsstoffe wie eine hohe Konzentration an Fruchtsäure enthält.

 

 

Letztes Update: 20.10.21

 

Handcremes Vergleich – Testsieger

 

Wenn Sie die beste Handcreme suchen, haben Sie die Qual der Wahl, denn das Angebot ist sehr groß. Im Folgenden geben wir Ihnen eine Kurzübersicht über die wichtigsten Kriterien, die Sie beachten sollten, bevor Sie einen Preisvergleich durchführen. Außerdem haben wir uns im Test eine Reihe von Produkten und deren Eigenschaften genauer angeschaut, um Ihnen die Entscheidung leichter zu machen und Ihnen dabei zu helfen, die beste Handpflege für Ihren Bedarf zu finden.

 

 

Handcreme Kaufberatung

 

Bevor Sie sich mit verschiedenen Handcremes befassen und genauer auseinandersetzen, sollten Sie wissen, dass es die eine beste Handpflege für jeden nicht gibt. Vielmehr geht es darum, eine gute Handcreme für Ihren Bedarf zu finden, die zu Ihrem Hauttyp passt und Ihre Hände optimal pflegt.

Die passende Handcreme für Ihren Hauttyp finden

Es gibt Handcremes, die nicht fetten, Bio-Handcreme, besondere Handcreme mit Bienenwachs, Hyaloronsäure als Anti-Aging-Wirkstoff oder Handcremes gegen Sonnenbrand mit Vitaminen und viele weitere Arten. Bevor Sie einfach eine günstige Handcreme kaufen, sollten Sie sich ein wenig mit den verschiedenen Inhaltsstoffen, der richtigen Art von Handcreme und dem Nutzen sowie weiteren Kriterien befassen, um die beste Handcreme zu finden, die Ihren Händen gut tut, für eine gute Pflege der Hände sorgt und gut verträglich ist.

1. Inhaltsstoffe

Früher wurden Handcremes häufig auf Mineralölbasis hergestellt. Dies ist heute aber nur noch selten in Pflegecremes zu finden, kann hin und wieder aber noch vorkommen. Wir empfehlen, auf jeden Fall darauf zu achten, dass das Produkt frei von Mineralöl ist. Grundsätzlich finden Sie eine Liste der Inhaltsstoffe auf der Rückseite eines jeden Produkts. Hierbei sollten Sie insbesondere auf die Basis der Handcreme achten sowie auch auf die weiteren Stoffe wie Parfum, Konservierungsstoffe und sonstige Bestandteile. So sind Parabene als Konservierungsstoff beispielsweise nicht empfehlenswert, dies sollten Sie beachten.

Zudem ist es wichtig, die richtige Handpflege für Ihren Hauttyp zu finden. Denn während manche mehr Reichhaltigkeit benötigen, reicht es anderen, wenn nur ein Basisschutz geboten wird. Wer zu sehr trockener Haut neigt oder von Problemen wie Rötungen oder Neurodermitis geplagt ist, sollte gegebenenfalls auch zu einer Spezialcreme greifen, die speziell zusammengemischt wird und auf Stoffe verzichtet, die Sie nicht so gut vertragen.

Die meisten Handcremes versorgen die Haut mit Feuchtigkeit, wofür zusätzliche Wirkstoffe wie Aloe Vera, Jojobaöl oder Shea Butter zum Einsatz kommt. Wenn Sie sehr trockene Hänge haben, kann es Sinn machen, auf eine hohe und vor allen Dingen gute Konzentration an Fettstoffen zu achten. Wenn gleichzeitig die Einziehzeit kurz ist, reduziert sich automatisch der Auswascheffekt.

2. Handcreme mit Urea für empfindliche Haut

Für Neurodermitiker, Menschen mit empfindlicher Haut oder Allergiker gibt es spezielle Handcremes, die als solche gekennzeichnet sind. Sie verzichten meist auf viele bedenkliche Inhaltsstoffe oder Parfums, was unerwünschten Nebenwirkungen vorbeugen kann. Häufig setzen solche Handcremes auf Stoffe wie Urea, die durch eine hohe Verträglichkeit gekennzeichnet sind. Auch in Naturkosmetik kommt Urea häufig zum Einsatz. Der Stoff pflegt nicht nur, sondern wirkt gleichzeitig auch juckreizstillend und regenerierend, wie sich in vielen unabhängigen Tests mit solchen Produkten gezeigt hat.

3. Verpackungsart und Größe

Die richtige Größe hängt natürlich davon ab, wie häufig Sie sie nutzen. Wenn Sie sehr trockene Haut haben und die Hände gerne nach jedem Waschen eincremen möchten, empfiehlt sich natürlich eine größere Einheit. Es gibt häufig sogar Handcreme Spender mit bis zu 500 ml, die lange halten können.

Eine Creme, die Sie mitnehmen können, um auch unterwegs Ihren Händen etwas Gutes tun zu können, sollte hingegen natürlich nicht so groß sein. Hier sind Verpackungseinheiten von 50 bis 80 ml ideal. Für unterwegs ist es zudem empfehlenswert, eine Pflege zu nutzen, die in der Tasche nicht auslaufen oder sich öffnen kann. Produkte mit Pumpspender, ohne Deckel und solche, die leicht auslaufen können, sind daher nicht ideal. Besser ist gegebenenfalls eine Handcreme mit etwas festerer Konsistenz in einer Dose oder Tube. Bei  Tuben empfehlen wir für unterwegs zudem einen Schraubverschluss, damit nichts auslaufen kann.

Wenn Sie sich für einen Tiegel entscheiden und die Creme mit mehreren Personen nutzen möchten, sollten Sie zudem bedenken, dass der hygienische Aspekt dabei nicht ideal ist, da die Produkte mit den Fingern entnommen werden.

Nutzen und Funktionsweise einer Handcreme

Obwohl die Hände täglich deutlich stärker beansprucht werden, wie beispielsweise das Gesicht, betreiben die meisten Menschen weitaus mehr Aufwand für die Gesichtspflege als für die Handpflege. Unsere Haut an den Händen ist aber besonders empfindlich und fein. Insbesondere in der Kalten Jahreszeit können die Hände und besonders auch die Finger daher stark leiden. Handcremes wie die von Neutrogena haben sich auf die Pflege trockener und spröder Haut spezialisiert und sollen trockener, spröder und rissiger Haut entgegenwirken.

Jede Handcreme hat den Sinn, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, zu pflegen und gegebenenfalls ein angenehmes Hautgefühl zu geben, ohne dabei ein klebriges oder schmieriges Gefühl zu hinterlassen, wie es bei anderen Produkten zur Pflege der Fall sein kann. Dies rührt auch daher, dass sich an den Händen verhältnismäßig wenige Talgdrüsen befinden, die sonst für die Rückfettung der Haut zuständig sind. Über die Spende von Feuchtigkeit und rückfettende Wirkung hinaus bieten viele Hersteller aber noch weitere positive Eigenschaften für die Haut.

1. UV-Schutz

Viele Handcremes bieten über die Pflege hinaus auch einen UV-Schutz, um die Haut zuverlässig gegen UV-Strahlung zu schützen. Dies beugt einer schnelleren Hautalterung vor und ist insbesondere dann empfehlenswert, wenn Sie häufig draußen sind und Ihre Hände den Sonnenstrahlen ungeschützt ausgesetzt sind. Schließlich nutzen die wenigsten Menschen eine Sonnencreme für die Hände.

2. Anti-Aging

Spezielle Cremes mit besonderen Inhaltsstoffen wie Hyaloronsäure können über die pflegende Wirkung hinaus auch noch einen Anti-Aging Effekt haben. Die Falten der Hände können durch eine leicht aufpolsternde und hauterneuernde Wirkung durch Inhaltsstoffe wie Vitamin A, Vitamin C, Salicylsäure, Fruchtsäure oder Q 10 effektiv reduziert werden.

3. Feuchtigkeitsspendend

Die primäre Wirkung einer Handcreme ist es, Feuchtigkeit zu spenden. Es gibt allerdings Unterschiede bei der Intensität der Feuchtigkeitspflege sowie der rückfettenden Wirkung. Hier sollten Sie sich an Ihrem Hauttyp und Ihrem Bedarf orientieren, denn nicht jeder mag stark rückfettende Cremes, die jedoch bei einer sehr trockenen oder juckenden Haut an der Hand sehr wohltuend sein kann. Hier geht Probieren über Studieren, um die ideale rückfettende oder feuchtigkeitsspendende Formel zu finden.

4. Pflegewirkung

Im Prinzip bietet jede Handcreme eine gute Pflege für die Haut. Besondere pflegende Inhaltsstoffe wie Shea Butter, Aloe Vera oder andere Stoffe können den pflegenden Effekt jedoch zusätzlich noch verstärken und sich besonders wohltuend an den Händen anfühlen.

Weitere Kriterien, auf die Sie achten sollten

Neben einer guten Pflege, feuchtigkeitsspendender Wirkung, guten Resultaten in Tests und gegebenenfalls weiteren Eigenschaften, sollten Sie auch auf Kriterien wie Konsistenz, Geruch, enthaltene Stoffe und eine gute Verträglichkeit achten.

1. Konsistenz und Einziehverhalten

Für viele ist es wichtig, dass das Produkt schnell einzieht und sich nicht klebrig anfühlt. Dies ist häufig bei eher dünnflüssigen Cremes oder Salben der Fall, wohingegen feste und dicke Handcremes häufig nicht ganz so schnell einziehen. Insbesondere, wenn Sie beispielsweise im Büro am PC arbeiten, der trockenen Heizungsluft ausgesetzt sind, und nach dem Eincremen schnell wieder am PC arbeiten möchten, macht es Sinn, wenn die Creme möglichst sofort einziehen kann. Da das Einziehverhalten nicht sichtbar ist, sondern ausprobiert werden muss, empfehlen wir stets auch, einen Blick auf die Bewertungen anderer Käufer zu werfen oder zumindest zunächst zu kleineren Verpackungseinheiten zu greifen, um Wirkung, Einzugsverhalten und Verträglichkeit testen zu können.

2. Geruch

Wenn eine Creme keine sonstigen Zusatzstoffe wie Parfum oder besondere Extrakte enthält, wird sie meist praktisch geruchsneutral sein. Häufig sind Geruchsstoffe sowie Konservierungsstoffe aber dafür verantwortlich, dass Produkte nicht so gut vertragen werden. Dies gilt insbesondere für empfindliche Menschen oder solche, die an der Hand empfindliche oder stark beanspruchte Stellen haben. Daher kommen Naturkosmetik-Produkte sowie die meisten Cremes, die von Organisationen wie Öko-Test in Tests gut bewertet werden, ohne zusätzliche Parfums aus.

3. Hersteller

Wenn Sie unsicher sind, welche Cremes für Sie in Frage kommen, kann es auch empfehlenswert sein, sich für Cremes bekannter Hersteller zu entscheiden, die auf langjähige Erfahrung zurückblicken können und am Markt beliebt sind. Es gibt eine ganze Reihe von großen und bekannten Herstellern für Cremes am Markt, die auch spezielle Handcremes herstellen. Zu den größten gehören sicherlich Hersteller wie Neutrogena, Florena, Kamill, Niveau sowie auch Weleda, Linola und Eucerin. Auch Firmen wie Eubos, die für ihre gute Handcreme mit Urea bekannt sind, Rituals oder Biotherm haben sich mittlerweile etabliert und zählen zu den bekannten Marken, bei denen Sie grundsätzlich davon ausgehen können, dass keine schädlichen oder bedenklichen Inhaltsstoffe enthalten sind.

4. Rein natürliche Handcreme mit Bienenwachs

Wenn Sie auf der Suche nach einer vollständig natürlichen Handcreme sind, die ohne chemische Stoffe, künstliche Inhaltsstoffe oder Parfum auskommt, empfehlen wir, nach einem Produkt mit Bienenwachs zu suchen, denn Bienenwachs hat als natürlicher Stoff eine pflegende, beruhigende und positive Wirkung auf die Haut, der auch in Handcremes sehr gut eingesetzt werden kann.

 

 

Handcreme Testsieger

 

Welche Cremes sich im Handcreme Test als beste Handcremes 2021 durchsetzen konnten, können Sie der folgenden Topliste entnehmen, die Sie als Empfehlung betrachten können.

 

1. Rituals The Ritual of Sakura 70 ml

 

Die Handcreme von Rituals überzeugt durch ihre sehr gute Pflegewirkung und ein besonders angenehmes Handgefühl. Sie wird in der 70 ml Tube mit praktischem Klickverschluss geliefert, sodass sie sich nicht nur praktisch auf dem Kopf hinstellen, sondern auch gut unterwegs mitnehmen lässt.

Im Vergleich zu anderen Handcremes müssen Sie zwar den einen oder anderen Euro mehr investieren, wenn Sie eine gutes Handpflegeprodukt mit angenehmen Duft, hoher Verträglichkeit und guter Pflegewirkung für den Alltag suchen, lohnt sich der Kauf aber. Dank Kirchblütenextrakt sowie Reismilch fühlt sich die Creme sehr angenehm an, entwickelt einen feinen Blumenduft und reiht sich damit perfekt in die gesamte Kollektion der Rituals of Sakura Serie ein.

Allerdings braucht sie zum Einziehen ein wenig länger als manch anderes Produkt am Markt. Für sehr empfindliche Haut ist sie durch die Duftstoffe zudem möglicherweise nicht ganz so gut geeignet.

 

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2. Neutrogena norwegische Formel Crème Mains 50 ml

 

Der Klassiker unter den Handcremes von Neutrogena überzeugt durch eine sehr stark rückfettende Wirkung in Verbindung mit ihrer sehr hohen Ergiebigkeit. Insbesondere für angegriffene und sehr trockene Hände sind die Cremes von Neutrogena ideal. Sie kann fest verschraubt werden, sodass keine Gefahr besteht, dass sie sich in der Tasche öffnet.

Die Wirkung ist insgesamt sehr gut, durch die hohe Ergiebigkeit ist der Preis sehr fair und sie schützt und beruhigt die Hände zugleich. Allerdings ist sie zwar von Dermatologen mit entwickelt, aber dennoch parfümiert und damit für sehr empfindliche Personen nicht immer geeignet. Generell ist die Verträglichkeit aber sehr hoch. Alternativ erhalten Sie die Tube auch mit 75 ml Inhalt.

Das Hautgefühl ist insgesamt sehr angenehm, die Hände werden spürbar glatter und weicher und sie spendet bis zu 24 Stunden lang Feuchtigkeit, so dass Sie sie nicht so häufig anwenden müssen. Natürlich kommt sie ohne Parabene aus. Sollten Sie sich von dem Parfum abschrecken lassen, gibt es das Produkt alternativ auch unparfümiert, so dass es dann auch für sehr empfindliche Menschen geeignet ist. Nimmt man etwas zu viel, entsteht allerdings schnell ein leicht klebriger Film auf der Haut, hier muss man also etwas vorsichtiger bei der Anwendung sein.

 

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3. Kamill Hand & Nagel Creme Balsam 2x 100 ml

 

Die sehr günstige Handcreme von Kamill überzeugt durch ihre sehr gute Pflegewirkung dank Bio-Kamillenextrakt, Aloe Vera und Avocado-Öl sowie eine intensive Feuchtigkeitspflege. Für trockene Haut ist sie damit hervorragend geeignet. Mineralöle, Parabene und Paraffine sind nicht enthalten, allerdings kommt Parfum zum Einsatz, die bei sehr empfindlichen Personen gegebenenfalls zu Unverträglichkeiten führen können.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist durch den günstigen Preis hervorragend, die Verträglichkeit ist insgesamt gut und auch das Hautgefühl ist angenehm. Sie wird in einer praktischen Tube mit Klickverschluss geliefert, lässt sich einfach dosieren und pflegt sehr gut. Sie zieht allerdings relativ langsam ein und fettet etwas mehr als andere Handcremes, was nicht für jeden angenehm ist.

 

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4.  Burt’s Bees 100% natürliche Handsalbe 85 g

 

Als beste rein natürliche Handsalbe konnte sich die Salbe mit Bienenwachs von Burt’s Bees durchsetzen. Sie überzeugt durch hochwertige Inhaltsstoffe, eine sehr gute Pflegewirkung und eine besonders hohe Verträglichkeit. Sie ist natürlich komplett frei von Phthalaten, Parabenen, Mineralöl oder Parmüm, sodass sie von jedem gut vertragen wird.

Auf der Haut fühlt sie sich angenehm seidig an und im praktischen Tiegel lässt sie sich sicher und gut aufbewahren. Neben Bienenwachs kommen noch weitere pflegende Inhaltsstoffe wie Süßmandelöl, Rosmarin, Eucalyptus oder Lavendel zum Einsatz, was für einen angenehmen Duft und eine gute Pflegewirkung sorgt. Sie muss allerdings etwas intensiver einmassiert werden und zieht nicht so schnell in die Haut ein.

Dies verleiht ihr aber gleichzeitig eine langanhaltende Wirkung. Die Konsistenz ist angenehm auf der Hand, sie ist ergiebig und überzeugte unterm Strich auf ganzer Linie. Allerdings müssen Sie auch deutlich tiefer in die Tasche greifen als für einige andere Handcremes und sie ist in der Dose gegebenenfalls etwas unpraktischer für unterwegs.

 

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5. Kneipp Intensiv-Handcreme 75 ml

 

Die pflegende Handcreme von Kneipp überzeugt durch eine sehr gute schützende und pflegende Wirkung mit hochwertigen Inhaltsstoffen. Magnolie, Sheabutter und beruhigendes Dexpanthenol sorgen für eine feuchtigkeitsspendende, rückfettende und beruhigende Wirkung und lassen die Textur zudem schön fein und sanft werden.

Sie ist auch für besonders strapazierte Hände gut geeignet, lässt sich praktisch dosieren und einfach verschließen und das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt ebenfalls. Zwar enthält sie Parfüm für den angenehmen (aber recht intensiven) Duft, so dass sie für sehr empfindliche Personen nicht unbedingt geeignet ist, im Allgemeinen ist die Verträglichkeit im Vergleich zu anderen Handcremes aber sehr gut.

 

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Welche Handcreme ist die beste?

 

Die eine beste Handcreme für jeden gibt es nicht. Jeder empfindet das Gefühl auf der Haut etwas anders und insbesondere an den Händen gibt es große persönliche Unterschiede, was das Empfinden angeht. Je nach Hauttyp, Anwendungsbereich und gewünschten Eigenschaften der Produkte kann daher ein anderes Pflegeprodukt als das beste empfunden werden. Wir empfehlen, so lange durchzuprobieren, bis sich das ideale Produkt gefunden hat. Dies kann im Zweifel auch eine sehr günstige Hautcreme aus dem Discounter sein und muss nicht unbedingt ein teures Markenprodukt sein. Sich blind auf Tests zu verlassen ist in jedem Fall nicht für jeden die richtige Lösung.

 

 

Letztes Update: 20.10.21

 

Schwarzkümmelöl – dessen botanischer Name Nigella Sativa lautet – gehört zu den am vielfältigsten einsetzbaren Ölen am Markt. Wie Das wertvolle Öl wirkt, was Sie über die Wirkstoffe, Einsatzbereiche und die verschiedenen Darreichungsformen und Produkte wissen müssen, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst. Darüber hinaus erhalten Sie von uns auch eine Empfehlung für die besten Schwarzkümmelöl Kapseln, kaltgepressten Öle sowie Tropfen und Salbe bzw. Creme mit Schwarzkümmelöl.

 

Gewinnung, Arten, Lagerung und Geschmack von Schwarzkümmelöl

 

Schwarzkümmelöl wird bereits seit über 2000 Jahren aus den Samen des Schwarzkümmels gewonnen und in den verschiedensten Bereichen eingesetzt. Seinen Ursprung hat Schwarzkümmel im Nahen Osten, wo das Öl seit jeher aus natürlichen Samen des Schwarzkümmels gewonnen wird. Überwiegend gedeiht Schwarzkümmel heute in Westasien, wird darüber hinaus aber auch in Indien, Nordafrika (sehr häufig findet man ägyptisches Schwarzkümmelöl) sowie Südeuropa angebaut.

Mit klassischem Kümmel hat Schwarzkümmel übrigens nicht viel zu tun, denn es handelt sich im Gegensatz zu Kümmel nicht um einen Doldenblütler, sondern um ein Hahnenfußgewächs.

Die Fruchtkapseln der Pflanzen mit den Samen werden in ihrer Reifezeit braun und jede Kapsel beinhaltet eine Vielzahl von Samen. Nach der Trocknung und Reinigung werden die Samen kaltgepresst. Bei diesem mechanischen Vorgang werden die festen Samen des Schwarzkümmels in Öl umgewandelt.

 

Lagerung und Umgang mit dem Öl

Wenn man Schwarzkümmelöl gekauft hat, sollte man beachten, dass es stets kühl und vor Licht geschützt gelagert werden sollte. Licht kann die Oxidation wichtiger Inhaltsstoffe begünstigen und dadurch die Wirksamkeit des Öls abschwächen. Insbesondere sollte auch die Modifikation der besonderen Fettsäuren unterbunden werden, denn ungesättigte Fettsäuren verlieren ihre positiven Eigenschaften, wenn sie oxidieren oder aufbrechen. Dies bedeutet auch, dass man es nicht erhitzen sollte, denn hierunter leiden die natürlichen Inhaltsstoffe sehr. Zum Anbraten ist das Öl also keinesfalls geeignet.

Idealerweise bewahrt man es in einem lichtundurchlässigen Gefäß und an einem dunklen, kühlen Ort auf. Der Kühlschrank bietet sich hier an. Darüber hinaus sollte man stets bedenken, dass das Öl einen starken Eigengeschmack hat. Es wie ein herkömmliches Sonnenblumenöl oder Olivenöl zu verwenden, ist daher nicht immer empfehlenswert, insbesondere da es im Nachgeschmack sogar leicht scharf ist.

 

Arten von Schwarzkümmel-Produkten

 

Auch wenn es hier in erster Linie um Schwarzkümmelöl geht, sollte man wissen, dass es neben dem reinen Öl auch Kapseln gibt, die das Öl enthalten. Außerdem kann man auch die Samen des Schwarzkümmels pur oder geschrotet kaufen und sie Speisen beimischen oder pur zu sich nehmen. Zudem gibt es noch gemahlene Schwarzkümmelsamen als Tee sowie Produkte, die Schwarzkümmel enthalten – beispielsweise Salben oder Cremes. Es wird also sowohl als Heilmittel, als Nahrungsergänzungsmittel als auch als Genussmittel und für Beauty-Anwendungen verwendet.

Beachten Sie bei den Ölen unbedingt auch, dass es sowohl naturbelassenes Schwarzkümmelöl gibt, als auch solches, das zusätzlich mit weiteren Stoffen wie Aromen, Duftstoffen oder Konservierungsstoffen versetzt wird. Insbesondere, wenn Sie das Öl einnehmen, Tieren verabreichen oder direkt zum Auftragen auf entzündliche Stellen verwenden möchten, sollten Sie daher stets darauf achten, dass es sich um ein natürliches und vor allen Dingen reines Öl handelt. Nur dann können Sie sicher sein, dass keine unerwünschten Begleiterscheinungen durch sonstige Inhaltsstoffe auftreten.

 

Geschmack von Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl schmeckt im Vergleich zu klassischen Speiseölen deutlich intensiver. Es kann im Abgang scharf sein und geschmacklich durchaus als sehr unangenehm empfunden werden. Kapseln sind geschmacksneutral, das reine Öl hat aber immer einen starken Eigengeschmack. Je nach Herkunftsland und Verarbeitung kann der Geschmack aber von mild bis würzig oder leicht scharf bis hin zu sehr streng und intensiv sein. Wenn Sie ein Öl geschmacklich überhaupt nicht mögen, kann es sinnvoll sein, zu Kapseln zu greifen oder gegebenenfalls andere Darreichungsformen wie Tee oder Samen bzw. einen anderen Hersteller auszuprobieren.

 

Schwarzkümmelöl Wirkung

Durch die Vielzahl an verschiedenen Inhaltsstoffen ist die Schwarzkümmelöl Wirkung entsprechend ebenfalls vielfältig. Zunächst werfen wir daher einen kurzen Blick auf die verschiedenen Wirkstoffe, die enthalten sind, bevor wir Ihnen eine Übersicht darüber geben, wie sie wirken, welche Nebenwirkungen es gibt und für wen das Produkt am besten geeignet ist.

 

Schwarzkümmelöl Wirkstoffe

Für die positive Wirkung des Öls sind überwiegend die ätherischen Öle, ungesättigte Fettsäuren sowie verschiedene weitere Inhaltsstoffe wie Saponin Melanthin verantwortlich. Etwa die Hälfte der enthaltenen Öle, die etwa 1% des Öls ausmachen, enthalten toxisch wirkendes Thymochinon, das zu den Terpenderivaten (Terpene) gehört. Insbesondere in hochwertigem, Öl ist der Stoff aber praktisch nicht mehr enthalten, wenn das Öl kalt gepresst wurde. In geringen Mengen ist die toxische Wirkung zudem praktisch nicht vorhanden, sondern es kann sogar allergische Symptome abschwächen und beruhigend wirken. Auch auf den Blutzuckerspiegel wirkt sich der in großen Mengen toxisch wirkende Wirkstoff positiv aus. Die ätherischen Öle bestehen zu etwa 40% aus p-Cymen, zu 15% aus alpha-Pinen und zu etwa 10% aus Fettsäureethylester.

Die ungesättigten Fettsäuren bestehen zu etwa 60% aus Linolsäuren, zu 10% aus Dihomolinolsäure sowie zu 3% aus Eicosadiensäure. Darüber hinaus besteht das Öl auch zu etwa 30% aus gesättigten Fettsäuren.

Essenzielle Aminosäuren sind in Schwarzkümmelöl ebenfalls enthalten. Auch bei diesen handelt es sich um einen Wirkstoff, denn sie können vom Körper nicht selbst gebildet werden. Eine Besonderheit ist sicherlich, dass sieben der acht für den Menschen wichtigen Aminosäuren im Öl enthalten sind: Phenylalanin, Valid, Serin, Asparagin, Arginin, Glycin und Tyrosin. Sie sind für viele verschiedene Körperfunktionen mit verantwortlich, zu denen beispielweise der Muskelauf- und der Fettabbau gehören.

Auch Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium, Selen oder Folsäure gehören mit zu den Inhaltsstoffen und natürlich gelten auch sie als Wirkstoff. Zu den enthaltenen Vitaminen gehören beispielsweise Betakarotin (wobei es sich um eine Vorstufe von Vitamin A handelt) sowie Vitamin C, Vitamin D und Vitamin B Komplexe wie Vitamin B1 B2 und so weiter.

 

Wirkung der verschiedenen Wirkstoffgruppen von Schwarzkümmelöl

Im Folgenden haben wir die jeweiligen Inhaltsstoffe, Wirkstoffgruppen sowie die jeweils unterschiedliche Wirkungsweise von Schwarzkümmelöl auf den Körper nochmals für Sie übersichtlich zusammengefasst.

Vitamine und Mineralstoffe

Insbesondere die im Schwarzkümmelöl enthaltenen Vitamine Beta-Karotin, Biotin sowie Provitamin Asorgen dafür, dass sich Öl positiv auf Haut, Haare und die Zellgesundheit auswirkt. Folsäure regt die Produktion roter Blutkörperchen an und verbessert den Zellstoffwechsel. Magnesium wirkt sich positiv auf die Nerven und Muskeln aus, Selen sorgt für eine Entgiftung des Körpers und schützt die Zellen. Die Vitamine B1 B2 und B6 wirken sich positiv auf die Leistungsfähigkeit, die Nervenfunktion sowie die Hirnfunktion aus und Vitamin C stärkt darüber hinaus die Abwehrkräfte und wirkt als Antioxidant. Das ebenfalls enthaltene Vitamin E verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und die Aminosäuren erfüllen vielfältige Funktionen im  Körper und sind zudem für die Synthese von Enzymen und Eiweißen sowie Hormonen verantwortlich.

Ätherische Öle

Auch die im Öl enthaltenen ätherischen Öle entfalten eine Wirkung, denn sie können dafür sorgen, allergische Reaktionen und Anzeichen abzuschwächen und sie können sich zudem positiv auf die Atemwege auswirken, was insbesondere bei Asthma sehr interessant ist. Auch wurden den ätherischen Ölen in einer Studie aus dem Jahr 2004 die schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung nachgewiesen. Außerdem wirken sie blutzuckersenkend.

Ungesättigte Fettsäuren

Die ungesättigten Fettsäuren sind für viele Vorgänge mit verantwortlich, die den Stoffwechsel im Körper betreffen. Außerdem bilden ungesättigte Fettsäuren die hormonartigen Prostaglandine, die sich positiv auf das Nervensystem sowie das Immun- und Hormonsystem auswirken.

Wirkstoffkomplex

Insgesamt wirkt sich Schwarzkümmelöl durch die unterschiedlichen Inhaltsstoffe auf viele verschiedene Weisen positiv auf den Körper aus. Da es innerlich und äußerlich angewendet werden kann, ist es sowohl für Hauterkrankungen, die Haare und Nägel wirkungsvoll, als auch für das Herz-Kreislaufsystem. Es wirkt sich aufbauend auf das Immunsystem und kann bei der Bekämpfung von Allergien oder Asthma unterstützend wirken. Ein weiterer erwähnenswerter Wirkstoff im Schwarzkümmeloel ist zudem Nigellon Semohiorpion, der sich insbesondere bei längerer Lagerung des Öls bildet. Er kann sich positiv auf die Linderung von Asthma auswirken und trägt zudem dazu bei, Keuchhusten sowie Darmparasiten zu bekämpfen.

Für wen ist Schwarzkümmelöl empfehlenswert

Schwarzkümmelöl an sich kann als Nahrungsergänzungsmittel für viele Menschen aber auch Tiere sinnvoll und empfehlenswert sein. Es wird in der Naturheilkunde insbesondere Menschen verabreicht oder empfohlen, die Probleme mit dem Immunsystem, Asthma, Allergien, Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Neurodermitis haben beziehungsweise unter Verdauungsbeschwerden, Schmerzen oder Bluthochdruck leiden. Darüber hinaus wird es häufig auch als Begleitmittel zu einer Chemotherapie gegeben, um die Nebenwirkungen zu lindern. Auch zur Linderung von Schwangerschaftsbeschwerden wird es beispielsweise in Indien gerne verwendet, denn es gibt keine Anzeichen dafür, dass es auf das Ungeborene negative Auswirkungen haben könnte. Allerdings gibt es auch keine klaren Studien die belegen, dass dies nicht der Fall ist. Daher raten wir Schwangeren davon ab, das Öl zu verwenden; insbesondere da man den ätherischen Ölen nachsagt, dass sie wehenfördernd wirken können.

Ansonsten kann das Öl aber von praktisch jedem eingenommen werden, solange keine Unverträglichkeit gegen Wirkstoffe wie ätherische Öle vorhanden ist. Auch Kinder und Senioren können die Kapseln, Tropfen oder das Öl problemlos zu sich nehmen oder auf die Haut, Haare & Co. auftragen.

 

Schwarzkümmelöl Wirkung auf Tiere

Auch Hunde und sogar Pferde können von der positiven Wirkung des Öls profitieren, wenn es dem Futter beigemischt oder auf das Fell aufgetragen wird. Durch die gute Wirkung auf die Zellerneuerung, kann es für ein besseres Haarwachstum und gesunderes Fell sorgen, was auch für Katzen sehr gut sein kann. Diese sollten das Öl aber nicht aufnehmen, da die ätherischen Öle für Katzen giftig sind.

Darüber hinaus kann es sowohl für Katzen und Hunde als auch für Pferde auch als gutes Anti-Zeckenmittel verwendet werden. Da es die Darmregulierung fördert und sich auch hier positiv auswirkt, ist es ebenfalls interessant, das Öl Pferden oder Hunden zu diesem Zweck oral zu verabreichen und einige Teelöffel dem Futter beizumischen. Hunde und Pferde reagieren üblicherweise nicht mit ungewünschten Nebenwirkungen auf ätherische Öle.

 

Schwarzkümmelöl Nebenwirkungen

Bis auf die toxische Schwarzkümmelöl Wirkung, die durch die bereits erwähnten Terpenderivate ausgelöst werden kann, wenn es in größeren Mengen eingenommen wird, fallen bei Schwarzkümmelöl Nebenwirkungen eher schwach aus, viele bescheinigen dem Öl sogar, dass es komplett nebenwirkungsfrei ist. Achten Sie aber auf jeden Fall darauf, dass Sie nur zu kaltgepresstem und hochwertigem Öl greifen, denn dieses enthält nur sehr geringe Mengen von Terpenderivaten. Das Öl schmeckt in seiner Reinform stark herb und streng, was sicherlich nicht jedem gefällt, aber nicht direkt eine Nebenwirkung ist.

Wenn man es zu stark überdosiert, kann es bei empfindlichen Personen aber dennoch zu leichten Nebenwirkungen kommen. Dies können Aufstoßen oder leichte Magenbeschwerden sein. Wir empfehlen daher, es nicht nüchtern einzunehmen. Insgesamt ist es sehr gut verträglich.

Schwangere sollten, wie bereits erwähnt, von einer Einnahme vorsichtshalber absehen; Es sei denn, Sie beabsichtigen, die Wehen einzuleiten, denn diese können durch die ätherischen Öle ausgelöst werden.

 

Schwarzkümmelöl Anwendungsgebiete

Die Anwendungsbereiche sind sehr umfangreich, denn das Öl ist gut verträglich und kann gegen viele verschiedene Arten von Beschwerden und Symptomen helfen. Auch zur unterstützenden Behandlung einer Chemotherapie wird es eingesetzt, da es dazu beitragen kann, die Nebenwirkungen abzuschwächen. Es gibt sogar Studien, die dem Öl eine Wirkung bei der Behandlung von ADHS bescheinigen, da bei Kindern die verstärkte Reaktion auf äußere Reize vermindert werden kann. Dies fördert die Konzentration und kann auch dazu beitragen, Schlafstörungen zu reduzieren.

Darüber hinaus wird das Öl auch gerne zur Entgiftung genutzt. Dies geht am besten durch Ölziehen, wie man es mit allen Speiseölen machen kann. Dazu wird das Öl 10 bis 20 Minuten im Mundraum bewegt, anschließend ausgespuckt und der Mundraum gründlich gereinigt. Für welche Bereiche Sie eine Schwarzkümmelöl Einnahme oder das Auftragen des Öls ebenfalls sinnvoll sein kann, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst. Dabei haben wir zwischen innerer und äußerer Anwendung unterschieden, um Ihnen einen besseren Überblick zu geben.

Äußere Anwendung

Äußerlich angewendet kann Schwarzkümmelöl gegen eine Vielzahl von verschiedenen Hautkrankheiten, Entzündungen oder auch Pilzinfektionen helfen. Aber auch für Beauty- bzw. Wellness-Anwendungen wird es gerne genutzt. Es kann entweder das Öl direkt oder eine Salbe, Creme oder ein anderes Produkt aufgetragen werden, das Schwarzkümmelöl enthält. Eine Übersicht über die verschiedenen Symptome und Beschwerden, für die Schwarzkümmelöl äußerlich angewendet werden kann, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Pickel und Akne

Wer unter Pickeln oder Akne leidet, kann Nigella Sativa regelmäßig in Tropfenform direkt auf die betroffenen Hautstellen auftragen. Das im Öl enthaltene Thymochinon hemmt die Entstehung von Eicosanoiden, die für die Entzündungen verantwortlich sind, wie sie bei Pickeln oder Akne auftreten. Die entzündungshemmende Wirkung des Öls kann hier für eine deutliche Linderung sorgen.

Neurodermitis und Schuppenflechte

Sowohl für die Behandlung von Ekzemen als auch bei Neurodermitis oder Schuppenflechte können Sie Schwarzkümmelöl sehr gut anwenden. Sehr wichtig ist, dass es sich um ein reines und hochwertiges Öl handelt. Es kann den Juckreiz stillen, was auch bei kleineren Beschwerden wie Mückenstichen oder Nesseln gut hilft.

Pilzinfektionen

Das milde Öl lässt sich auch im Genitalbereich sowie an den Füßen oder anderen Bereichen des Körpers anwenden, wenn sie von Pilzen befallen sind. Wird es äußerlich aufgetragen, sollten Sie auch stets die angrenzenden Flächen benetzen, die vom Pilz noch nicht betroffen sind. Dies beugt einer Ausbreitung vor. Unterstützend kann die innerliche Anwendung von Schwarzkümmelöl gegen den Pilzbefall wirken.

Wellness-Anwendungen

Das Öl kann sehr gut auch für Haarkuren für mehr Glanz und Geschmeidigkeit sowie zur Verbesserung des Haarwachstums und zur Kräftigung der Haarwurzeln eingesetzt werden. Auch zur Hautpflege ist es sehr gut geeignet, denn es reinigt die Haut, wirkt Unreinheiten entgegen und kann sogar Falten etwas straffen, was an dem Vitamin- und Mineralstoffkomplex liegt, der im Öl enthalten ist.

 

Innere Anwendung

Am häufigsten erfolgt die innerliche Anwendung von Schwarzkümmelöl durch die Einnahme von Schwarzkümmelöl Kapseln oder des reinen Öls. Gegen welche Beschwerden und Symptome die einzelnen Inhaltsstoffe der Öle überwiegend eingesetzt werden, haben wir hier kurz für Sie zusammengefasst. 

Allergien und Asthma

Durch die positive Wirkung von Schwarzkümmel auf das Immunsystem und die Linderung allergischer Symptome ist es bei regelmäßiger Einnahme sehr gut für die Behandlung von Allergieschüben sowie zur Vorbeugung geeignet. Um den Enzymdefekt, unter dem die meisten Allergiker leiden, wirksam behandeln zu können, sollte die Einnahme langfristig erfolgen. Durch die ungesättigten Fettsäuren wird die Allergiebereitschaft gesenkt und die Bildung von Gamma-Linolensäure, Prostaglandinen sowie Arachidonsäure wird gefördert. Dies wirkt Allergien entgegen und kann ihnen vorbeugen. Auch bei Asthma kann ergänzend zu den herkömmlichen Medikamenten mit Schwarzkümmelöl gearbeitet werden, denn das Herabsetzen der Allergiebereitschaft kann auch dafür sorgen, dass Asthma-Anfälle seltener werden, die Medikamentendosis reduziert werden kann und sich die Bronchien erweitern.

Pilzinfektionen

Wenn eine innere Pilzinfektion vorhanden ist, wie beispielsweise im Darm, können die Wirkstoffe des Öls dieser entgegenwirken und zudem eine schulmedizinische Pilzbehandlung wirksam unterstützen. Zur Bekämpfung innerer Pilzinfektionen ist es wichtig, das Öl regelmäßig über einen langen Zeitraum einzunehmen und gleichzeitig den Zuckerkonsum stark zu reduzieren.

Bluthochdruck

Durch die ungesättigten Fettsäuren, die gutes Schwarzkümmelöl reichlich enthält, werden Botenstoffe wie Prostaglandin E1 in ihrer Aktivität gefördert, was zu einer Entlastung der Blutgefäße führt. Außerdem profitiert das Herz-Kreislauf-System von den antioxidativen Eigenschaften. Die Blutwerte können dauerhaft verbessert und die LDL-Cholesterinwerte gesenkt werden.

Diabetes

Bei Diabetes kann die Einnahme klassischer Medikamente durch Schwarzkümmelöl unterstützt und dadurch ein besserer Effekt erzielt werden. Da viele von Diabetes betroffene Personen mit Schwarzkümmelöl Erfahrungen gemacht haben, konnte die senkende Wirkung auf den Blutzuckerspiegel vielfach bestätigt werden.

Blähungen

Die antibakterielle Wirkung des Öls können in Verbindung mit den Saponinen beruhigend und krampflösend wirken. Dies kann Blähungen vorbeugen, wenn man Kapseln oder Tropfen direkt nach dem Essen einnimmt. Auch eine Mischung aus Öl und beispielsweise Reis kann sich auf die Verdauung sehr positiv auswirken.

Schmerzen

Wenn Sie unter akuten oder chronischen Schmerzen leiden, kann es sich lohnen, mit Schwarzkümmelöl Erfahrungen zu sammeln. Insbesondere bei chronischen Schmerzen lassen sich mitunter gute Ergebnisse erzielen. Bei akuten Schmerzen ist die Wirkung jedoch meist nur minimal.

Arthritis

Da es sich bei Rheumatide Arthritis um eine entzündlich-rheumatische Erkrankung handelt, können auch hier die positiven Eigenschaften von Schwarzkümmelöl als entzündungshemmender und schmerzlindernder natürlicher Wirkstoff genutzt werden. In Studien wurde gezeigt, dass bei der Einnahme von zwei Kapseln Schwarzkümmelöl der Zustand der Gelenke verbessert und die Entzündungsprozesse eingeschränkt werden konnten.


Erfahrungsberichte und Studien zur Wirksamkeit von Schwarzkümmelöl

Dass die Anwendung von Nigella Sativa zweifelsfrei gesund ist, zeigt sich alleine durch die Tatsache, dass es schon seit über 2000 Jahren zu medizinischen Zwecken eingesetzt wird. Wenn hochwertiges kaltgepresstes Schwarzkümmelöl verwendet wird, sind die Nebenwirkungen minimal bis nicht vorhanden, so dass es insgesamt sehr gut verträglich ist. Insbesondere im kalt gepressten Öl sind praktisch alle wertvollen Inhaltsstoffe – auch die hitzeempfindlichen – noch vorhanden und die gute Wirkung auf den Organismus ist für Mensch und Tier gleichermaßen spürbar. Auch Kinder und Senioren können die Öle bedenkenlos zu sich nehmen. Zwar mag der Geschmack nicht jedermanns Sache sein, die positiven Inhaltsstoffe sind insgesamt aber so breit gefächert, dass eine Einnahme von Kapseln, das Auftragen auf die Haut oder das beimischen zu Lebensmitteln für nahezu jeden empfehlenswert ist.

Schwarzkümmelöl Erfahrungen

Viele Menschen haben positive Erfahrungen mit verschiedenen Schwarzkümmel, Ölen, Kapseln oder anderen Nigella Sativa Produkten gesammelt. Schwarzkümmelöl tut dem Körper gut, die Dosierung ist unproblematisch, da einfach ein oder mehrere Teelöffel Schwarzkümmelöl dem Essen beigemischt, eine Kapsel eingenommen oder eine Salbe bzw. das reine Öl aus den Samen auf die Haut aufgetragen werden kann. Man darf jedoch Studienergebnisse nicht mit den Erfahrungen verwechseln, die Menschen durch die Einnahme des echten Schwarzkümmels gesammelt haben. Die im Öl enthaltenen Wirkstoffe sind nicht so hoch konzentriert, wie sie zu Studienzwecken eingenommen werden, daher sind echte Erfahrungswerte ebenso wichtig, wie Studienergebnisse.

Bevor Sie Schwarzkümmelöl kaufen, sollten Sie daher stets auch einen Blick auf die Erfahrungen anderer Käufer werfen. Dadurch können Sie zusätzliche Informationen über den Geschmack, die positive Wirkung oder die Qualität des Öls und der Verpackung erhalten.


Studien zu Schwarzkümmel und seinen Inhaltsstoffen

Mittlerweile gibt es über 700 Studien, die die positive medizinische Wirkung von Nigella Sativa in Form von Schwarzkümmelöl Kapseln, Salben und der Reinform des Öls oder der verschiedenen Wirkstoffe bestätigen. Beispielsweise konnte die im Jahr 2004 in Isfahn durchgeführte repräsentative Studie belegen, dass das Öl nicht nur entzündungshemmend, sondern auch schmerzlindernd wirkt. Die senkende Wirkung auf den Blutzuckerspiegel ist ebenfalls auf die ätherischen Öle zurückzuführen, von denen etwa 50% Thymochinon ist. Eine arabische Studie aus dem Jahr 2001 hat diese Wirkung untersucht und bestätigt. Auch die potentielle Linderung von rheumatoider Arthritis wurde durch eine Studie aus dem Jahr 2012 belegt. Dies ist für viele sicherlich besonders interessant, denn rheumatide Arthritis ist die häufigste entzündlich-rheumatische Erkrankung.

Sowohl Immunologen als auch Naturheilkundler setzen Nigella Sativa bzw. Schwarzkümmelöl sehr gerne für verschiedene Bereiche wie zum Beispiel zur Behandlung von Allergien ein. Darüber hinaus gibt es auch Studien, die dem Öl eine wachstumshemmende Wirkung gegen Tumore bescheinigen, allerdings sind diese Studien nicht repräsentativ. Unterstützend zur Krebsbehandlung wird es aber dennoch häufig eingesetzt, denn schaden kann es nicht, das Öl zusätzlich einzusetzen.

Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bescheinigt dem Öl durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren einen positiven Einfluss auf die Reduzierung des Herzinfarktrisikos.

Beachten Sie bei Studien und Informationen zur medizinischen Wirkung der Wirkstoffe aber auch, dass meist nicht das Öl selbst in den Studien untersucht wurde, sondern einzelne Wirkstoffe, die häufig in Konzentrationen verabreicht wurden, wie man sie über die reine Aufnahme des Öls nicht zu sich nehmen kann.

Studien wie die Studie aus dem Jahr 2012 haben zudem auch bereits die lindernde Wirkung bei allergischem Asthma eindrucksvoll belegt.

 

Schwarzkümmelöl bei Stiftung Warentest

Auch die Stiftung Warentest hat sich bereits ausgiebig mit Schwarzkümmel befasst. Bereits in der Ausgabe 11/2000 befasste sich das Institut eingehend mit dem Thema und beleuchtete nicht nur die botanische Herkunft, sondern auch die verschiedenen Einsatzbereiche, Wirkungsweisen und Effekte auf Mensch und Tier.

Bemerkenswert ist sicherlich, dass die Stiftung Warentest zu dem Schluss kam, dass Schwarzkümmelöl keinerlei Nebenwirkungen hat oder vorhandene Beschwerden verstärken könnte. Allerdings muss man auch erwähnen, dass das Institut die Heilwirkung zumindest in Frage stellte, denn repräsentative Untersuchungen stellte man nicht an. Da seither über 20 Jahre vergangen sind, muss man an dieser Stelle natürlich auch erwähnen, dass zahlreiche aussagekräftige Studien hinzugekommen sind, die die Wirksamkeit in vielerlei Hinsicht bestätigen konnten. Auf diese Studien konnte Stiftung Warentest natürlich noch nicht zurückgreifen.

 

Einnahme und Dosierung von Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl (Nigella Sativa) ist in verschiedenen Formen erhältlich. Es reicht von einfachem Öl über Öl aus biologischem Anbau bis hin zu Öl in Premium Qualität, das ungefiltert ist und aus besonders hochwertigen Pflanzen aus biologischem Anbau stammt. Welche Darreichungsformen es gibt und worauf bei der Dosierung geachtet werden sollte, können Sie der folgenden Zusammenfassung entnehmen. Statt des Öls kann man im Prinzip auch direkt die Samen der Schwarzkümmel Pflanze zu sich nehmen, wobei 1,5 Gramm Samen etwa drei Teelöffel Schwarzkümmelöl entsprechen.

 

Schwarzkümmelöl-Kapseln

In der Regel sind Schwarzkümmelöl Kapseln geschmacksneutral und haben den Vorteil, dass sie sich sehr einfach einnehmen und dosieren lassen. Sie sind ausschließlich für die innere Anwendung von Schwarzkümmelöl gedacht und werden meist in einem verschlossenen Behälter geliefert, in dem sie vor Licht geschützt sind und sich auch gut für unterwegs mitnehmen lassen. Achten Sie aber auf die Größe der Kapseln (insbesondere wenn Kinder sie schlucken sollen) sowie darauf, dass es sich um ein hochwertiges Öl handelt. Wenn Sie sich vegetarisch oder vegan ernähren, sollten Sie beim Kauf zudem auf das Material der Kapselhülle achten.

 

Schwarzkümmelöl Tropfen

Nigella Sativa Tropfen eignen sich besonders gut, um das Öl direkt auf die Haut aufzutragen, denn mithilfe eines Tropfspenders oder einer Pipette lässt es sich sehr einfach dosieren und verteilen. Aber auch zum Beimischen zu Tierfutter, einer Mahlzeit oder zur genauen Dosierung, wenn Sie täglich ein bis zwei Esslöffel zu sich nehmen möchten, können Tropfen praktisch sein. Im Vergleich zu Kapseln wirken Tropfen bei der inneren Anwendung schneller, da es nicht erst von der Magenschleimhaut aufgenommen wird. Allerdings ist das Öl nie komplett geschmacksneutral.

Die Tropfen können über die Einnahme und das Auftragen hinaus auch zur Inhalation von Schwarzkümmel eingesetzt werden. Hierzu gibt man einfach nur zwei bis drei Esslöffel bzw. eine entsprechende Menge Tropfen auf einen Liter heißes Wasser und verrührt sie ordentlich. Der Dampf, den man so einatmet, kann Beschwerden von Asthma, Hustenreiz im Allgemeinen oder auch Anzeichen einer Bronchitis sowie Keuchhusten lindern.

 

Kaltgepresstes Schwarzkümmelöl

Klassisches kaltgepresstes Öl ist häufig auch in größeren Flaschen erhältlich, wie man sie auch von herkömmlichem Speiseöl kennt. Es ist günstiger als Tropfen und kann je nach Hersteller und Produkt gegebenenfalls nicht ganz so hochwertig sein. Wenn Sie ein hochwertiges Öl zur Einnahme kaufen möchten, sollten Sie daher auf die Qualität, die Herkunft, das Herstellungsverfahren (nur kaltgepresst!) sowie die Erfahrungsberichte anderer Käufer achten. Ein qualitativ hochwertiges Schwarzkümmelöl steht qualitativ Kapseln oder Tropfen in nichts nach und kann daher sowohl innerlich als auch äußerlich hervorragend genutzt werden. Üblicherweise nimmt man von reinem Öl täglich ein bis zwei Esslöffel nach einer Mahlzeit zu sich oder trägt es äußerlich auf entsprechende betroffene Stellen auf. Die Dosierung bei der äußerlichen Anwendung kann im Vergleich zu Tropfen allerdings etwas umständlicher sein.

 

Äußerliche Anwendung mit Salbe oder Creme

Für die äußerliche Anwendung können sie einige Tropfen oder einen Teelöffel Schwarzkümmelöl nehmen und direkt auf Haut oder Haare auftragen. Alternativ kann auch eine Salbe, Creme oder ein Balsam verwendet werden, der Schwarzkümmelöl enthält. Hier sind dann häufig auch andere pflegende Inhaltsstoffe enthalten, die den gewünschten positiven Effekt auf die Haut zusätzlich verstärken können. Achten Sie dabei aber stets darauf, dass weder Parfüm noch Parabene oder Farbstoffe enthalten sind, insbesondere wenn Sie eine Creme mit Schwarzkümmelöl zur Behandlung von Schuppenflechte oder Neurodermitis anwenden möchten. Die Dosierung erfolgt je nach Bedarf und ist umso leichter, je genauer Sie die gewünschte Menge abmessen können. Eine Creme oder Schwarzkümmelöl Tropfen lassen sich deutlich besser dosieren und auftragen, als klassisches Schwarzkümmelöl in einer großen Flasche.

 

Schwarzkümmelöl kaufen

Mittlerweile können Sie eine Vielzahl von verschiedenen Produkten mit Schwarzkümmelöl kaufen. Wir haben uns viele verschiedene Varianten des Öls aus dem Schwarzkümmel genauer angeschaut, Meinungen und Erfahrungen studiert und uns genau mit den Inhaltsstoffen und der Wirksamkeit befasst. So können wir Ihnen für die verschiedenen Darreichungsformen von Schwarzkümmelöl jeweils eine Empfehlung mit auf dem Weg geben, um Ihnen die Entscheidung beim Kauf so leicht wie möglich zu machen.

 

1. Beste Schwarzkümmelöl Kapseln

 

Besonders das hochdosierte Schwarzkümmelöl von Glory Feel konnte uns im Test überzeugen. Es handelt sich um Kapseln, die ägyptisches Schwarzkümmelöl enthalten. Die 420 Kapseln (1.000 mg) je Behälter werden in Laborqualität in Deutschland gefertigt und enthalten mit einem Anteil von über 80% besonders viele essentielle ungesättigte Fettsäuren. Die Kapseln sind nicht nur frei von Zucker und Gluten, sondern auch ohne Gentechnik, ohne Laktose, Farbstoffe und Aromen. Das Produkt ist nach DIN EN ISO/IEC 17025 Norm zertifiziert und damit besonders hochwertig. Da es ungefiltert und kalt gepresst ist, sind alle natürlichen Inhaltsstoffe im Öl enthalten und können ihre Wirkung voll entfalten.

Die Dosierung hängt von den Beschwerden ab, wobei in der Regel zwei Kapseln pro Tag empfohlen werden. Bei leichten Beschwerden kann auch bereits eine Schwarzkümmelöl Kapsel täglich ausreichen. Idealerweise nehmen Sie sie nach dem Essen mit einem Glas Wasser ein. Das Dosieren ist also sehr einfach, es ist geschmacksneutral und das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt auf ganzer Linie, insbesondere da so viele ungesättigte Fettsäuren vorhanden sind. Leider enthält die Hülle der Kapseln Gelatine vom Rind, so dass es sich nicht um vegane Schwarzkümmelöl Kapseln handelt.

 

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2. Beste Schwarzkümmelöl Tropfen kaufen

 

Die Schwarzkümmelöl Tropfen von Naissance werden zu 100% rein aus den Schwarzkümmel Samen der Pflanze Nigella Sativa gewonnen und überzeugen durch eine sehr hohe Qualität in Verbindung mit einer einfachen Dosierbarkeit zur äußerlichen Anwendung. Die Pipette ermöglicht das punktuelle Auftragen auf Partien des Körpers, die Haut oder die Haare und Nägel.

Es ist kaltgepresst und daher reich an natürlichen Inhaltsstoffen. Es wird ohne Gentechnik, ohne Tierversuche und ohne Parabene gefertigt und ist komplett vegan. Zudem wird es in einer umweltfreundlichen Verpackung geliefert, die ohne Plastik auskommt. Hergestellt wird das Produkt in Großbritannien. Der Geruch ist intensiv und zur innerlichen Anwendung ist es nicht geeignet, da es keine Zulassung als Lebensmittel hat. Grundsätzlich könnte es aber durchaus auch innerlich angewendet werden, der Geschmack spricht jedoch dagegen. Zudem ist es im Vergleich zu klassischem Öl deutlich teurer, denn es wird in einem kleinen Fläschchen geliefert, das 50 ml Schwarzkümmelöl enthält. Wenn Sie aber auf der Suche nach einem Produkt zur äußerlichen Anwendung sind, das sich sehr genau (tropfenweise) dosieren lässt, kommen Sie hier voll auf Ihre Kosten.

 

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3. Bestes kaltgepresstes Schwarzkümmelöl Speiseöl kaufen

 

Bei dem Schwarzkümmelöl von MeaVita handelt es sich um ein sehr hochwertiges Bio Schwarzkümmelöl, das in einer 500 ml Flasche geliefert wird. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorragend und es ist komplett frei von jeglichen Zusatzstoffen, da es sich um reines Schwarzkümmelöl handelt. Es kann sowohl äußerlich zur Pflege der Haare oder der Haut eingesetzt werden, als auch als Gewürz für Salate, Marinaden oder Saucen, denn es ist ein Speiseöl.

Das Aroma ist im Vergleich zu anderen Schwarzkümmelölen relativ mild aber dennoch typisch orientalisch. Es ist natürlich kaltgepresst und enthält mit rund 70% einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die sich sowohl bei der innerlichen als auch äußerlichen Anwendung sehr positiv auswirken. Natürlich ist es komplett vegan und durch das Braunglas ist es zudem gut vor UV-Strahlung geschützt. Unterm Strich überzeugt das Schwarzkümmelöl auf ganzer Linie, der Preis ist fair und es ist zudem universell einsetzbar. Wenn es Ihnen nichts ausmacht, dass es für die äußerliche Anwendung etwas schwerer zu dosieren ist und Sie ein Schwarzkümmelöl suchen, das verhältnismäßig viele ungesättigte Fettsäuren enthält, sollten Sie sich das reine Bio Schwarzkümmelöl von MaeVita auf jeden Fall anschauen.

 

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4. Beste Schwarzkümmelöl Salbe kaufen

 

Für die äußerliche Anwendung ist eine Crème, eine Salbe oder ein Balsam häufig einfacher anzuwenden, als das reine Schwarzkümmelöl. Besonders empfehlenswert ist der Balsam von Mykima, denn es handelt sich um ein sehr hochwertiges Produkt für die tägliche Anwendung, das insbesondere für die Hautpflege bei Neurodermitis, Schuppenflechte oder Akne konzipiert wurde. Es wirkt sehr angenehm, stillt den Juckreiz, ist entzündungshemmend und kommt komplett ohne Parabene, Parfüm oder Farbstoffe aus.

Es kann problemlos mehrmals täglich auf die Haut aufgetragen werden, je nach Bedarf. Zwar ist die 200 ml Dose nicht ganz günstig, durch die hochwertigen Inhaltsstoffe, die sehr guten pflegenden Eigenschaften und die sehr gute Verträglichkeit ist der Preis aber gerechtfertigt. Zwar handelt es sich natürlich nicht um reines Schwarzkümmelöl, die Konzentration ist aber so gewählt, dass die Wirkstoffe ihre Wirkung entfalten und die zusätzlichen Inhaltsstoffe die Heilung der Haut unterstützen können. Leider enthält das Produkt aber Alkohol, was insbesondere bei sehr empfindlichen Personen zu Reizungen an der Haut führen kann.

 

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Die häufigsten Fragen zu Schwarzkümmelöl

 

Viele Menschen, die über die Einnahme von Schwarzkümmel nachdenken, haben noch weitere Fragen zu dem Naturprodukt. Die Fragen, die uns am häufigsten zum Thema Schwarzkümmel erreichen, haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst. Sollten Sie weitere Informationen zu Schwarzkümmel, dem Öl aus den Samen oder den verschiedenen Produkten haben, die Schwarzkümmel enthalten, zögern Sie nicht, uns jederzeit zu kontaktieren.

 

Wie gesund ist Schwarzkümmelöl?

Schwarzkümmelöl ist in vielerlei Hinsicht sehr gesund. Es kann seine Wirkung sowohl bei Hauterkrankungen als auch bei Entzündungen, Allergien, Schmerzen und vielen weiteren Krankheitsbildern entfalten. Da es innerlich und äußerlich angewendet werden kann, ist es besonders vielseitig und kann dazu beitragen, den allgemeinen Gesundheitszustand deutlich zu verbessern. Ein großer Vorteil des Öls ist zudem, dass es komplett natürlich und praktisch ohne größere Nebenwirkungen eingenommen werden kann. Lediglich eine Überdosierung sollte man aufgrund verschiedener Inhaltsstoffe vermeiden.

 

Welche Nebenwirkungen hat Schwarzkümmelöl?

Insbesondere eine Überdosierung von Schwarzkümmelöl kann durchaus gefährlich werden, insbesondere wenn es sich um ein minderwertiges Öl handelt, das nicht kalt gepresst und aus hochwertigen Samen hergestellt wurde. Bestimmte Inhaltsstoffe können leicht toxisch wirken und dadurch bei starker Überdosierung sogar Nieren und Leber schädigen. Bei sehr empfindlichen Personen kann es zudem zu Magenproblemen oder Aufstoßen kommen. Diesen Nebenwirkungen kann man jedoch mit der richtigen Dosis und einem hochwertigen Öl entgegenwirken, das nie auf nüchternem Magen eingenommen wird.

Ist Schwarzkümmelöl gut für den Magen?

Auf den Magen selbst hat das Öl keine besondere Wirkung. Es kann bei sehr empfindlichen Personen sogar zu Magenproblemen und Aufstoßen kommen. Es ist daher empfehlenswert, zunächst zu testen, ob man Schwarzkümmelöl gut verträgt, bevor man es in der empfohlenen Dosis zu sich nimmt. Bei korrekter Dosierung und wenn keine Unverträglichkeit vorliegt, hat es aber keine negative Wirkung auf den Magen. Über die Magenschleimhaut können die Kapseln ihre Wirkung auf den Körper gut entfalten und es kann zudem dazu beitragen, die Verdauung und den Stoffwechsel zu verbessern, so dass sich durchaus auch ein indirekt positiver Effekt auf den Magen einstellen kann.

 

Ist Schwarzkümmelöl entzündungshemmend?

Nigella Sativa wirkt in der Tat entzündungshemmend. Dies ist auch der Grund für viele der positiven Wirkungen, die das Öl auf den Organismus hat. Sowohl rheumatische Erkrankungen als auch verschiedene Hautkrankheiten wie Akne oder Pickel können ihre Ursache in Entzündungsvorgängen haben. Hier kann sich Schwarzkümmelöl sehr positiv auswirken und Beschwerden effektiv lindern, da es den Entzündungen entgegenwirkt. Da es sowohl innerlich als auch äußerlich entzündungshemmend wirkt, erweitert sich der Einsatzbereich bei entzündlichen Krankheiten zusätzlich.

 

Woher kommt Schwarzkümmelöl?

Schwarzkümmelöl wird aus Nigella Sativa, also den Samen der Schwarzkümmel Pflanze gewonnen. Die Samen werden kalt gepresst und das Öl wird bereits seit 2000 Jahren medizinisch eingesetzt. Schwarzkümmel selbst gedeiht heute überwiegend in Westasien, Indien, Nordafrika (überwiegend Ägypten) sowie Südeuropa. Häufig findet man am Markt Schwarzkümmel Kapseln oder Schwarzkümmelöl aus ägyptischem Schwarzkümmel.

 

Kann man Schwarzkümmelöl auch für Dressings verwenden?

Auf jeden Fall, ja. Das Öl wird häufig für Vinaigrette oder Dressings verwendet, da es einen orientalisch, würzigen Eigengeschmack hat. Dieser sagt aber sicherlich nicht jedem zu und kann je nach Hersteller, Verarbeitung und Herkunftsland sehr unterschiedlich ausfallen. Wenn Sie ein kaltgepresstes, natürliches Öl in hoher Qualität kaufen, können Sie Schwarzkümmelöl aber bedenkenlos für die Zubereitung von Speisen nutzen (sofern es Lebensmittelqualität hat) und gegebenenfalls Saucen, Dressings oder andere Speisen sogar aufpeppen.

 

 

Letztes Update: 20.10.21

 

Retionol Serum oder Retinol Creme wird gerne als Wundermittel für eine gesunde und faltenfreie Haut angepriesen. In unserer Kaufberatung haben wir uns etwas genauer angeschaut, wie die Anwendung von Retinol funktioniert, was den Wirkstoff Retinol ausmacht, worauf Sie beim Kauf achten sollten und wie Retinol Beschwerden lindern kann, selbst wenn Sie empfindliche Haut haben.

 

 

Was ist eine Retinol Creme?

 

Bei Retinol Serum und Retinol Creme handelt es sich um ein Pflegeprodukt mit Vitamin A Säure, die gegen Pickel und Falten helfen sowie für eine gesündere Haut sorgen soll. Häufig sind neben Retinol Vitamin C, Vitamin E und weitere Wirkstoffe enthalten, um die Haut zusätzlich zu pflegen. Bei Retinol handelt es sich um den Fachbegriff für Provitamin-A (auch Vitamin A₁ oder Axerophthol).

Da Vitamin A eine positive Wirkung auf unsere Haut hat und auch bei sensibler Haut sehr gut eingesetzt werden kann, ist eine Creme oder ein Serum sehr gut für die tägliche Anwendung geeignet. Gegen Akne und Pikel wirkt es ähnlich wie grüner Tee, denn der Wirkstoff Retinol sorgt für eine entzündungshemmende Wirkung und kann beim Abklingen der Symptome helfen. Die Anwendung von Retinol ist dabei sehr unkompliziert, denn es wird sowohl als Serum als auch als Creme verkauft und kann einfach auf die Haut aufgetragen werden. Neben Produkten mit Retinol als Hauptwirkstoff gibt es auch viele weitere Produkte, in denen Retinol zusätzlich enthalten ist. Insbesondere bei Anti Aging Cremes kommen neben Retinol Vitamin A Säure (Tretinoin), Vitamin E, Vitamin A oder Vitamin C sowie weitere Substanzen zum Einsatz.

 

 

Wie wirkt eine Retinol Creme?

 

Eine gute Creme mit Retinol, Vitamin A Säure, Vitamin E und Vitamin C entfaltet in vielerlei Hinsicht eine ähnliche Wirkung wie grüner Tee, der in Form von Umschlägen auf die Haut gebracht wird. Auch wenn Sie empfindliche Haut haben, ist die Anwendung von Retinol Creme meist kein Problem, sofern keine reizenden Inhaltsstoffe wie Parfum oder ätherische Öle beigemischt werden. Die Zellteilung und Erneuerung der Haut wird durch das essenzielle Vitamin A angeregt, wodurch das Serum bzw. die Creme dazu beiträgt, dass die Haut schneller neue Zellen bildet. Schon nach kurzer Anwendungszeit sind häufig die ersten Ergebnisse sichtbar. 

Als Antioxidant kann die Anwendung von Retinol zudem dazu beitragen, vor freien Radikalen zu schützen. Dies wirkt sich zusätzlich positiv auf die Hautalterung aus. Insgesamt wirkt die Haut fester, glatter und gesünder, was sich in Form von verfeinerten Poren, blasseren Pigmentflecken und reduzierter Faltenbildung zeigt. Auch Aknenarben können mit Retionol gut behandelt werden.

 

 

Tipps für die richtige Anwendung einer Retinol Creme

Wenn Sie eine Retinol Creme nach der Reinigung des Gesichts anwenden, kann dies zu einer besseren Wirkung führen, da die Poren sauber sind. Üblicherweise werden die meisten Produkte morgens und abends angewendet, nachdem die übliche Hygieneroutine der Haut abgeschlossen ist. So können die Wirkstoffe am besten in die Haut eindringen. Wenn Sie die Creme nur 1x täglich oder noch seltener einsetzen möchten, empfehlen wir die Nutzung als Nachtcreme oder als Serum, das Sie abends auftragen können. Während der Nacht gibt dies der Haut zusätzlich Zeit, sich zu erholen und zu regenerieren. 

Grundsätzlich empfehlen wir, die Produkte umso niedriger zu dosieren, je empfindlicher Ihre Haut ist. Anfangs kann es empfehlenswert sein, eine Creme oder ein Serum nur etwa alle drei Tage anzuwenden. Um Rötungen entgegenzuwirken, können Sie grünen Tee, Kamille oder Hamamelis anwenden und der entfettenden Wirkung kann man mit einer dünnen Schicht Feuchtigkeitscreme gut entgegenwirken. Bei der Anwendung um die Augen sollte man stets vorsichtig vorgehen und darauf achten, dass die Vitamin A Creme nicht in die Augen gelangt, denn dies kann zu starkem Brennen führen.

 

 

Welche Ergebnisse sind zu erwarten?

 

Zwar sind andere Abkömmlinge von Vitamin A wie Retinyl Palmitat und Retinaldehyd deutlich sanfter zur Haut als Retinol, die Wirkung ist hier allerdings umstritten.

Wenn Sie Retinol anwenden, wird bei den meisten Produkten eine sichtbare Wirkung schon innerhalb von wenigen Wochen bzw. nach etwa einem Monat eintreten. Es hängt allerdings sehr davon ab, welchen Hauttyp Sie haben und wie Ihre Haut beschaffen ist. Außerdem ist die Dosierung in vielen Produkten sehr unterschiedlich, was die Wirkung ebenfalls verzögern oder entsprechend auch beschleunigen kann. Um die Ergebnisse nachvollziehen zu können, empfehlen wir, Fotos zu machen, die Sie später vergleichen können.

 

 

Eigenschaften der besten Retinol Creme

 

Bei jeder Retinol Creme sollte die genaue Konzentration von Retinol stets angegeben sein. Nur wenn Sie wissen, wie viel Retinol tatsächlich enthalten sind, können Sie bei Bedarf auch entsprechend ein Produkt mit höherer oder geringerer Konzentration ausprobieren.

Außerdem sollten Sie darauf achten, dass auf möglichst alle unnötigen Reizstoffe wie ätherische Öle, Duftstoffe wie Parfum oder Konservierungsstoffe sowie Alkohol verzichtet wird. Dies gilt natürlich insbesondere dann, wenn Sie eine empfindliche Haut haben.

Eine gute Retinol Creme wird meist im Pumpspender geliefert, denn dies reduziert die Gefahr, die Creme mit Bakterien oder Keimen zu konterminieren. Da Retinol lichtempfindlich ist, sollten Sie zudem darauf achten, dass sie in einem lichtundurchlässigen Behälter abgefüllt wurde, damit das Vitamin A nicht abgebaut und beschädigt wird.

Falls Sie auf biologische Inhaltsstoffe und den Verzicht auf Tierversuche Wert legen, sollten Sie nach eine speziellen Produkt Ausschau halten, das Richtlinien von Naturkosetik bzw. natürlichen Pflegemitteln erfüllt und bei der Produktentwicklung bewusst auf Tierversuche verzichtet wurde.

 

 

Nebenwirkungen von Retinol

 

Bei der Anwendung von Retinol kann es natürlich auch zu Unverträglichkeiten oder Reizungen kommen. Dies gilt unabhängig davon, ob Sie es als Creme oder Serum anwenden. Empfehlenswert ist es daher, schon in der Einstiegsphase genau auf die Reaktion der Haut zu achten und zunächst mit einer geringen Dosierung zu arbeiten.

Wenn sich auf der Haut durch das Vitamin A Schuppen bilden oder sie sich leicht rötet, muss dies aber kein Zeichen von Unverträglichkeit sein. Im Gegenteil: Es kann sogar ein Zeichen für eine sehr gute Wirkung auf der Haut sein. Eine anfängliche Reizung ist durchaus zu erwarten und es kann zudem eine entfettende Wirkung eintreten. Dennoch sollte die Reizung der Haut stets im Rahmen bleiben und weder schmerzhaft noch sehr unangenehm sein. Spätestens nach wenigen Tagen sollten Rötungen trotz regelmäßiger Anwendung nachlassen. Ist dies nicht der Fall, können Sie auch ausprobieren, ein Serum nur etwa alle zwei oder drei Tage nu nutzen. Hilfreich kann auch sein, eine Creme oder ein Serum zu wählen, das neben Retinol auch hautberuhigende Stoffe für eine zusätzliche Pflege enthält.

 

Vor- und Nachteile einer Retinol Creme

Im Vergleich zu einem Serum haben Cremes häufig den Nachteil, dass sie neben Vitamin A viele weitere Inhaltsstoffe enthalten, die insbesondere bei sehr empfindlicher Haut die Wahrscheinlichkeit von Hautreizungen erhöhen können. Achten Sie also genau darauf, welche Inhaltsstoffe verarbeitet wurden und prüfen Sie, ob Ihre Haut die Creme gut verträgt.

Im Gegensatz dazu können bei der Aufnahme von Vitamin A über die Nahrung keine Reizungen entstehen. Die genaue Dosierung ist bei der Aufnahme über die Nahrung aber schwieriger und es ist nicht möglich, gezielt betroffene Bereiche zu behandeln. 

 

 

Für wen ist eine Retinol Creme gut geeignet?

Grundsätzlich kann man Retinol schon sehr früh einsetzen, auch wenn man es nicht als Anti Aging Mittel nutzen möchte. Da Retinol auch gut gegen Pickel, Akne, Pigmentflecken sowie Hyperpigmentierung und Sonnenschäden hilft, können auch junge Menschen sehr von entsprechenden Produkten profitieren. Wenn neben Retinol Vitamin C, Vitamin B und andere pflegende Substanzen enthalten sind, kann sich dies zusätzlich positiv auf das Hautbild auswirken und auch bei empfindlicher Haut sind gute Ergebnisse zu erzielen.

Wer über 20 Jahre alt ist, kann retinolhaltige Produkte kann bereits gut zur Vorsorge einsetzen, wobei hier eine niedrigere Dosierung völlig ausreicht.

 

 

Retinol Creme kaufen: DM, Rossmann & Co. oder online?

 

Es gibt zwar auch bei Drogeriemärkten Produkte, die Retinol als zusätzlichen Inhaltsstoff enthalten können, da aber spezielle Cremes mit Retinol DM, Rossman & Co. nicht anbieten, ist es einfacher, auf Online-Marktplätzen wie Amazon nach entspechenden Produkten zu schauen. Hier ist es zudem dank Bewertungen und Empfehlungen wie beispielsweise Amazon’s Choice ein empfehlenswertes Produkt zu finden, das bei vielen Käufern eine positive Wirkung erzielen konnte. Dies ist immer schon ein guter erster Hinweis darauf, ob es sich um ein hochwertiges und gutes Produkt handelt.

 

 

Retinol Creme im Test: Fragen und Antworten

Obwohl die Anwendung von Vitamin A Produkten unkompliziert ist, gibt es doch immer noch einige Fragen, die auftauchen, wenn man sich etwas näher mit dem Thema befasst. Die Antworten auf die häufigsten Fragen, die uns zum Thema Vitamin A und Retinol schon erreicht haben, haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst.

 

Welche Inhaltsstoffe hat eine Retinol Creme?

In den meisten Seren und Cremes sind neben Retinol in unterschiedlicher Konzentration (z.B. 2%, 2,5% oder 3%) auch weitere Inhaltsstoffe enthalten. Besonders häufig kommen zusätzlich Vitamin C, vegane Hyaloronsäure, Vitamin E, Vitamin C, Vitamin B3 oder auch pflegende Inhaltsstoffe wie Aloe Vera, Jojobaöl, Sheabutter oder grüner Tee enthalten.

 

Darf man während einer Retinol Anwendung ins Solarium?

Das gilt es möglichst zu vermeiden. Da Retinol die Haut für UV-Strahlen durchlässig und leichter angreifbar macht, ist durch die Tatsache begründet, dass die oberste Hornschicht abgetragen wird. Hierdurch entsteht eine Art Peeling Effekt und es geht ein Teil des natürlichen UV-Schutzes verloren. Dadurch kann sich die Gefahr eines Sonnenbrandes deutlich erhöhen. Es gibt allerdings auch viele Retinol Cremes, die zusätzlich einen Sonnenschutzfaktor beinhalten, um dem Effekt wieder entgegenzuwirken.

 

In welcher Creme ist Retinol enthalten?

Es gibt verschiedene Pflegeprodukte, die Retinol enthalten. Häufig findet man sie in Anti Aging Cremes sowie in verschiedenen Pflegecremes. Als Serum kommt Retinol ebenfalls zum Einsatz. Bei manchen Produkten ist allerdings als Inhaltsstoff nur Vitamin A oder Retinoide angegeben. Bei Letzterem ist jedoch unklar, um welche Form von Retinol bzw. Vitamin A es sich handelt, denn es ist lediglich ein Oberbegriff. Ob in einer Creme tatsächlich Retinol bzw. Vitamin A₁ enthalten ist, muss klar auf der Liste der Inhaltsstoffe angegeben sein.

 

Wann wirkt Retinol?

Die meisten Retinol-haltigen Produkte wirken schon nach 1-2 Wochen bzw. spätestens nach einem Monat. Es hängt allerdings stark von Ihrem Hauttyp und natürlich der Konzentration des Retinols ab, das im Produkt enthalten ist. Es gibt durchaus auch Erfahrungsberichte von Menschen, bei denen bereits nach der ersten Anwendung eine Wirkung zu erkennen war. Dies ist in der Regel aber eher selten, denn das Vitamin A entfaltet seine Wirkung erst bei regelmäßiger Anwendung vollumfänglich.

 

Gibt es einen Retinol Creme Test der Stiftung Warentest?

Bisher hat die Stiftung Warentest Retinol Produkte noch nicht genauer getestet. Einen entsprechenden Testsieger von Stiftung Warentest gibt es also nicht. Allerdings gibt es Studien, die zeigen, dass Probanden, die retinolhaltige Produkte über einen längeren Zeitraum angewendet haben, deutlich mehr Kollagen in der Haut vorweisen können, was zu einem straffenden Erscheinungsbild beiträgt.

 

Wie verwendet man Retinol?

Retinol wird in der Regel in Form einer Creme verabreicht. Sie wird einfach auf die Haut aufgetragen und entfaltet dort ihre Wirkung, indem das Retinol auf der Haut in Vitamin-A-Säure umgewandelt wird. In der Regel wird Retinol zwei Mal täglich angewandt, indem man es morgens und abends auf das Gesicht aufträgt, idealerweise nach dem Waschen.

 

 

Retinol Creme im Vergleich: Unser Fazit

Insgesamt zeigen nicht nur Studien, sondern auch zahlreiche Erfahrungen mit Vitamin A, dass sich eine sehr positive Wirkung ergibt. Bei den meisten Anwendern verfeinern sich die Poren, es können Pigmentflecken ausblassen und auch Trockenheits-Fältchen, Unreinheiten und Aknenarben können sich reduzieren oder sogar gänzlich verschwinden. Durch weitere Vitamine, pflegende Inhalte und beruhigende Komponenten tritt bei den meisten Präparaten eine zusätzlich verbesserte Wirkung auf.

Es zeigen sich mitunter zwar auch einige Reizungen und Rötungen, die jedoch innerhalb einiger Tage der Anwendung spürbar weniger werden. Die positiven Effekte sind selbst bei empfindlicher Haut gut erreichbar, allerdings muss hier genauer auf die jeweiligen Inhaltsstoffe der Produkte geachtet werden, um keine zusätzliche Reizung zu verursachen.

Während Anti-Aging Cremes zwar Vitamin A, Retinol oder andere Inhaltsstoffe enthalten, so gibt es auch eine Vielzahl von Produkten, die auch jüngere Menschen sehr gut anwenden können. Die Steigerung des Kollagen wirkt sich zwar besonders positiv bei der Faltenbekämpfung aus, die zusätzlichen positiven Effekte können aber auch bereits bei Jugendlichen zu einem spürbar besseren Hautbild führen.

Wer nach einem Pflegeprodukt sucht und Retinol bisher nicht ausprobiert hat, der sollte es auf jeden Fall ausprobieren und testen, wie gut es gegen Fältchen, Narben oder andere Probleme wirkt. Wir empfehlen, online zu kaufen, denn im Vergleich zu stationären Handel oder zu Apotheken ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hier deutlich besser.

 

 

Letztes Update: 20.10.21

 

Concealer im Test – die besten Modelle 2021 im Vergleich

 

Es ist nicht leicht die besten Concealer zu finden, denn es gibt beim Kauf einige wichtige Dinge zu beachten. Die Auswahl hängt dabei weitgehend von Ihrem Hauttyp, dem Wunschergebnis und natürlich vor allem auch von der Qualität des Produktes ab. Außerdem gibt es einige weitere Kriterien, die ebenfalls von Bedeutung sind und berücksichtigt werden sollten. Dazu zählen zum Beispiel die unterschiedlichen Inhaltsstoffe, die Deckkraft (ggf. mit integriertem UV-Schutz) und der Farbton beziehungsweise die Farbskala, so dass Ihr Concealer auch zu Ihrem Hautton passt. Durch die vielen Kriterien und das große Angebot, kann sich die Entscheidungsfindung relativ komplex gestalten. Wenn Sie keine Zeit oder Lust auf eine umfangreiche Recherche haben, kann Ihnen unsere Kaufempfehlung Arbeit abnehmen und Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen. Wir haben dafür im Test die besten Concealer übersichtlich zusammengefasst, so dass Sie nicht lange suchen müssen. So können wir zum Beispiel die Gaya Mineral Foundation empfehlen, da diese in puncto Qualität und ethisch korrekten Herstellungsbedingungen gut abgeschnitten hat und die Haut nicht austrocknen lässt. Alternativ empfehlen wir Ihnen das Produkt Maybelline NY Anti-Age Effect, welches sich gut verteilen lässt und sowohl Unreinheiten als auch Augenringe sehr gut abdeckt.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

5 beste Concealer im Test 2021

 

Zu einem vollständigen Make-Up Set gehört auch ein gescheiter Concealer. Egal, ob es sich um ein loses Puder, Kompaktpuder oder eine flüssige Variante handelt, ein guter Concealer lässt Ihren Teint frisch aussehen und zaubert Augenringe, Rötungen oder Unreinheiten im Nu weg. Dabei gibt es Produkte, die entweder auf Schnelligkeit oder auf ein besonders makelloses Ergebnis ausgelegt sind. Auch was den Preis, die Herstellung und die Qualität betrifft, gibt es natürlich viele Unterschiede. Wir haben im Test mehrere Produkte miteinander verglichen, um für Ihre Grundausstattung in Sachen Beauty einen passenden Concealer kaufen zu können. Schauen Sie sich die Top 5 der Kategorie “Beste Concealer 2021” einmal genauer an!

 

1. Gaya Cosmetics Foundation Make Up Puder

 

Als bester Concealer des Jahres konnte uns das Produkt von Gaya Cosmetics überzeugen. Unser Testsieger ist vor allem in puncto Qualität ein echter Gewinner – die Fertigung der Gaya Cosmetics Produkte geschieht unter ethisch korrekten Bedingungen und ohne Tierversuche. Alle Inhaltsstoffe sind vegan, frei von Chemikalien, Mineralien, Parabenen oder Mineral-Öl. Ihre Haut wird geschont, trocknet nicht aus und die Poren werden nicht verstopft.

Die Testpersonen beschreiben die Anwendung als sehr angenehm, da die Grundierung nicht beschwert und die Haut atmen lässt. Die Deckkraft ist dennoch gegeben und Rötungen, Augenringe bzw. Tränensäcke, Narben oder andere Unreinheiten können gut kaschiert werden.

Die enthaltenen Mineralien wie Zink und Eisen Oxid sorgen zusätzlich dafür, dass Hautirritationen beruhigt werden und eignen sich daher besonders bei Rosacea oder Akne. Und auch ein UV-Schutz ist bereits integriert, damit Sie nicht noch eine weitere Pflege auftragen müssen. Besonders wenn Sie eher ölige Haut haben, ist die Nutzung von Sonnenschutzprodukten stets eine Gefahr, um Unreinheiten zu entwickeln.

Lediglich eine Farbskala wäre wünschenswert gewesen, da es nicht so einfach ist, die richtige Farbe für sich zu finden – ist dies allerdings erst einmal erledigt, können Sie von all den außergewöhnlichen Eigenschaften dieses Produkts profitieren!

 

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2. Maybelline New York Instant Anti-Age Effekt Löscher Concealer

 

Wenn es schnell gehen muss, ist dieser Concealer mit Applikator genau das richtige für Sie. Das Produkt von Maybelline befindet sich in einem 6,8 ml großen Fläschchen und wird mit Hilfe des Applikators auf die gewünschten Partien aufgetragen. Mit dem praktischen Schwämmchen lässt sich die Flüssigkeit gut verteilen. Allerdings sollen Sie ihn ab und an reinigen, da sich sonst zu viel trockenes Make-Up darin ansammelt.

Im Test hat sich gezeigt, dass das Make-Up gut deckt und Unreinheiten, Augenringe und Schwellungen, oder kleine Rötungen gut abdeckt. Bei Mimikfältchen würden wir allerdings davon absehen, da der Concealer sich in die Falten setzt und diese dann noch stärker auffallen. Aber dies ist ja auch nicht zwingend Aufgabe eines Concealers.

Die in hochkonzentrierter Form enthaltenen Stoffe Goji-Beere und Haloxyl greifen jedoch wirksam geschwollenes Gewebe an und lassen auch Schatten unter den Augen verschwinden, was für einen frischen und wachen Blick sorgt und somit tatsächlich einen Anti-Aging Effekt – vor allem aber einen „Anti-Fatigue Effekt“! Um ein ideales Ergebnis zu erzielen, verwenden Sie den Concealer am besten ein paar Minuten vor dem Auftragen des Make-Ups.

 

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3. Manhattan Wake Up Naturelle Concealer

 

Bei diesem Produkt ist alles auf Schnelligkeit ausgelegt, wobei jedoch auch der Effekt nicht vernachlässigt wird. Die mit lichtreflektierenden Partikeln versetzte Flüssigkeit kann mit dem kleinen Schwämmchen-Applikator schnell und einfach aufgetragen werden und sorgt für einen wachen Blick. Auch Rötungen oder andere Unebenheiten auf der Haut können gut abgedeckt werden.

Leider hält der Concealer nicht so lange, wie andere Produkte; dafür können Sie ihn aber überall leicht verstauen und bei Bedarf aus der Handtasche zaubern und erneut anwenden. Übrigens ist das auch preislich kein Problem; denn dies ist ein sehr günstiger Concealer, der ruhig etwas schneller verbraucht werden kann.

Die Formel des Concealer enthält außerdem Haut glättende Peptide, die für einen schönen Teint sorgen. Dadurch, dass die Flüssigkeit auch Feuchtigkeit spendet, lässt sie sich leichter auf Fältchen anwenden. Dies ist im Vergleich zu pudrigen Produkten ein klarer Pluspunkt. Beim Kauf können Sie zwischen drei verschiedenen Farbnuancen wählen.

 

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4. Mac Studio Finish Concealer NC15

 

Der Concealer von Mac ist definitiv ein Produkt aus der höheren Preisklasse. Natürlich zahlen Sie für die Marke, aber auch für die Qualität. Als Experte im Bereich Make-Up kann der Hersteller mit einem perfekten Ergebnis überzeugen. So ist die cremige Textur des Concealers ideal, um sich in die Haut einarbeiten und dabei keine Falten zu hinterlassen und perfekt abzudecken.

Bei kalten Temperaturen ist die Konsistenz beinah zu hart und Sie sollten sie stets mit den Fingern erwärmen – übrigens ist der Finger auch der beste „Applikator“, um ein ebenes Ergebnis zu erzielen. Die Creme spendet Feuchtigkeit und ist daher auch ideal im Augenbereich an zu wenden, ohne sich in kleine Fältchen zu setzen. Im Gegenteil, sie sorgt für eine gute Hautelastizität.

Der Concealer hat außerdem einen Lichtschutzfaktor und ist ist verschiedenen Farben erhältlich. Bitte beachten Sie, dass es sich um ein kleines Creme-Töpfchen von 4,5 g handelt. Allerdings benötigen Sie im Vergleich auch weniger von dem Produkt, so dass er etwas länger hält, als man zu Beginn vermutet.

 

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5. Boolavard TM Concealer Abdeckcreme Camouflage 

 

Ein Concealer ist der erste Schritt zum Camouflage-Make Up. Sie können dunkle Hautpartien heller zaubern und umgekehrt. Alles vorteilhaften Gesichtszüge werden betont – dunkle Augenringe oder Rötungen gehören natürlich nicht dazu! Diese Palette ist ideal, um letztere zu kaschieren und sie enthält auch die Farben Rosa und Hellgrün, um Rötungen und Dunkelheiten effizient abzudecken.

Insgesamt gibt es 15 verschiedene Farbnuancen, die Sie zum „Shapen“ Ihres Gesichts nutzen können – da ist für jeden Teint etwas passendes dabei. Leider ist in den jeweiligen Farbtöpfchen nicht viel Produkt, so dass die Palette sich eher für den Anfang und zum Ausprobieren eignet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut.

Die Textur des Make-Ups könnte für eine Camouflage-Palette etwas cremiger sein und lässt sich auf größeren Flächen, wie z.B. den Wangen nicht so gut verteilen. Sie können ein wenig Tagescreme dazu verwenden, um sie geschmeidiger zu machen.

 

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Letztes Update: 20.10.21

 

Mit einer guten Bodylotion kann die Haut verbessert und entsprechend des jeweiligen Hauttyps gepflegt werden. Es gibt viele verschiedene Arten von Pflegelotions, so dass die Entscheidung nicht leicht fällt, welches Produkt für Ihre Haut am besten ist. In unserem Bodylotion Test erfahren Sie nicht nur alles, was Sie über Körpercreme, Öl, Bodymilk oder Body-Butter wissen müssen, sondern wir verraten Ihnen auch, welches Produkt für welchen Hauttyp am empfehlenswerten ist. Die verschiedenen Produkte unterscheiden sich neben den Inhaltsstoffen auch in ihrer Konsistenz, der Qualität der Komponenten und natürlich auch im Preis. Wir helfen Ihnen, die beste Bodylotion für Ihren Bedarf zu finden.

 

Wofür ist eine Bodylotion geeignet?

 

Bevor Sie einfach eine günstige Bodylotion kaufen oder einen Preisvergleich durchführen, sollten Sie wissen, für wen eine Bodylotion geeignet ist. Insbesondere – aber nicht nur – in der kalten Jahreszeit haben viele Menschen mit spannender, juckender oder trockener Haut zu kämpfen. Die Haut verliert Feuchtigkeit und insbesondere empfindliche Stellen wie Schienbein, Arme, Knie und Ellenbogen müssen gepflegt werden.

Auch im Sommer ist eine gute Hautpflege wichtig, denn äußere Einflüsse wie Chlor im Wasser, UV-Strahlung oder auch Salzwasser und andere Umwelteinflüsse belasten die natürliche Schutzfunktion der Haut. Bodylotions schaffen hier Abhilfe und versorgen die Haut mit pflegenden Inhaltsstoffen. Viele Körperlotionen verfügen darüber hinaus über zusätzliche Inhaltsstoffe, die neben der Pflege bestimmte Hautprobleme wie Cellulite oder Neurodermitis bekämpfen oder die Haut einfach nur zusätzlich pflegen, für eine leichte Bräune sorgen und so weiter.

Letztendlich kommt es natürlich darauf an, was genau Sie mit der Anwendung einer Bodylotion erreichen möchten. Hierfür sollten Sie zunächst nicht nur die verschiedenen Arten von Bodylotions und anderen Produkten zur Hautpflege kennen, sondern auch ein passendes Produkt für Ihren Hauttyp auswählen, um bestmögliche Erfolge erzielen zu können.

 

Welche verschiedenen Arten von Bodylotions gibt es?

 

Im Folgenden haben wir die verschiedenen Arten von Bodylotionen für Sie zusammengefasst, zwischen denen Sie auswählen können. Um Ihnen die Entscheidung so leicht wir möglich zu machen, haben wir die jeweiligen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Pflegeprodukte für Sie zusammengefasst.

 

Klassische Bodylotion

Klassische Bodylotion soll trockener Haut Feuchtigkeit spenden und sie weicher und geschmeidiger machen. Dies ist insbesondere im Winter sinnvoll, wo Spannungen der Haut witterungsbedingt verstärkt werden können. Im Sommer schützen klassische Bodylotions mit UV-Filter vor Sonneneinstrahlung und bewahren die Haut so vor Schäden. Bei jeder Bodylotion stehen die pflegenden Eigenschaften im Vordergrund. Üblicherweise sind klassische Bodylotions in ihrer Konsistenz zwischen flüssig bis cremig und sind in Tuben oder Behältern mit praktischen Dosierspendern erhältlich. Ein gängiges Fassungsvermögen sind 200 ml, wobei es natürlich auch andere Verpackungseinheiten gibt.

Vorteile klassischer Bodylotions Eventuelle Nachteile klassischer Bodylotions
  • Hautpflege und Entspannung;
  • Feuchtigkeitsspendend;
  • Regenerative Eigenschaften;
  • Vorbeugende Wirkung bei Hautschäden;
  • Schutz vor Umwelteinflüssen.
  • Überversorgung mit Hautpflege kann zu Problemen führen;
  • Je nach Produkt können schädliche Inhaltsstoffe enthalten sein;
  • Zusätzliche Parfüms oder ätherische Öle können Allergien auslösen.

Bodycreme

Eine Körpercreme wird auch als Bodymilk bzw. Körpermilch bezeichnet. Im Vergleich zu einer Lotion ist Creme fester und reichhaltiger. Die meisten Bodycremes sind zudem mit zusätzlichen Wirkstoffen ausgestattet, die ihr weitere positive Eigenschaften wie eine hautstraffende oder eine Anti-Cellulite-Wirkung verleihen. Häufig ist auch eine Sonnenschutzwirkung vorhanden.

Vorteile klassischer Bodycremes Eventuelle Nachteile klassischer Bodycremes
  • Cremes sind sehr reichhaltig;
  • Sehr gut zur Pflege trockener Haut;
  • Wirkungsdauer im Vergleich zu Lotionen deutlich länger.
  • Ziehen im Vergleich zu Lotionen nicht so schnell ein;
  • Das großflächige Verteilen ist nicht so einfach;
  • Im Laufe des Tages kann ein Fettfilm auf der Haut entstehen.

 

Bodybutter

Auch Körperbutter ist im weitesten Sinne eine Bodylotion. Im Vergleich zur klassischen Körperlotion hat Bodybutter einen deutlich höheren Fettanteil, der häufig durch die Zugabe von Kakao- oder Sheabutter erreicht wird. Durch diese hohe rückfettende Wirkung ist Butter besonders bei sehr trockener Haut eine sehr gute Alternative zur Lotion, insbesondere da bei vielen Produkten überwiegend natürliche und reizarme Inhaltsstoffe zum Einsatz kommen.

Vorteile klassischer Bodybutter Eventuelle Nachteile klassischer Bodybutter
  • Intensive Nährstoffversorgung für die Haut;
  • Sehr gut für trockene und empfindliche Haut geeignet;
  • Häufig kommen natürliche Inhaltsstoffe zum Einsatz;
  • Wirkungsdauer im Vergleich zu klassischer Lotion deutlich länger.
  • Butter zieht nur langsam ein und kann auf der Kleidung sichtbar werden;
  • Nicht für jeden Hauttyp ideal;
  • Das Auftragen ist nicht so komfortabel;
  • Bei höheren Temperaturen wird die Butter verflüssigt.

 

Bodyspray

Bodyspray ist im Vergleich zu anderen Produkten deutlich flüssiger, weshalb es sich einfacher auf die Haut auftragen lässt. Durch die flüssige Konsistenz zieht es deutlich schneller ein und es ist zudem sehr gut für sensible Haut geeignet. Welche Vor- und Nachteile Bodyspray hat, haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst.

Vorteile von Bodyspray Eventuelle Nachteile von Bodyspray
  • Die meisten Sprays sind gut für sensible Haut geeignet;
  • Das Auftragen ist sehr einfach, so dass auch schwer erreichbare Körperstellen einfach gepflegt werden können;
  • Bodyspray zieht durch die flüssige Konsistenz schnell ein;
  • Überversorgung mit Pflegemittel kaum möglich.
  • Sprays spenden der Haut nicht so viel Feuchtigkeit;
  • Im Vergleich zu Lotions oder Cremes sind Sprays nicht so reichhaltig;
  • Die Wirkungsdauer ist nur kurz, so das sein Spannungsgefühl schnell zurückkehren kann.

Bodyöl

Körperöl ist besonders für stark beanspruchte oder besonders trockene Haut empfehlenswert. Auch Hauterkrankungen wie Neurodermitis lassen sich sehr gut mit Bodyöl behandeln.

Mit Bodyöl kann der natürliche Schutzfilm der Haut gut wieder aufgebaut werden, denn es spendet viel Feuchtigkeit und versorgt die Haut darüber hinaus mit Fett und wichtigen Vitaminen. Die meisten Körperöle sind sehr nährstoffreich und es kann zudem auf Emulgatoren und andere chemische Zusatzstoffe verzichtet werden, die die Haut reizen können.

Vorteile von Bodyölen Eventuelle Nachteile von Bodyölen
  • Die meisten Bodyöle kommen ohne Konservierungsstoffe, Emulgatoren oder andere Chemikalien aus;
  • Das Produkt zieht schneller und tiefer in die Haut ein als andere Produkte;
  • Öl kann die Elastizität und Geschmeidigkeit der Haut verbessern;
  • Lässt sich durch die flüssige Konsistenz einfach anwenden.
  • Für sehr empfindliche bzw. anfällige Haut sind Bodyöle nicht gut geeignet;
  • Wenn Bodyöl falsch angewendet wird, kann Öl der Haut Feuchtigkeit entziehen.

 

Welche Bodylotion passt zu welchen Hauttyp?

 

Jede Körperlotion ist für einen bestimmten Hauttyp geeignet. In der Regel wird der empfohlene Hauttyp auf der Packung prominent aufgedruckt, damit es Ihnen leichter fällt, das richtige Produkt bei normaler, sensibler oder trockener Haut zu finden. Für Mischhaut gibt es zudem spezielle Varianten, die für trockene und fettige Haut geeignet sind.

Wenn Sie normale Haut haben, können Sie im Prinzip fast jede Bodylotion verwenden. Bei trockener oder empfindlicher Haut sollten Sie jedoch sorgfältiger mit Ihrer Auswahl sein, denn die Haut benötigt deutlich mehr Pflege und Feuchtigkeit. Bei fettiger Haut empfehlen wir, auf eine reichhaltige und ölige Konsistenz zu verzichten, denn dies ist für fettige Haut nicht gut. Auch wenn Sie einen speziellen Effekt wie beispielsweise eine straffende Wirkung erzielen möchten, sollten Sie die Lotion sorgfältig auswählen, damit der gewünschte Effekt auch erzielt wird. Wer besonders empfindlich ist, kann natürlich auch zu spezieller Naturkosmetik greifen, bei der komplett auf chemische Zusatzstoffe verzichtet wird. Alternativ ist es auch möglich, selbst Bodylotion herzustellen. Wie das sehr einfach geht, verraten wir Ihnen später.

 

Die beste Bodylotion für normale Haut

Die meisten Bodylotions sind für normale Haut gut geeignet und häufig auch für trockene Haut durchaus empfehlenswert. Allerdings können bestimmte chemische Inhaltsstoffe enthalten sein, die für Menschen mit besonders empfindlicher Haut nicht gut geeignet sind. Achten Sie daher unbedingt auf die Inhaltsstoffe der Lotion. In unserem Bodylotion Test für normale Haut konnte das Produkt von Neutrogena sehr gut abschneiden.

 

Neutrogena Nordic Berry 400ml

 

Die Bodylotion von Neutrogena ist als intensive Feuchtigkeitspflege sowohl für trockene als auch normale Haut hervorragend geeignet. Sie duftet sehr angenehm, macht die Haut schön geschmeidig und glatt und ist besonders für die tägliche Anwendung ausgelegt. Sie lässt sich durch den praktischen Spender einfach dosieren.

Beachten Sie aber, dass die Lotion Paraffinum Liquidum (flüssiges Paraffin) enthält. Daher sollten Sie das Produkt mit sehr empfindlicher Haut eher meiden.

 

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Die beste Bodylotion für trockene Haut

Wenn Sie sehr trockene Haut haben, müssen Sie die beste Bodylotion besonders sorgfältig auswählen, denn sie benötigt besonders viel Feuchtigkeit. Um Spannungsgefühlen vorzubeugen können zusätzliche Inhaltsstoffe wie Aloe Vera oder Urea sehr gute Ergebnisse erzielen. Ist Ihre Haut gleichzeitig sehr empfindlich, sollten Sie zudem darauf achten, dass keine Parabene, keine Silikone und keine Paraffine oder Mineralöle enthalten sind. Gegebenenfalls ist Naturkosmetik hier eine gute Wahl. Auf jeden Fall sollten Sie darauf achten, dass das Produkt komplett pH-neutral ist.

Welche Creme für trockene Haut Testsieger wurde und damit sehr empfehlenswert ist, erfahren Sie hier:

 

Lavera Neutral Körperlotion 200 ml

 

Lavera ist für hochwertige Naturkosmetik bekannt und macht seinem Ruf mit der Körperlotion in der 200ml Flasche alle Ehre. Sie kommt gänzlich ohne Duft-, Farb-, und synthetische Konservierungsstoffe aus, zieht schnell ein und beruhigt und pflegt die Haut sehr gut.

Das Produkt ist komplett pH-neutral und mit reichhaltigen Wirkstoffen wie Bio-Jojoba, Bio-Nachtkerze und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen ausgestattet. Selbst bei sehr trockener und empfindlicher Haut kann die zu 100% silikonfreie, paraffinfreie und mineralölfreie Bodylotion von Lavera bedenkenlos verwendet werden. Dies alles in Verbindung mit einem sehr fairen Preis für die 200 ml Flasche macht das Produkt besonders empfehlenswert.

 

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Die beste Bodylotion für empfindliche Haut

 

Wenn Sie besonders anspruchsvolle Haut haben oder auf zusätzliche Inhaltsstoffe mit Rötungen reagieren, müssen Sie ein besonders hochwertiges Produkt ohne Parfüm, Parabene oder Farbstoffe auswählen. Auf Alkohol in der Lotion sollten Sie ebenfalls unbedingt verzichten. Achten Sie darauf, dass die Bodylotion als besonders hautverträglich und medizinisches Pflegeprodukt gekennzeichnet ist. Empfehlenswert ist zudem, auf zusätzliche pflegende Wirkstoffe wie Aloe Vera, Urea, Omega Fettsäuren oder Licochalcone A zu achten, wenn Sie den Heilungsprozess geschädigter Haut beschleunigen möchten.

 

Eucerin AtopiControl Lotion 400 ml

 

Die Bodylotion von Eucerin ist für empfindliche Haut trotz der Paraffine sehr gut geeignet. Sie wirkt Juckreiz stark entgegen und versorgt trockene Haut mit Feuchtigkeit. Sie kommt komplett ohne Farbstoffe, Parfüm oder Parabene aus, was die Gefahr von Begleiterscheinungen reduziert. Die medizinische Hautpflege ist sowohl für Allergiker, von Neurodermitis geplagte Menschen als auch Kinder sehr gut geeignet.

Die Bodylotion enthält wertvolle Omega Fettsäuren aus Nachtkerzensamenöl und Traubenkernöl, beseitigt Spannungsgefühle effektiv und sie macht die Haut weicher und glatter. Die pflanzlichen Bestandteile sowie Licochalcone A aus der Süßholzwurzel sorgen für einen sehr guten regenerierenden Effekt. Beachten Sie aber unbedingt, dass Paraffine enthalten sind. Wenn Sie die nicht vertragen oder Ihre Haut empfindlich reagiert, sollten Sie hierauf möglicherweise verzichten und eher zu einer Naturkosmetik greifen.

 

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Die beste glättende Bodylotion

 

Eine glättende Bodylotion sollte für trockene und fettige Haut zugleich geeignet sein, denn hier steht neben der Pflegewirkung auch eine hautstraffende Wirkung im Vordergrund, die idealerweise bei jedem Hauttyp angewandt werden kann.

Häufig enthalten solche Lotionen zusätzliche Vitamine wie Vitamin F (essentielle Fettsäuren), Fruchtextrakte oder leichte Wirkstoffe wie Aloe Vera, die für alle Hauttypen empfehlenswert sind und die Haut straffen und pflegen können.

 

Biotherm Lait Corporel Anti-Dessechant Body Lotion 400 ml

 

Die Biotherm Lait Corporel Bodymilk konnte im Test ebenfalls auf ganzer Linie überzeugen, denn sie ist mit hochwertigen Inhaltsstoffen ausgestattet, die für eine glatte und geschmeidige Haut sorgen. Insbesondere auch für trockene Haut ist das Produkt sehr gut geeignet.

Durch die zusätzliche Anreicherung mit Aprikosenextrakt und Vitamin F lässt sich die gesunde Balance der Haut sehr gut wieder herstellen und der natürliche Schutzfilm der Haut wird gestärkt und verbessert. Zusätzlich bietet sie einen glättenden Effekt, da die natürliche Elastizität der Haut verbessert wird. Sie wird im praktischen Pumpspender in einer 400 ml Flasche zum fairen Preis geliefert, so dass sie sehr empfehlenswert ist. Beachten Sie aber, dass Alkohol enthalten ist, was besonders anfällige Haut zusätzlich reizen kann.

 

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Richtige Anwendung der Bodylotion

 

Eine Bodylotion lässt sich sehr einfach an den gewünschten Stellen auf die Haut auftragen. Es können praktisch alle Körperstellen mit einer guten Lotion behandelt werden. Lediglich im Bereich der Haut im Gesicht sollte man Vorsicht walten lassen, denn dafür sind die Lotionen in der Regel nicht ausgelegt. Solange Sie nicht sicher sind, ob Sie eine Lotion, Creme, Butter oder Milch gut vertragen, sollten Sie nur eine kleine Stelle am Körper behandeln und abwarten, was passiert.

Sollte Ihre Haut zu Cellulite neigen, kann es empfehlenswert sein, die Lotion mit einem Noppenhandschuh aufzutragen und sanft einzumassieren, denn dies kann die Wirkung verstärken und die Haut zugleich straffen. Zugleich können Giftstoffe und Fettablagerungen reduziert werden. In der Regel wird eine Bodylotion nach dem Duschen bzw. der täglichen Körperhygiene aufgetragen, denn dann ist die Haut besonders aufnahmefähig und der gewünschte Effekt kann verstärkt werden. Sofern besondere Anwendungshinweise zu beachten sind, ist dies in der Gebrauchsanweisung angegeben, Sie sollten sie also entsprechend beachten.

 

Wie wirkt eine Bodylotion?

 

Bodylotions wirken sich positiv auf die Haut am Körper aus. Zwar könnte man eine Bodylotion prinzipiell auch im Gesicht oder an den Händen anwenden, doch dafür gibt es spezielle Lotionen und Cremes, die auf die Bedürfnisse der jeweils umliegenden Haut um einen bestimmten Bereich abgestimmt sind. Entsprechend ist eine Bodylotion für die Pflege des Körpers gedacht, um sie vor Umwelteinflüssen zu schützen, mit Nährstoffen und Vitaminen zu versorgen und zu pflegen. Hierfür enthalten Bodylotion, Bodycreme oder Bofymilk spezielle pflegende Inhaltsstoffe und wertvolle Bestandteile, um die Haut zu glätten, mit Feuchtigkeit zu versorgen, zu beruhigen, geschmeidiger zu machen und/oder die natürliche Schutzbarriere der Haut zu stärken.

Welche Wirkstoffe und sonstigen Inhaltsstoffe genau enthalten sind, hängt vom Produkt und dem Hersteller ab, denn es gibt zahlreiche Bodylotions, die genau auf den Bedarf bestimmter Hauttypen oder Anwendungsbereiche zugeschnitten sind.

 

Bodylotion kaufen: Darauf sollten Sie achten!

 

Worauf Sie beim Kauf einer Bodylotion achten sollten, haben wir im Folgenden für Sie kurz zusammengefasst.

 

Inhaltsstoffe

Die Inhaltsstoffe einer Bodylotion sind immer auf der Verpackung bzw. dem Etikett angegeben. Häufig ist es jedoch schwierig zu erkennen, welche Inhaltsstoffe wertvoll sind und welche die Haut eher belasten. Hier kommen Tests von unabhängigen Instituten sowie eine gute Kenntnis über die einzelnen Inhaltsstoffe zum Tragen.

Es gibt eine Reihe von Grund-Inhaltsstoffen, die in nahezu jeder Bodylotion enthalten sind, denn sie sorgen für die optimale Konsistenz und die bestmögliche Emulsion der einzelnen Bestandteile. Zu den gängigen Inhaltsstoffen klassischer Bodylotions gehören:

  • Gereinigtes Wasser (Häufig als Aqua angegeben)
  • Glycerin für eine feuchtigkeitsspendende Wirkung
  • Vitamin E bzw. Tocopherol für eine entzündungshemmende und schützende Wirkung
  • Silikon sorgt für eine angenehme Konsistenz und einen seidigen Glanz der Haut
  • Konservierungsstoffe sorgen für eine längere Haltbarkeit
  • Duftstoffe verleihen der Lotion einen angenehmen Duft

Darüber hinaus gibt es auch viele zusätzliche Inhaltsstoffe, die die positiven Eigenschaften einer Körperlotion verbessern und eine reichhaltige Body Lotion aus ihr machen können. Diese können beispielsweise sein:

  • Vitamin F
  • Vitamin A
  • Aloe Vera
  • Pflegende Öle
  • Urea
  • Hyaluronsäure
  • Milchsäure

Zu den Inhaltsstoffen, die man im Zweifelsfall lieber vermeiden sollte, da sie Reizungen der Haut verursachen können, gehören:

  • Paraffine
  • Emulgatoren
  • Parabene
  • Polyethylenglycol, kurz PEG
  • Lanolin
  • Duftstoffe wie Parfumo der ätherische Öle

Hauttyp

Es ist sehr wichtig, die beste Bodylotion für den eigenen Hauttyp auszuwählen, denn fettige, trockene, normale oder Mischhaut haben unterschiedliche Bedürfnisse und die passenden Bodylotions unterscheiden sich in Konsistenz, Inhaltsstoffen und gegebenenfalls auch in der Anwendung. Suchen Sie daher die Pflegeprodukte immer passend zu Ihrem Hauttyp aus, um eine bestmögliche Wirkung erzielen zu können. Insbesondere wenn Ihre Haut sehr empfindlich oder sehr trocken ist, sollten Sie das Produkt sorgfältig auswählen.

 

Duft

Auch ein angenehmer Duft spielt bei einer Körperlotion eine große Rolle, schließlich hat man ihn bei täglicher Anwendung sehr häufig in der Nase. Allerdings ist es mit dem Duft immer so eine Sache, denn er kommt häufig von Parfüm oder von ätherischen Ölen, die zu Hautreizungen führen können, wenn Ihre Haut sehr empfindlich ist. Viele Bodylotions – insbesondere auch Naturkosmetik – verzichten daher auf jegliche Duftstoffe. Folglich riechen solche Produkte neutral. Wer etwas unempfindlicher ist, sollte dennoch darauf achten, dass man sich für eine Duftvariante entscheidet, die man als angenehm empfindet.

 

Konsistenz

Die Konsistenz einer Bodylotion bestimmt, wie gut sie sich auftragen und dosieren lässt. Es gibt eher flüssige Öle oder feine Sprays als auch cremiges Mousse sowie feste und reichhaltige Cremes. Einige Produkte ziehen schneller ein als andere und es gibt Produkte, die besonders erfrischend oder besonders pflegend sind. Auch die Dosiereigenschaften ändern sich je nach Konsistenz des Produkts.

 

Wirkungsweise

Wenn eine Bodylotion aufgetragen wird, sorgt sie für einen pflegenden, frischen und weichmachenden Effekt. Die meisten Lotionen ziehen schnell in die Haut ein und es werden keine Rückstände auf der Haut hinterlassen. Besonders nach dem Duschen lässt sich gut erkennen, ob eine Lotion Ihnen guttut und ob sie die gewünschte Wirkung bietet. Häufig lässt sich aber erst nach langer Zeit erkennen, ob eine Bodylotion wirklich die gewünschte Wirkung entfaltet.

 

Beliebte Hersteller

Viele bekannte Hersteller von Pflege- und Hygieneprodukten haben auch eigene Bodylotions oder Bodymilk im Angebot. Hierzu gehören beispielsweise Clinique, Dove reichhaltige Body Milk, Dusch Das Body Lotion oder auch Fenjal intensive Body Milk. Die bekanntesten Hersteller für Bodylotions und Bodymilk sind neben den bereits genannten:

  • Nivea
  • Neutrogena
  • Alverde
  • Avene
  • Frei Öl
  • Eucerin
  • Dr. Hauschka
  • Kneipp
  • Garnier

 

Preis je 100 ml

Viele Bodylotions werden in 200 ml Packungen verkauft. Es gibt aber natürlich auch andere Verpackungseinheiten. Achten Sie daher beim Preisvergleich darauf, nicht nur den Preis je Artikel zu vergleichen, sondern auf 100 ml herunterzurechnen, denn natürlich macht es einen deutlichen Unterschied, wenn zwei Produkte den gleichen Preis haben, das eine aber 200 ml und das andere Produkt 400 ml oder nur 100 ml enthält.

 

Bodylotion im Test bei Stiftung Warentest & Co.

 

Auch Stiftung Warentest und Ökotest haben sich in der Vergangenheit bereits mit Bodylotions befasst. Einen Kurzüberblick über die Ergebnisse haben wir hier für Sie zusammengefasst.

 

Bodylotion Test bei Stiftung Warentest

Auch die Stiftung Warentest hat sich mit Bodylotions befasst und zuletzt 2018 insgesamt 17 verschiedene Produkte genauer auf Verträglichkeit, Hautgefühl und Inhaltsstoffe getestet. Als beste Bodylotion konnte sich im Test der Stiftung Warentest die Deep Moisture Bodylotion von Neutrogena durchsetzen. Deep Moisture bezieht sich dabei auf die starke feuchtigkeitsspendende Wirkung, die für ein angenehmes Hautgefühl sorgt. Die Moisture Bodylotion lässt sich zudem dank eines Pumpspenders sehr einfach dosieren. Zwischenzeitlich sind aber viele neue Produkte auf den Markt gekommen, so dass der Test nicht mehr ganz aktuell ist.

 

Body Lotion Test bei ÖKO-TEST

Auch ÖKO-Test hat sich mit verschiedenen Produkten genauer auseinandersetzt. Überraschend für viele ist sicherlich die Tatsache, dass viele Produkte bekannter Marken wie Biotherm, Nivea und Dusch Das aufgrund ihrer potentiell belastenden Inhaltsstoffe nicht gut abschnitten. Zu den bemängelten Inhaltsstoffen gehörten insbesondere Mineralöle und Silikone. Besonders gut schnitten eigentlich nur besonders günstige Produkte mit wenigen Inhaltsstoffen sowie Naturkosmetik und Bio-Körperlotionen ab.

Bodylotion selbst herstellen

 

Im Prinzip lässt sich eine Lotion sehr einfach selbst herstellen. Passende Zutaten bekommt man im Reformhaus, in gut sortierten Supermärkten oder auch in der Drogerie. Selbstgemachte Bodylotions kommen ohne Zusatzstoffe aus und sind daher besonders verträglich, selbst wenn Sie sehr empfindliche Haut haben.

Einfache Lotionen lassen sich einfach auf Basis von Kokosöl, Lavendelöl, Bienenwachs oder Aloe Vera bzw. einer Mischung aus verschiedenen Inhaltsstoffen herstellen. In einem gut verschließbaren Behälter lassen sich selbst hergestellte Bodylotions einfach kühl lagern. Durch fehlende Konservierungsstoffe ist die Haltbarkeit aber stets begrenzt.

 

 

Meistgestellte Fragen (FAQs)

 

Wenn Sie weitere Fragen zu Bodylotions haben, können Ihnen die folgenden meistgestellten Fragen vielleicht weiterhelfen.

 

Sind Naturkosmetik-Produkte besser?

Grundsätzlich ist es durchaus empfehlenswert, ausschließlich natürliche Produkte auf die Haut aufzutragen, denn viele künstliche bzw. chemische Inhaltsstoffe können Hautreizungen verursachen. Aber auch natürliche Inhaltsstoffe wie ätherische Öle oder Teebaumöl können Ekzeme auslösen. Besonders empfehlenswert sind aber natürliche Inhaltsstoffe wie Nachtkerzenöl, Birkenrinde, Mandelöl, Shea-Butter, Zaubernuss oder auch Mönchspfeffer. Wichtig ist letztendlich nicht, ob es sich um Naturkosmetik handelt, sondern die Frage, ob eine Bodylotion Ihrer Haut genau das gibt, was sie braucht.

 

Was ist besser Bodylotion oder Bodymilk?

Bodymilk beziehungsweise Body Milk oder Körpermilch ist reichhaltiger und hat einen hohen Fettanteil. Besonders wenn Sie zu sehr trockener Haut neigen, ist Bodymilk daher empfehlenswert. Sie kann die Haut länger mit Feuchtigkeit versorgen als eine Lotion und zieht darüber hinaus schnell ein und versorgt die Haut so langanhaltend mit Pflegestoffen und Fett.

Lotionen hingegen sind deutlich leichter und enthalten leichtere Pflegestoffe wie Aloe-Vera, Kräuter- oder Fruchtextrakte. Die Anwendungsbereiche sind breiter, so dass sie auch bei Mischhaut, fettiger oder normaler Haut sehr gut genutzt werden können. Zudem empfindet nicht jeder das Gefühl von Bodymilk als angenehm.

 

Wie lange ist Bodylotion nach dem Öffnen haltbar?

Dies ist je nach Produkt unterschiedlich. Eine genaue Angabe in Monaten finden Sie auf der Verpackung. Die Zahl findet sie neben einer kleinen Skizze eines geöffneten Tiegels. In der Regel kann sie nach dem Öffnen 12 Monate verwendet werden.

 

Gibt es eine Bodylotion ohne Schadstoffe?

Natürlich. Viele Bio-Bodylotionen oder Bodymilch für besonders empfindliche Haut kommen komplett ohne synthetische Inhaltsstoffe aus. Dies sorgt dafür, dass keine oder nur eine sehr geringe Gefahr für Hautreizungen besteht, egal wie empfindlich Ihre Haut auch sein mag.

 

Welche Bodylotion im Sommer?

Eine Bodylotion, die besonders erfrischend wirkt, ist im Sommer ideal. Sie kann großflächig verteilt werden und ist darüber hinaus häufig mit zusätzlichen Wirkungen wie Selbstbräunung oder einem UV-Schutz ausgestattet.

Im Falle eines Sonnenbrands hilft eine After-Sun-Lotion besonders gut, die dank ihrer beruhigenden Wirkstoffe einen positiven Effekt auf die Genesung der Haut hat. Grundsätzlich ist aber praktisch jede pflegende Bodylotion bei Sonnenbrand gut nutzbar. Besonders beruhigende Inhaltsstoffe wie Aloe-Vera können sich aber besonders positiv auswirken.

 

Was kostet eine gute Bodylotion?

Das kommt ganz darauf an, was Sie von der Lotion erwarten. Eine einfache und günstige Bodylotion lässt sich auch selbst herstellen und es gibt Produkte am Markt, die nur wenige Euro kosten. Die teuerste Bodylotion im Test schlug hingegen mit rund 36 Euro für 200 ml zu Buche, was sehr preisintensiv ist. Es hat sich in unserem Bodylotion Test aber auch gezeigt, dass nicht unbedingt das teuerste Produkt auch das Beste ist.

Bodylotion Test 2021: Unser Fazit!

 

Bodylotions gibt es für praktisch jeden Hauttyp. Die Inhaltsstoffe sind genau auf die Bedürfnisse angepasst, daher ist es wichtig, die beste Bodylotion für den eigenen Hauttyp zu finden. Am besten kann man seinen Hauttyp nach dem Duschen erkennen, denn Wasser trocknet die Haut zusätzlich aus und verstärkt den Effekt entsprechend. Wenn Ihre zu trocken ist, wird eine Lotion mit hohem Fettgehalt besonders gut aufgenommen.

Idealerweise verzichtet man auf zusätzliche Inhaltsstoffe, wenn die Haut besonders empfindlich ist. Hier sind Naturkosmetika und besondere Sensitiv-Bodylotions oder Bio Bodylotion besonders empfehlenswert.

Ob Sie eine Körperlotion mit zusätzlichen Wirkstoffen wie einem straffenden Effekt, zusätzlicher Bräune, einem UV-Schutz oder eine Anti-Cellulite Lotion benötigen, hängt natürlich von Ihren persönlichen Anforderungen ab.

 

 

Letztes Update: 20.10.21

 

Für eine gepflegte, vitale und reine Haut verwenden viele Menschen eine Gesichtscreme. Solche Cremes sind schon lange nicht mehr nur bestimmten Personen vorbehalten. Doch die Auswahl ist so groß und es finden sich so viele verschiedene Produkte, dass man schnell den Überblick verliert. Unser Gesichtscreme Test soll Ihnen dabei helfen, ein für Sie empfehlenswertes Produkt schneller zu finden, denn nicht jedes Produkt ist für jeden Hauttyp empfehlenswert. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von verschiedenen Inhaltsstoffen sowie spezielle Cremes für bestimmte Symptome. Welche Creme für Sie am empfehlenswertesten ist und worauf Sie beim Kauf achten können, erfahren Sie in unserem ausführlichen Gesichtscreme Test.

 

Welche Gesichtscreme ist die beste?

Bevor Sie auf Ihr Gesicht Creme, Salbe oder andere Pflegeprodukte auftragen, sollten Sie sich genau informieren, welche Produkte für welchen Hauttyp geeignet sind und welche Produkte im Test gut abgeschnitten haben. Dies ist wichtig, denn die eine beste Creme für jeden existiert nicht. Daher sollte man sich auch nie auf einen einzigen Test wie von Ökotest oder Stiftung Warentest verlassen, um die für Sie persönlich beste Gesichtscreme zu finden. In unserem Gesichtspflege Test haben wir uns genau aus diesem Grund eine Vielzahl von Produkten genauer angeschaut und die jeweils beste Gesichtscreme nach Hauttyp, nach Inhaltsstoffen und zu behandelnden Symptomen für Sie zusammengefasst.

 

Beste Gesichtscreme nach Hauttyp

Welche Gesichtscremes im Test für unreine, fettige, reife und empfindliche Haut sowie Männerhaut und Mischhaut am empfehlenswertesten sind, erfahren Sie hier.

 

Unreine Haut

Bei unreiner Haut ist es empfehlenswert, ein Produkt zu wählen, das die Poren nicht verstopft, um sie nicht zusätzlich zu belasten. Eine leichte, feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme, mit der sich Pickel und andere Unreinheiten gut beseitigen lassen, kann mit Wirkstoffen wie beispielsweise Salicylsäure angereichert sein, um eine gesunde und leichte Pflege und gleichzeitig klärende Wirkung zu unterstützen. Idealerweise greift man zu einem ölfreien Produkt, das schnell einzieht, denn dies kann dabei helfen, Spuren von früheren Hautunreinheiten zu vermindern, was weitere positive Auswirkungen auf ein gesundes Hautbild hat. Im Gegensatz zu einer reichhaltigen Gesichtscreme braucht eine unreine Haut meist keine zusätzlichen Öle.

Die beste Gesichtscreme für unreine Haut im Test:

 

Die Visibly Clear Feuchtigkeitspflege von Neutrogena ist sehr empfehlenswert, denn sie kommt ohne Öle aus, ist sehr leicht und unterstützt dank Salizylsäure die Pflege von unreiner Haut sehr gut. In dem Produkt sind ausschließlich Wirkstoffe enthalten, die die Poren nicht verschließen und den natürlichen Schutzschild stärken. Dies in Verbindung mit der guten Verträglichkeit und der Tatsache, dass sie schnell einzieht, macht sie für die Gesichtspflege von unreiner Haut sehr empfehlenswert.

 

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Trockene Haut

Wer sehr trockene Haut hat, sollte auf verträgliche Produkte oder Naturkosmetik zurückgreifen, um sie nicht zusätzlich zu belasten. Im Winter leiden sehr viele Menschen unter trockener Haut, aber auch im Sommer kann sie an Feuchtigkeit verlieren und sollte gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt werden. Besonders pflegende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe sorgen für ein angenehmes Hautgefühl im Gesicht und geben trockener Haut das zurück, was sie braucht. Weitere pflanzliche Öle und Fette machen die Gesichtshaut nach der Pflege weicher und Inhaltsstoffe wie Panthenol können die Gesichtspflege zusätzlich verbessern, indem sie die Regeneration unterstützen. Hydratisierende Gesichtscremes, die gleichzeitig verträglich und pflegend sind, sind sehr gut für trockene Haut geeignet und spenden ihr die Pflege, die sie braucht.

Die beste Gesichtscreme für sehr trockene Haut im Test:

 

Die Hyaluron Creme von Hyaplus konnte bei empfindlicher Haut sehr überzeugen, denn sie ist sehr sanft und dennoch reichhaltig. Gleichzeitig wirkt sie als Anti-Aging Creme und die Wirkstoffe Panthenol und Vitamin E unterstützen ein gesundes und ebenes Hautbild. Sie ist für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet und spendet der Haut nicht nur Feuchtigkeit, sondern es handelt sich auch um Naturkosmetik, die sehr verträglich und grundsätzlich für praktisch jeden Hauttyp geeignet ist.

 

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Fettige Haut

Fettige bzw. ölige Hautoberfläche benötigt spezielle Produkte, denn nicht alle Gesichtscremes sind für fettige Haut geeignet. Gesichtscremes mit wenig Ölen, die gleichzeitig sehr leicht und nicht zu reichhaltig sind, eignen sich besonders gut für fettige Haut. Im Idealfall sorgt eine Creme für ölige Haut dafür, die Fettproduktion zu reduzieren und ist darüber hinaus mit fettarmen Inhaltsstoffen angereichert, damit die Haut nicht zusätzlich glänzt oder ölig wirkt. Dazu muss man auch wissen, dass das Gesicht, wenn es zu oft gewaschen wird, ebenfalls dazu neigt, fettig zu werden, denn es wird automatisch die Talgproduktion erhöht. Etwas weniger Make-Up, weniger Seife und eine Reduzierung von Peeling-Anwendungen kann daher eine gute Unterstützung bieten, wenn Sie mit einer Gesichtscreme fettige Haut pflegen möchten.

Die beste Gesichtscreme für fettige Haut im Test:

 

Wenn Sie eine feuchtigkeitsspendende Intensiv-Pflegecreme suchen, die schnell einzieht und nicht fettet, ist die Nivea Care Intensiv Pflege eine ausgezeichnete Wahl. Sie ist sehr verträglich, auch für ölige Haut sehr gut geeignet und überzeugt durch ein leichtes Hautgefühl in Verbindung mit einer sehr angenehmen Textur. Das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt ebenfalls und die Creme ist darüber hinaus sowohl für Frauen als auch Männer und Kinder empfehlenswert.

 

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Mischhaut

Wie sich im Test gezeigt hat, ist es nicht so einfach, Mischhaut mit einer Gesichtscreme richtig zu pflegen, denn es gibt sowohl fettige als auch trockene Stellen im Gesicht. Wie genau die richtige Pflege bzw. die beste Gesichtscreme bei Mischhaut aussieht, ist daher individuell vom Typ und dem Zustand der Haut abhängig. Generell gilt, dass man die Anzahl an Pflegeprodukten so niedrig wie möglich halten und die Gesichtshaut nur an so wenige Produkte wie nötig gewöhnen sollte. Auch ein Produkt, das explizit für Mischhaut oder empfindliche Haut geeignet ist, muss für den Zwei-Zonen-Hauttyp, den Menschen mit Mischhaut meist haben, nicht zwangsläufig empfehlenswert sein. Tendenziell haben Sie aber die besten Chancen – was Wirkung und Pflege angeht – wenn Sie zu einer leichten Gesichtscreme greifen.

Die beste Gesichtscreme für Mischhaut im Test:

 

Insbesondere das Bio Hyaluronsäure Serum von SatinNaturel konnte im Test bei Mischhaut überzeugen, denn es ist sehr leicht, wirkt gleichzeitig gegen Falten und überzeugt durch Inhaltsstoffe auf natürlicher Basis. Es spendet Feuchtigkeit, ohne zu fetten und setzt auf einen 4-fach Komplex für eine Verbesserung der Hautstruktur, einen guten Anti-Aging-Effekt sowie die Anregung der körpereigenen Hyaluronsäure-Produktion. Es handelt sich um ein veganes Produkt aus Deutschland, in dem keinerlei tierische Erzeugnisse enthalten sind. Weitere wertvolle Inhaltsstoffe wie Spirulina oder Rosenwasser pflegen die Haut zusätzlich. Zudem ist sie gut verträglich, kommt ohne Silikone aus und ist besonders als Tagescreme, Nachtcreme sowie Gesichts- und Augencreme für Männer und Frauen empfehlenswert.

 

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Reife Haut

Viele verbinden mit Gesichtscremes für reife Haut eine Anti-Aging-Gesichtscreme für Senioren. Doch das ist weit gefehlt. Im Test hat sich gezeigt, dass das Gesicht bereits ab 25 bis 30 Jahren eine andere Pflege erfahren muss, da sie weniger Öle produziert. Während dieser Effekt bei der Haut ab 30 noch recht gering ist, sollte man bei einer Gesichtscreme für reife Haut ab 40 bereits darauf achten, dass der Anteil an Ölen und Fetten gesteigert wird. Ab 50 tendiert die Haut dann spätestens zu Trockenheit und man sollte auf eine ausreichende Konzentration von Anti-Aging-Wirkstoffen wie Hyaloronsäure, Algenextrakte oder auch Panthenol und Vitamin A achten. Auch eine hochkonzentrierte feuchtigkeitsspendende Gesichtscreme mit Ölen kann sehr empfehlenswert sein. Pflegt man die Haut mit zunehmendem Alter immer intensiver, lassen sich die Bildung von Altersflecken und Fältchen effektiv reduzieren und hinauszögern. Je trockener die Haut ist, desto pflegeintensiver ist sie. Auf der anderen Seite nimmt die Neigung zu Hautunreinheiten im Gesicht mit dem Alter in der Regel ab, so dass anderen Wirkstoffen wie Q10, Peptiden, botanischen Ölen sowie Vitamin A und Vitamin C eine größere Bedeutung zukommt. Bereits ab 40 können Gesichtscremes durchaus auch Inhaltsstoffe wie Fruchtsäure oder Salicylsäure enthalten, denn sie geben der Haut Elastizität zurück, was ebenfalls einen positiven Effekt hat.

Die beste Gesichtscreme für reife Haut ab 40 im Test:

 

Insbesondere die Antiaging Tagescreme von Novoskin konnte im Test überzeugen, denn es handelt sich um eine reichhaltige Antiaging-Creme mit Hyaluron, Vitamin A, Ginseng sowie botanischen Ölen, Reishi, Betain und Aloe-Vera. Dadurch ist die auch für trockene und sensible Haut hervorragend geeignet und sorgt für ein weiches Hautgefühl bei gleichzeitig stärkendem Effekt. So wird die Haut effektiv gegen Umwelteinflüsse geschützt, geschmeidiger, mit Feuchtigkeit versorgt und sie kommt natürlich komplett ohne Silikone, Parabene, Paraffine oder Mikroplastik aus; auch Tierversuche sind tabu.

 

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Empfindliche Haut

Wenn Sie unter empfindlicher Haut leiden, spielt die Pflege eine ganz besondere Rolle und Sie müssen weitere Faktoren bei der Auswahl von in Frage kommenden Gesichtscremes berücksichtigen. Wenn Sie empfindlich auf aggressive Stoffe reagieren, müssen Sie nicht nur darauf achten, dass Gesichtscremes keine Allergene, Parfüms oder ätherische Öle enthalten, sondern auch auf Silikone, Parabene, PEG, Paraffine und andere aggressive Inhaltsstoffe wie Konservierungsstoffe verzichten. Naturkosmetik oder Biokosmetik sind daher besonders empfehlenswert. Bedenken Sie aber auch stets, dass Cremes ohne Konservierungsstoffe zu einer verstärkten Keimbildung neigen können, was wiederum kontraproduktiv sein kann. Viele Hersteller von spezieller Gesichtscreme für sehr empfindliche Haut setzen daher trotzdem milde Konservierer ein.

Die beste Gesichtscreme für empfindliche Haut im Test:

 

Die Bio-zertifizierte Anti-Aging-Cream von Nuvo ist nicht nur als Antiaging-Produkt empfehlenswert, sondern durch ihre hochwertigen Bio-Inhaltsstoffe auch gut bei trockener und empfindlicher Gesichtshaut geeignet. Da das Produkt aus 72% natürlichem Schneckenschleim besteht, der mit Hyaluronsäure, Reisöl, Mangobutter, Arganöl sowie Vitamin B5, Traubenkernöl, Rotalgen, Vitamin E und Aloe Vera angereichert wird, ist es sehr verträglich und sorgt für eine intensive Pflege. Die Haut wird mit Nährstoffen versorgt, ohne sie dabei anzugreifen. Natürlich finden Sie in dem Produkt keine Silikone, Parabene, PEG oder andere bedenkliche Inhaltsstoffe, denn es handelt sich um Naturkosmetik.

 

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Männerhaut

Obwohl Männer prinzipiell die gleichen Produkte verwenden können, die auch Frauen nutzen, kommen immer mehr Gesichtscremes auf den Markt, die speziell auf die Bedürfnisse von Männern zugeschnitten sind, denn immer mehr Männer nutzen heute Kosmetik. Hierbei geht es insbesondere um die Feuchtigkeitszufuhr, die über spezielle Inhaltsstoffe erzielt wird. Auch Duft und Aufmachung unterscheiden sich von Produkten für Frauen und auch hier gibt es Gesichtscremes mit Anti-Aging-Effekt, die bereits ab etwa einem Alter von 30 Jahren eingesetzt werden können, wenn die ersten Falten sichtbar werden. Welche Inhaltsstoffe genau enthalten sein sollen und ob eher eine Creme auf Basis von Wasser, Aloe Vera oder Öl in Frage kommt, richtet sich natürlich nach dem Hauttyp, so dass es nicht die eine Gesichtscreme für Männer gibt, die für jeden Mann empfehlenswert ist. Empfehlenswert ist aber – wie bei allen Gesichtscremes – ein Produkt, das ohne Parabene, Silikone, PEG, Mineralöle oder Aluminium auskommt und nicht zu fettig ist. Gleichzeitig sollte sie natürlich nicht zu presintensiv sein, schnell einziehen und einen angenehmen Duft verströmen, der nicht zu aufdringlich ist.

Die beste Gesichtscreme für Männer im Test:

 

Als sehr empfehlenswert erwies sich im Test die regenerierende Gesichtspflege Vilate-for-men. Sie ist mit über 40 Inhaltsstoffen angereichert und erzielt dank der Bio-Aktiv-Stoffe eine regenerierende Pflege. Sie schützt effektiv vor äußeren Umwelteinflüssen, zieht schnell ein, ist gut verträglich und pflegt die Haut auch nach der Rasur sehr gut. Wenn Sie sehr empfindliche Gesichtshaut haben, ist aber gegebenenfalls ein Kosmetik-Produkt bzw. eine Gesichtscreme empfehlenswert, das mit weniger Inhaltsstoffen auskommt.

 

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Beste Gesichtscreme nach Inhaltsstoffen

Wenn Sie auf einen bestimmten Inhaltsstoffe Wert legen, den die Gesichtscreme enthalten soll, werden Sie hier ein empfehlenswertes Produkt finden, denn wir haben uns genau angeschaut, welche Gesichtscremes im Test mit bestimmten Inhaltsstoffen bzw. mit einer bestimmten Zusammensetzung am besten abschneiden konnten.

 

Mit Retinol

Retinol ist auch als Vitamin A bekannt. Der beliebte Anti-Aging-Wirkstoff unterstützt die Regeneration und Reparatur der Haut und beugt DANN-Schäden in den Hautzellen vor. Auch bei Acne soll Retinol eine effektive Wirkung erzielen, wenn man aktuellen Studien Glauben schenken kann. Retinol-Produkte mit einer hohen Konzentration an Retinol sind in Deutschland allerdings verschreibungspflichtig, da es in hohen Konzentrationen schädlich sein kann.

Die beste Gesichtscreme mit Retinol im Test:

 

Im Test konnte das BIO Retinol Serum von SatinNaturel sehr überzeugen, denn es ist neben hochdosiertem Retinol auch mit 25% Vitamin C Komplex, Aloe Vera, Hyaluronsäure sowie Vitamin E und Vitamin B3 angereichert. Durch die natürlichen Inhaltsstoffe hat das Produkt eine ausgezeichnete Verträglichkeit, sorgt für ein glattes Hautbild und wird zudem komplett in Deutschland hergestellt.

 

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Mit Aloe Vera

Auch Aloe Vera kommt sehr oft in Gesichtscremes und anderen Cremes zum Einsatz, denn es handelt sich um einen natürlichen Inhaltsstoff, der besonders bei empfindlicher Haut empfehlenswert ist. Aloe Vera enthält bereits viele Vitamine, Aminosäuren und Salicylsäure, so dass es sich hervorragend für Produkte eignet, die als körperpflegende Kosmetik gedacht sind. Die Wirksamkeit hängt natürlich von der Qualität des Wirkstoffs sowie den weiteren Inhaltsstoffen ab, die in der Gesichtscreme enthalten sind. Um die positiven Eigenschaften des natürlichen Stoffs zu verstärken, setzen viele Hersteller Aloe Vera Konzentrat ein.

Die beste Aloe Vera Gesichtscreme im Test:

 

Das 100% natürliche Bio Aloe Vera Gel von SatinNaturel konnte uns im Test besonders überzeugen, denn es enthält viele weitere natürliche Inhaltsstoffe, die für eine gesunde Hautpflege essentiell sind. Dabei ist zu 97,5% Aloe Vera enthalten, das mit Hyaluronsäure, echtem Jasmin Duft, Bio Spirulina und Panthenol angereichert wurde. Dies macht sie besonders verträglich und natürlich sind weder Silikone noch PEG oder sonstige schädliche Inhaltsstoffe enthalten, so dass sie auch für die Gesichtspflege sehr gut geeignet ist, wenn Sie besonders empfindliche Haut haben.

 

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Mit Hyaluron

Hyaluron ist wohl einer der bekanntesten Wirkstoffe bei Kosmetik. Als wichtiger Bestandteil des körpereigenen Bindegewebes ist er für die Elastizität der Haut mitverantwortlich und kann als Zusatzstoff in Pflegeprodukten eine gute Glättung von Falten erzielen. Entsprechend findet man ihn oft in Antiaging-Cremes, wobei die Wirksamkeit neben der Konzentration auch von der Art (normal oder niedermolekular) abhängt. Generell sorgt Hyaloron für eine Erhöhung des Wasserhaushalts der Haut, wirkt entsprechend straffend und kann den allgemeinen Zustand der Haut verbessern.

Die beste Hyaluron Anti-Aging Gesichtscreme im Test:

 

Die Antiaging Tagescreme von Novoskin ist eine Tagescreme für reife Haut, die durch ihre Reichhaltigkeit, die ausgezeichnete Verträglichkeit und Pflegewirkung und den guten Anti-Falten-Effekt als Hyaluron-Gesichtscreme auf ganzer Linie überzeugen konnte. Neben Hyaluron sind auch Retinol, Ginseng sowie botanische Öle, Reishi, Betain und Aloe Vera enthalten. Die Creme ist daher sehr gut für trockene und sensible Haut geeignet und sorgt für ein geschmeidiges und weiches Hautgefühl mit gleichzeitig stärkendem und schützendem Effekt. Die gute Wirksamkeit wird durch die  natürlichen Inhaltsstoffe natürlich nochmals unterstützt.

 

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Nach LSF (Lichtschutzfaktor)

Wer häufig im Freien unterwegs ist, sollte sich nach einer Creme mit Lichtschutzfaktor umschauen, die auch für das Gesicht geeignet ist. Wie hoch der Lichtschutzfaktor sein sollte, hängt vom Hauttyp und natürlich von der Dauer ab, die Sie sich in der Regel in der Sonne aufhalten. Da Cremes mit Lichtschutzfaktor auch Nachteile wie einen weißen Film oder ein öliges Erscheinungsbild mit sich bringen können, kommen sie sicherlich nicht für jeden in Frage.

 

 

Mit Urea

Urea ist ein Wirkstoff, der häufig in Cremes für empfindliche Haut oder in solchen zum Einsatz kommt, die bei bestimmten Krankheitsbildern wie Neurodermitis oder Schuppenflechte Linderung verschaffen sollen. Intensive Feuchtigkeitscreme für trockene bis sehr trockene Haut ist daher häufig mit Urea angereichert.

 

 

Ohne Silikone

Silikone verleihen Shampoos, Cremes und anderer Kosmetik ein seidiges Erscheinungsbild nach der Anwendung. Da Silikon aber die Poren verstopft und für sehr empfindliche Menschen nicht empfehlenswert ist, sollte es eigentlich in keiner Creme für das Gesicht enthalten sein. Da Silikon zudem keine eigene Pflegewirkung hat und auch nicht dazu beitragen kann, dass die Haut besser mit Feuchtigkeit versorgt wird, sind Cremes ohne Silikone immer empfehlenswerter. Insbesondere natürliche Kosmetikprodukte und Bio-Gesichtscreme kommen in der Regel stets ohne den Wirkstoff aus.

 

 

Ohne Parabene

Schon lange werden Diskussionen darüber geführt, wie gefährlich Parabene in Kosmetik wirklich sind. In natürlicher und Bio-Kosmetik sind sie üblicherweise nicht vorhanden, es finden sich aber immer noch viele Produkte, die Parabene beinhalten. Ihnen wird die Beeinflussung des Hormonhaushalts nachgesagt, weshalb wir empfehlen, stets auf Parabene zu verzichten. Zum Einsatz kommt der Stoff überwiegend als Konservierungsmittel.

 

 

Ohne Mikroplastik

Viele Cremes und auch Shampoo enthalten Mikroplastik. Es kommt bei Cremes überwiegend zu Peeling-Zwecken zum Einsatz. Bei Shampoos sorgt es für ein geringeres Ziepen. Für die Umwelt ist es aber belastend, so dass Sie unbedingt darauf achten sollten, dass kein Mikroplastik in einer Creme vorhanden ist, wenn Ihnen der ökologische Aspekt wichtig ist.

 

 

Ohne Alkohol

Alkohol kann in verschiedenen Cremes als Trägersubstanz oder Konservierungsmittel vorkomen. Alkohol reizt die Haut aber zusätzlich, weshalb empfindliche Personen unbedingt darauf achten sollen, dass kein Alkohol in einer Creme enthalten ist. Meist wird es als Ethanol geführt. Es kommen in Kosmetik aber auch weitere Alkohole vor, die als gute Alkohole bezeichnet werden. Sie haben einen weiteren positiven Einfluss, denn sie sind rückfettend und  pflegend. Hierbei handelt es sich meist um Fett-alkohole. Gute Alkohole sind beispielsweise Cetyl Alcohol, Ceteryl Alcohol, Stearyl Alcohol, Lauryl Alcohol, Myristyl Alcohol oder auch Oleyl Alcohol, Arachidyl Alcohol sowie Lanolin Alcohol. Schlechte Alkohole können jedoch die Hautbarriere schädigen.

 

 

Naturkosmetik

Naturkosmetika zeichnen sich dadurch aus, dass sie ausschließlich mit natürlichen Inhaltsstoffen auskommen. Dies kann für die Gesichtspflege sehr empfehlenswert sein, kann aber auch die Pflegewirkung und Wirksamkeit insgesamt negativ beeinflussen, da auch bestimmte Inhaltsstoffe verzichtet werden muss. Wer besonders empfindlich ist oder auf rein natürliche Inhaltsstoffe Wert legt, sollte jedoch zu rein natürlicher oder Bio-Creme greifen. Die Nebenwirkungen und Begleiterscheinungen wie Hautreizungen treten hierbei deutlich seltener auf.

 

 

Beste Gesichtscreme nach Symptomen

Welche Gesichtscremes im Test am besten abschneiden konnte, um bestimmte Symptome wie Pigmentflecken, Rötungen, Neurodermitis oder Akne zu behandeln, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

 

Gegen Pigmentflecken

Gegen Pigmentflecken kommen unterschiedliche Cremes in Frage. Einerseits ist es möglich, sogenannte Brightening Cremes zu verwenden, die dunkle Flecken mit Hilfe von Wirkstoffen wie Arbutin, Vitamin C oder Soja aufhellen können. Auch gegen Altersflecken können diese Wirkstoffe teilweise mehr erreichen als Abdecken. Eine andere Möglichkeit ist, pigmentierte Creme zu verwenden, die die Flecken abdeckt. Beides ist gut am Markt zu bekommen und wenn neben dem aufhellenden oder kaschierenden Effekt noch mehr Inhaltsstoffe zur Pflege enthalten sind, kann eine solche Creme gut gegen Pigmentflecken genutzt werden.

Beste Gesichtscreme gegen Pigmentflecken im Test:

 

Besonders empfehlenswert ist die SUN UV Gesicht Creme von Nivea, denn sie hat nicht nur einen guten Lichtschutzfaktor (30), sondern gilt auch effektiv, Falten und Pigmentflecken vorzubeugen. Dabei hat sie eine leichte Textur und ist für alle Hauttypen geeignet.

 

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Bei Rosacea

Sehr empfindliche und trockene Haut, die von Rosacea geplagt ist, muss – ebenso wie bei Neurodermitis und Schuppenflechte – intensiv gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt werden, sollte aber möglichst keine schädlichen, sondern rein organische Inhaltsstoffe haben. Ein hoher rückfettender und juckreizstillender Effekt ist wünschenswert. Insbesondere Bienenwachs, Calendula sowie natürliche Pflegeöle wie Olivenöl haben sich in diesem Bereich als sehr wirksam erwiesen.

Beste Gesichtscreme zur Pflege bei Rosacea, Neurodermitis und Schuppenflechte:

 

Die Beesway Cream von Fysio konnte uns im Test besonders überzeugen, denn durch rein natürliche Inhaltsstoffe ist sie für die geplagte Haut sehr gut verträglich und überzeugt zudem durch eine starke Feuchtigkeitsspende zur Bekämpfung von trockener und rissiger Haut. Sie ist frei von Zusätzen, Tierversuchen sowie Parabenen, GMO, Parfüm, Chemikalien oder Wasser, denn auch dies kann kranke Haut reizen.

 

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Bei Neurodermitis

Wer als Erwachsener unter Neurodermitis im Gesicht leidet, hat sehr trockene Haut und sollte daher zu sensiblen Produkten greifen, die nicht reizend, sondern juckreizstillend und feuchtigkeitsspendend wirken sowie ohne zu viel Fett auskommen, um die Poren nicht zu verstopfen. Vermeiden Sie alles, was die Haut reizt und strapaziert. Dies gilt für Peelings ebenso wie für Rasuren mit der blanken Klinge. Gesichtsmasken sind bei Rötungen und Entzündungen, die häufig ebenfalls hinzukommen, nicht zu empfehlen.

 

 

Bei Akne

Auch bei Akne sollte man eine leichte Creme verwenden, die die Poren nicht verstopft und die  Haut nicht zusätzlich ölig macht oder belastet. Eine leichte Gesichtscreme, die Feuchtigkeit spendet, die Haut klärt und Unreinheiten beseitigt, ist hier ideal. Wirkstoffe wie Salizylsäure haben sich bei unreiner und von Akne geplagter Haut als sehr vorteilhaft erwiesen, sofern sie vertragen werden. Durch sie kann ein klärender Effekt erzielt werden. Empfehlenswert ist es, eine Gesichtscreme zu kaufen, die frei von Ölen ist.

Die beste Gesichtscreme bei Akne:

 

Die Visibly Clear Feuchtigkeitspflege von Neutrogena ist auch für die Pflege von Akne geplagter Haut sehr gut. Sie ist mit vielen guten Wirkstoffen angereichert, die klärend und pflegend wirken und sie enthält keine Öle. Sie ist gut verträglich, zieht schnell ein und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Dadurch ist sie für die tägliche Gesichtspflege mehr als nur gut geeignet.

 

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Gegen Rötungen

Gegen Rötungen im Gesicht können Sie eine tönende bzw. pigmentierte Creme verwenden oder es gegebenenfalls auch mit einer aufhellenden Creme versuchen. Im Test haben viele von einer positiven Wirkung mit Seren und Gels auf Aloe Vera Basis berichtet, die gleichzeitig einen kühlenden Effekt haben und nicht ölig oder fett sind. Rötungen der Haut können unterschiedliche Ursachen von einer starken Durchblutung über trockene bis hin zu fettiger und unreiner Haut haben. Bevor Sie sich für eine Gesichtscreme entscheiden, müssen Sie die Ursache der Rötung kennen.

 

 

Gesichtscreme Kaufratgeber – Darauf müssen Sie achten!

Ein Gesichtscreme Test ist zwar hilfreich, wenn es um die Entscheidungsfindung geht, wir empfehlen aber stets auch, sich selbst mit den wichtigsten Kriterien zu befassen, auf die Sie achten sollten. Dazu gehört es auch, sich über Anwendungsbereiche, Wirkung und Nebenwirkung sowie Inhaltsstoffe und der Eignung zu befassen.

 

Was ist eine Gesichtscreme und was bewirkt diese?

Die ideale Gesichtscreme unterstützt den eigenen Hauttyp und versorgt die Haut mit dem, was ihr am besten tut und was sie braucht. Sie kann daher feuchtigkeitsspendend sein oder helfen, ölige Haut besser unter Kontrolle zu halten. Auch zur besonderen Pflege bei Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten sowie für Anti-Aging-Effekte sind Gesichtscremes erhältlich.

 

Für wen ist eine Gesichtscreme geeignet?

Gesichtscremes eignen sich für jeden. Jeder, der seiner Haut etwas Gutes tun und sie pflegen möchte, kommt um eine gute Gesichtscreme nicht herum. Dabei kommt es aber natürlich darauf an, welchen Hauttyp man hat.

Normale Haut pflegt man am besten mit einer klassischen Gesichtscreme, die feuchtigkeitsspendend ist und die Haut vor äußeren Einflüssen schützt.

Ölige Haut hingegen wirkt schnell ölig, glänzend und neigt dazu, weitere Unreinheiten aufzuweisen. Entsprechend sind hier Cremes mit leichteren Inhaltsstoffen wie Aloe Vera empfehlenswerter, die nicht rückfettend wirken.

Trockene Haut benötigt spezielle Gesichtscremes, die mehr Feuchtigkeit spenden und gleichzeitig das Spannungsgefühl bekämpfen. Oft ist die Haut zusätzlich empfindlicher, so dass nicht alle Inhaltsstoffe vertragen werden.

Bei Mischhaut kommt es darauf an, wie genau die Haut im Gesicht strukturiert ist und ob mehr trockene oder mehr fettige Stellen vorhanden sind. Manche pflegen Mischhaut mit unterschiedlichen Cremes mit und ohne Fett oder verwenden leichte Seren oder Gels, die nicht rückfettend sind, die Haut aber mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen und die Poren nicht verstopfen.

 

Woran erkenne ich eine gute Gesichtscreme?

Eine Gesichtscreme hat hochwertige Inhaltsstoffe und passt genau zu Ihrem Hauttyp. Daher kommt man nicht umhin, die Inhaltsstoffe einer Creme genau unter die Lupe zu nehmen und sich zu informieren, welche Creme für die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen am besten geeignet ist. Wenn eine Creme im Test von Öko Test, Stiftung Warentest oder einem anderen Test sehr gut abgeschnitten hat, bedeutet das noch lange nicht, dass Sie auch für Sie und Ihre Haut empfehlenswert ist und den gewünschten Effekt erzielt. Wenn die Creme Ihnen gut tut, die Haut pflegt und mit allem versorgt, was sie braucht, gibt es zudem keinen Grund, die Creme zu wechseln. Bleiben Sie bei einem Produkt, wenn Sie eine Gesichtscreme gefunden haben, die Ihre Anforderungen erfüllt, die Sie gut vertragen und die Ihr Hautbild verbessert.

 

Welche Inhaltsstoffe in einer Gesichtscreme sind gut?

Die Liste an möglichen Inhaltsstoffen und Wirkstoffen ist endlos. Es existieren eine ganze Reihe von positiven Stoffen, die in einer Gesichtscreme vorhanden sein können, die positive Eigenschaften haben. Diese reichen von Urea, Vitamin A1, Vitamin E, Vitamin C, Hyaluronsäure, Aloe Vera, Ölen, Salicylsäure und Nachtkerzenöl bis hin zu Pantenol, Retinol oder sogar Algen und Pilzen. Wichtiger ist es daher, neben dem Finden des richtigen Wirkstoffs für die eigene Haut, darauf zu achten, dass keine schlechten Inhaltsstoffe wie Mineralöle, schlechte Alkohole, PEG, Parabene oder Silikone enthalten sind.

 

Welche Nebenwirkungen hat eine Gesichtscreme?

Wenn Sie bestimmte Inhaltsstoffe nicht vertragen, kann eine Creme mehr schlechte als positive Wirkungen auf Ihre Haut haben. Dies gilt beispielsweise auch, wenn Sie ölige Haut haben und stark rückfettende Gesichtscremes verwenden. Dies ist kontraproduktiv. Nebenwirkungen sollte eine Gesichtscreme nie haben. Es ist daher wichtig, die perfekte Creme für Ihren Hauttyp zu finden. Wenn Sie Nebenwirkungen feststellen, müssen Sie die Creme sofort absetzen.

 

Kaufkriterien beim Kauf einer Gesichtscreme

Im Folgenden haben wir nochmals kurz für Sie zusammengefasst, auf welche Kriterien Sie beim Kauf von Gesichtscremes achten sollten.

 

Hauttyp

Gesichtscremes müssen stets zum eigenen Hauttyp passen. Dies ist das wahrscheinlich wichtigste Kriterium, das eine gute Creme erfüllen sollte. Beachten Sie auch, dass Männerhaut durchaus andere Anforderungen und Bedürfnisse hat, als die Haut von Frauen, denn sie ist etwas dicker, robuster und verfügt über mehr Spannkraft.

 

Hautalter

Das Alter der Haut sollte bei der engeren Auswahl von Gesichtscremes unbedingt mit berücksichtigt werden, denn es gibt sowohl Gesichtscremes für junge Haut (Kinder und Jugendliche) als auch für Haut ab 30 oder natürlich auch Anti-Aging-Gesichtscremes, die mehr für reifere Haut gedacht ist. Gute Gesichtscremes verfügen über Inhaltsstoffe, die an die Bedürfnisse des Hautalters angepasst sind.

 

Wirkung

Fast alle Gesichtscremes versprechen eine bestimmte Wirkung. Dies kann von feuchtigkeitsspendend oder mattierend bis hin zu hautglättend, entspannend, juckreizstillend und regenerierend bis hin zur Reduzierung von Falten reichen. Achten Sie darauf, wenn Sie eine Creme für einen bestimmten Zweck kaufen möchten.

 

Inhaltsstoffe

Eng mit der gewünschten Wirkung einer Creme hängen natürlich auch die Inhaltsstoffe zusammen. Während einige Stoffe die Creme eher feuchtigkeitsspendend oder rückfettend machen, sorgen andere Stoffe dafür, dass die Creme für sensible, unreine oder reifere Haut geeignet ist. Neben Wirkstoffen enthalten die meisten Cremes auch pflegende Inhaltsstoffe. Ein Blick auf die genaue Zusammensetzung und weitere Inhaltsstoffe neben den Haupt-Wirkstoffen ist Pflicht, bevor Sie sich für eine Creme entscheiden.

 

Inhaltsmenge

Natürlich spielt auch der Inhalt eine Rolle, wenn Sie Preise zwischen Cremes vergleichen. Rechnen Sie den Gesamtpreis daher stets – sofern noch nicht angegeben – auf 100 ml um. Wenn Sie eine neue Creme ausprobieren, ist es ratsam, stets mit einer kleinen Inhaltsmenge beginnen.

 

Gesichtscreme kaufen: Online vs. Fachhandel

Im Geschäft können Sie eine Creme oft ausprobieren und bereits spüren, wie sie sich anfühlt, bevor Sie sie kaufen. Dadurch haben Sie bessere Möglichkeiten, Duft, Konsistenz und Hautgefühl zu prüfen. Allerdings treten die gewünschten Wirkungen der Gesichtscremes häufig erst nach regelmäßiger Anwendung an, so dass man über die Wirksamkeit selten nach dem ersten Test etwas sagen kann. Darüber hinaus darf man nicht unterschätzen, dass Verkäufer in der Drogerie, der Apotheke oder im Supermarkt bestimmte Cremes gerne verkaufen möchten, die sie natürlich auch im Sortiment haben. Eine objektive Empfehlung für eine bestimmte Creme werden Sie daher nur selten erhalten können. Entsprechend ist es so oder so ratsam, sich vorab selbst zu informieren und bereits mit einer bestimmten Vorstellung oder einer bestimmten Creme, die man kaufen möchte, in den Laden zu gehen.

Dann können Sie allerdings auch gleich online kaufen, denn hier haben Sie oft einen Preisvorteil gegenüber dem Preis im Laden. Darüber hinaus haben Sie Zugriff auf Bewertungen, die Käufer für eine bestimmte Creme abgegeben haben. Auch dies kann die Kaufentscheidung erleichtern.

 

DIY: Gesichtscreme selber machen

Eine pflegende Creme für die Haut kann man im Prinzip recht einfach selbst herstellen. Ein einfaches Rezept ist das folgende:

  • 15 ml Pflanzenöl
  • Emulgator (3 Gramm)
  • Konsistenzgeber wie Bienenwachs (1-2 Gramm), Sheabutter oder Kakaobutter
  • Wasser (30 ml)
  • Gewünschte Wirkstoffe
  • Destilliertes Wasser

Zur Herstellung muss Wasser erhitzt werden, der Konsistenzgeber wird geschmolzen und der Emulgator zugegeben. Ist es auf etwa 40°C heruntergekühlt, gibt man langsam 40°C warmes destilliertes Wasser in gleicher Menge hinzu und emulgiert alles mit dem Rührstab. Abschließend können nach Wunsch Duftstoffe, Wirkstoffe oder ätherische Öle hinzugegeben werden.

 

 

FAQ

 

Bevor Sie eine Gesichts-Tagescreme oder eine andere Gesichtscreme kaufen, sollten alle offenen Fragen geklärt sein. Falls Sie noch Fragen zu Thema haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Vielleicht helfen Ihnen die meistgestellten Fragen bereits weiter, die uns zum Thema Gesichtscreme erreichen.

 

Wie oft sollte ich eine Gesichtscreme anwenden?

Dies hängt vom Hauttyp und der Creme ab. Eine klassische Creme für das Gesicht kann in der Regel bis zu zwei Mal täglich aufgetragen werden. Es gibt aber auch spezielle Gesichtscremes wie Nachtcreme oder Tagescreme, die nur einmal am Tag aufgetragen wird.

 

Gibt es eine Gesichtscreme für Kinder?

Junge Haut hat andere Anforderungen als reifere Haut. Entsprechend sollte man für Kinder auch eine Creme verwenden, die sich an den Anforderungen der noch jungen und elastischen Haut orientiert. Hier ist ein zu viel an Pflege häufig nicht empfehlenswert. Anders sieht es natürlich bei Gesichtscremes gegen Hautkrankheiten bei Kindern aus.

 

Gibt es einen Test der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat zwar einen Gesichtscreme Test durchgeführt, allerdings konnte keine einzige der Gesichtscremes im Test bei Stiftung Warentest die Note „sehr gut“ erhalten. Allerdings muss man sich zu einer objektiven Beurteilung den jeweiligen Test genauer anschauen. So haben beispielsweise Antifaltencremes zum größten Teil  mit „mangelhaft“ abgeschnitten, weil nach 30 Tagen keine oder kaum eine Anti-Falten-Wirkung zu erkennen war. Die sonstige Wirkung der Cremes wurde kaum getestet. Darüber hinaus wurden überhaupt nur neun Cremes bekannter Hersteller getestet. Naturkosmetik und Alternativprodukte, die spezielle Inhaltsstoffe einsetzen, wurden nicht getestet. Entsprechend wurden viele empfehlenswerte Produkte überhaupt nicht unter die Lupe genommen.

 

 

Letztes Update: 20.10.21

 

Nicht nur im Winter sind viele Menschen von trockener Haut geplagt. Insbesondere auch, wer unter Hautkrankheiten leidet, neigt schnell zu trockenen Händen, bekommt rissige Hände oder hat generell trockene Haut. Im Folgenden haben wir fünf Tipps gegen trockene Hände und weitere Hinweise für Sie zusammengefasst.

 

Was verursacht trockene Hände?

Für trockene Hände kann es unzählige Ursachen geben. Die Haut an den Händen ist sehr empfindlich und bereits trockene Heizungsluft oder zu häufiges Händewaschen können zu trockenen Händen führen. Insbesondere auch Desinfektionsmittel machen die Haut sehr trocken und selbst trockene Luft verursacht nicht selten extrem trockene Hände oder rissige Hände, denn den Händen wird Feuchtigkeit entzogen. Wasser und Reinigungsmittel können beim Waschen den Schutzmantel zerstören, was dazu führt, dass die Hände spröde und rissig werden. Da sich auf dem Handrücken weniger Talgdrüsen befinden, ist die Haut hier besonders sensibel, so dass die Haut besonders geschützt werden sollte. Häufiges Händewaschen wirkt Schutzmaßnahmen entgegen und führt dazu, dass die Hände Umwelteinflüssen ungeschützt ausgesetzt sind.

Diesem Umstand sollte man mit einer ausgewogenen Pflege entgegenwirken, die die Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit versorgt, pflegt und schützt.

 

5 Tipps gegen trockene und rissige Hände

Im Folgenden haben wir Ihnen einige Tipps für rissige, trockene und raue Hände zusammengefasst, die Sie befolgen sollten, wenn Sie generell trockene Haut oder trockene Hände haben.

 

1. Waschen Sie die Hände richtig

Gründliches Händewaschen kann Infektionen vorbeugen. Das ist insbesondere bei Hautkrankheiten wichtig. Allerdings weicht Wasser die Hautoberfläche stark auf und schwächt den Säureschutzmantel der Haut.

Versuchen Sie daher, nur lauwarmes Wasser zu verwenden und z.B. hautfreundliche Seife für die Haut zu verwenden.

Produkte mit dem Zusatz „pH-hautneutral“, „sensitiv“ oder „pH 5,5“ sind empfehlenswert. Nach dem Händewaschen sollten Sie die Haut stets mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme massieren.

 

2. Entscheiden Sie sich für ein Hautpflegeprodukt

Im Winter benötigen Ihre Hände eine deutlich fettigere Pflege als im Sommer. Trockene Hände benötigen Fett, entsprechend sollten Sie ein rückfettendes Produkt wählen. Produkte mit z.B. Olivenöl oder Nachtkerzenöl sind sehr empfehlenswert und schonend.

Wenn Sie besonders trockene Hände haben, Ihre Hände häufiger waschen müssen oder vielleicht rissige Hände haben, empfiehlt es sich, ein Produkt zu wählen, das zusätzlich Urea (Harnstoff) enthält, denn der Stoff bindet Wasser in der Haut und spendet gleichzeitig Feuchtigkeit, um bei die Hände zu beruhigen und Spannungen zu beseitigen.

Auch Dexpanthenol ist in diesem Fall empfehlenswert, denn der Stoff sorgt für geschmeidige Hände und sorgt für mehr Linderung bei trockener Haut als viele andere Cremes und Pflegeprodukte.

 

3. Versorgen Sie spröde Haut besonders intensiv

Um sehr spröder Haut eine intensive Pflege geben zu können, müssen Sie genau auf die Inhaltsstoffe der Produkte achten. Unserer Meinung nach reicht eine herkömmliche rückfettende Creme alleine nicht aus.

Viel besser als einfache Hautpflege kann für viele sein, die Hände zusätzlich in einem Ölbad mit Olivenöl, Mandelöl oder Jojobaöl zu baden.

Anschließend kann man auf die Haut an den Händen eine stark fettence Creme oder Salbe auftragen und während der Einwirkzeit leichte Baumwollhandschuhe tragen. Dies sorgt über Nacht dafür, dass die Hände geschmeidiger werden und bringt mitunter mehr als die beste Pflegecreme.

 

4. Handschuhe tragen

A propos Handschue: Generell ist es unserer Erfahrung nach bei Wind und Wetter empfehlenswert, Handschuhe zu tragen, wenn Ihre Haut empfindlich und trocken ist.

Regen, Feuchtigkeit in der Luft und Kälte sind für die Hände strapazierend und mit leichten Handschuhen kann man Sie besonders gut schützen und Rissbildung vorbeugen.

 

 

5. Versorgen Sie sich mit ausreichend Flüssigkeit

Bei aller Pflege gegen trockene Hände sollten Sie auch das Trinken von ausreichend viel Wasser nicht vergessen.

Schorlen, reines Wasser und ungesüßte Tees sind hier am empfehlenswertesten.

Durch eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung von innen wird auch die Haut besser mit Feuchtigkeit versorgt und unser Wasserhaushalt bleibt im Gleichgewicht. Flüssigkeitsmangel trocknet von innen aus.

 

 

Welche Seife bei trockenen Händen?

 

Sehr empfehlenswert sind Seifen, die pH-neutral, parfümfrei, frei von Konservierungsstoffen und schonend sind. Wenn Sie sehr empfindlich sind, ist es sogar empfehlenswert, überhaupt keine Seifenprodukte mehr zu verwenden, sondern Waschstücke, die die natürliche Hautbarriere nicht angreifen und die natürliche Schutzbarriere aufrecht erhalten.

Insbesondere für eine gute Reinigung ohne Seife ist das alkoholfreie, seifenfreie und pH-neutrale Waschstück von Eubos empfehlenswert:

 

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Welche Creme bei rissigen Händen?

 

Bei der Wahl der Handcreme sollten Sie immer darauf achten, dass keine bedenklichen Inhaltsstoffe wie mineralölbasierte Fette, Wachse, synthetische Polymere oder Duftstoffe enthalten sind. Naturkosmetik ist häufig eine gute Wahl, insbesondere wenn Sie nicht nur trockene sondern auch besonders empfindliche Haut haben.

Sehr empfehlenswert ist beispielsweise die Handcreme mit Heilerde von Cattier, denn sie ist auch von Öko Test mit „sehr gut“ bewertet und verzichtet auf unnötige Inhaltsstoffe. Für empfindliche und trockene Haende ist sie besonders gut geeignet und sehr verträglich.

 

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Hausmittel gegen trockene Hände

Bedenken Sie, dass es nicht nur viele verschiedene Produkte, sondern auch viele verschiedene Ursachen für trockene Haut gibt. Stark juckende, schuppende und rissige Hautstellen können ein Indiz für eine Hautkrankheit wie Neurodermitis oder Schuppenflechte sein. Wenn Sie der Lage nicht mehr Herr werden, ist es daher immer empfehlenswert, einen Hautarzt aufzusuchen und ihn um Rat zu fragen.

Wenn Sie selbst für eine gute Pflege sorgen möchten, müssen Sie nicht unbedingt auf fertige Produkte zurückgreifen, sondern können auch mit Hausmitteln Abhilfe schaffen. Wirksame und gute Hausmittel gegen trockene Haut sind besonders:

Kokosöl: Kokosöl lässt rissige Haut und offene Hände schneller heilen. Das Öl ist reich an Fettsäuren und kann mehrmals täglich im reinen Zustand einmassiert werden.

Mandelöl und Zitrone: Bei offenen Händen ist dies nicht empfehlenswert, wenn Sie aber trockene Hände haben, können 50 ml Mandelöl und der Saft einer halben Zitrone Wunder wirken. Mandelöl ist sehr reich an Vitaminen und wichtigen Fettsäuren und in Verbindung mit dem Zitronensaft wird die Haut mit vielen Nährstoffen und Feuchtigkeit versorgt.

Olivenöl: Olivenöl ist sicher der Klassiker. Es ist reich an Antioxidantien, beugt Zellschäden vor, hilft bei der Regeneration und es spendet viel Feuchtigkeit, was trockene Hände zusätzlich geschmeidig macht.

Aloe Vera: Auch Aloe Vera ist sehr empfehlenswert, denn es spendet viel Feuchtigkeit, ist nicht fettend und man kann es gut vor dem Händewaschen auftragen, denn sonst wird es klebrig. Nach etwa 15 Minuten Einwirkzeit kann man die Hände dann waschen und das überschüssige Aloe Vera entfernen.

 

 

Letztes Update: 20.10.21

 

Wer relativ kurze Wimpern hat und diese ein wenig verlängern möchte, kann natürlich auf eine künstliche Wimpernverlängerung zurückgreifen. Damit verändert sich die Länge der eigenen Wimpern aber natürlich nicht. Neben Wimpernseren gibt es auch ein rein natürliches Mittel, das sich positiv auf das Wachstum der Wimpern auswirken kann: Rizinusöl.

Doch kann Rizinusöl wirklich das Wachstum der Wimpern beeinflussen, sie dichter und gesünder machen? Wir haben uns mit dem natürlichen Öl genauer befasst und verraten Ihnen, was es kann, was es nicht kann, wo Sie es kaufen können und ob Rizinusöl wirklich für die Wimpern geeignet ist.

 

Kann Rizinusöl Wimpern wirklich verlängern?

Fakt ist, dass viele Menschen auf ihre Wimpern Rizinusöl auftragen und positive Resultate erzielen. Durch die gute Pflegewirkung können die Wimpern länger wachsen, bevor sie ausfallen. Allerdings ist die Länge der Wimpern auch genetisch bedingt, so dass nicht jeder gleichermaßen gute Erfolge erzielen wird. Das Wimpernwachstum lässt sich durch die Pflege zwar anregen, einen Einfluss auf die Wuchsgeschwindigkeit der Wimpern gibt es durch Rizinusöl nicht, denn das Haarwachstum an sich ist ebenfalls genetisch bedingt.

Gesunde Wimpern brechen nachweislich seltener ab, so dass sich durch eine gute Pflege durch Rizinusöl ein positiver Effekt auf Fülle und Länge ergeben kann; denn wer lange Wimpern hat, hat in der Regel auch gesunde Wimpern.

 

Warum ist Rizinusöl gut für die Wimpern?

Wenn man Rizinusöl für die Wimpern verwendet, profitiert man von mehreren positiven Eigenschaften. Es ist antibakteriell und entfaltet eine pflegende Wirkung. Dadurch ist das Öl generell für die Haut und Haarpflege sehr empfehlenswert. Durch die guten Haft und Gleiteigenschaften hat sich Rizinusöl für die Wimpern als Pflegemittel durchgesetzt, denn es lässt sich gut auftragen und tropft nicht.

Wenn Sie die Wimpern mit Rizinusöl behandeln, können Sie bei regelmäßiger Anwendung eine pflegende und feuchtigkeitsspendende Wirkung erzielen und damit dazu beitragen, dass die Wimpern gesünder sind und damit länger wachsen. Ein schnelleres Wachstum für Wimpern und Augenbrauen lässt sich damit aber – wie bereits erwähnt – nicht erzielen. 

 

Warum wirkt Rizinusöl nicht bei jedem?

Es kommt letztendlich darauf an, wo genau der Ursache dafür liegt, dass Ihre Wimpern nicht länger werden. Wenn sie nicht ausreichend gepflegt sind und daher schneller ausfallen oder abbrechen, haben Sie gute Chancen, dass Sie mit Rizinusöl eine gute Wirkung erzielen. Sind Ihre Wimpern aber sehr gesund und erreichen bereits ihre maximale Länge, werden Sie auch mit Rizinusöl nur sehr geringe oder sogar überhaupt keine positive Wirkung auf das Wimpernwachstum erzielen können.

Ob und wie gut Rizinusöl Wimpern verlängern oder dichter machen kann, hängt also von Ihren Genen und den jeweiligen Gründen für verkürzte Wimpern ab. Durch die gute Verträglichkeit ist es aber praktisch immer einen Versuch wert, denn schaden kann Rizinusöl nicht, sofern Sie keine Allergie gegen das Öl haben.

 

Rizinusöl auf Wimpern auftragen: Die richtige Anwendung!

Die Anwendung von Rizinusöl für die Pflege von Wimpern und Augenbrauen ist sehr einfach. Da die Wimpern Rizinusöl gut vertragen, da es frei von chemischen Zusätzen ist, können Sie es von dem Schlafengehen auf die Wimpern auftragen. Vor der Anwendung sollten Sie sich abschminken, damit keine Reste von Mascara auf den Wimpern sind.

Am besten können Sie einige Tropfen auf ein Wattepad geben und auf die Wimpern auftragen. Wenn man vorsichtig dabei ist, brechen keine Wimpern ab. Nach dem Auftragen kann es die Nacht über auf den Wimpern bleiben, bevor Sie es am nächsten Tag mit klarem Wasser abwaschen. Zu Beginn ist es empfehlenswert, die Prozedur über eine Woche lang zu wiederholen, um lange dichte Wimpern zu bekommen. Wenn Sie bereits lange Wimpern haben, kann das Auftragen auch sehr gut mit einer Zahnbürste oder einer ausgewaschenen Mascarabürste vorgenommen werden. Natürlich können Sie neben den Wimpern auch Rizinusöl auf die Augenbrauen auftragen, denn was für lange Wimpern gut ist, wirkt sich auch positiv auf die Augenbrauen aus.

 

Wie oft sollte Rizinusöl auf die Wimpern aufgetragen werden?

Am Anfang kann man die Anwendung durchaus über eine ganze Woche jeden Abend durchführen. Später reicht es in der Regel, z.B. mehrmals pro Woche Rizinusöl auf die Wimpern aufzutragen, um das Wimpernwachstum anzuregen.

 

Wie und wann wirkt Rizinusöl auf Wimpern?

Da das Öl zu den Fettstoffen gehört, lassen sich mit Rizinusöl Haare, Wimpern und Augenbrauen gleichermaßen pflegen. Der Wasserverlust der Haare wird reduziert, da sich das Öl wie eine schützende Schicht darüber legt. Wenn Sie die Wimpern mit Rizinusöl behandeln und einwirken lassen, tritt bereits sofort ein schützender und pflegender Effekt ein. Wenn Sie das Öl über Nacht einwirken lassen, werden Sie am nächsten Morgen einen deutlich positiven Effekt bemerken. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, Rizinusöl mehrmals pro Woche anzuwenden. Es richtet sich natürlich danach, wie pflegebedürftig Ihre Wimpern sind.

Wenn Sie es über Nacht haben einwirken lassen, ist die Anwendung von Rizinusöl besonders einfach, es stört über den Tag nicht und Sie können es am nächsten Morgen einfach mit klarem Wasser leicht ausspülen, um Rückstände zu entfernen. Da die Öle frei von chemischen Zusätzen sind, schadet auch eine lange Einwirkzeit den Wimpern nicht. Natürlich werden Sie nicht über Nacht lange Wimpern bekommen. Viele berichten aber über schnelle sichtbare Ergebnisse nach den ersten Anwendungen.

 

Vorteile von Rizinusöl als Wimpernpflege

Kaltgepresstes Rizinusöl ist ein rein natürliches Öl, das sich durch seine Konsistenz sehr gut mit den Wimpern, den Augenbrauen und den Haaren verbindet. Es legt sich als schützende Schicht über das Haar, so dass praktisch sofort eine positive Wirkung spürbar wird. Darüber hinaus versorgt Rizinusöl die Wimpern mit Feuchtigkeit, macht sie geschmeidiger und pflegt sie dank zahlreicher Inhaltsstoffe. Dadurch kann es dazu beitragen, das Haar gesünder zu machen. Dadurch fallen sie nicht so schnell aus und haben mehr Zeit zu wachsen.

Es ist darüber hinaus sehr gut verträglich, denn eine Allergie gegen Rizinusöl ist äußerst selten. Da nur eine geringe Menge benötigt wird, ist es im Vergleich zu anderen Mitteln, die das Wimpernwachstum verbessern sollen, deutlich günstiger.

Neben dem reinen Öl ist das Produkt auch in vielen Kosmetikprodukten enthalten, die für den Beauty-Bereich eingesetzt werden.

 

Rizinusöl kaufen: Welches Öl ist optimal geeignet?

Ideal ist rein natürliches, kaltgepresstes Rizinusöl ohne Zusatzstoffe. Es ist sehr verträglich, universell für die Pflege der Haut und Haare einsetzbar und kann neben der Wimpernpflege, dem Wimpernwachstum und Haarwachstum auch für die Gesichtsreinigung verwendet werden.

Im Vergleich zu kaltgepresstem Rizinusöl ist die Gewinnung unter Einsatz von Wärme zwar ergiebiger, die Qualität des Öls leidet aber darunter. Auch alternative Rizinusöl-Produkte wie sulfatiertes Rizinusöl sind für Beauty-Anwendungen nicht empfehlenswert.

Also: Rizinusöl für die Wimpern sollte immer zu 100% kaltgepresst bzw. kalt verarbeitet sein. Nur dann ist das Produkt natürlich, wertvoll und für die Beauty-Anwendung ideal geeignet.

 

 

Unsere Empfehlung:  Naissance Rizinusöl Bio

 

Wenn Sie Rizinusöl ausprobieren möchten, ist das rein biologische, vegane, Bio-zertifizierte und kaltgepresste Öl von Naissance sehr empfehlenswert. Das in Indien gewonnene Rizinusöl ist besonders rein, gentechnikfrei und eignet sich für die Anwendung in den Haaren, den Wimpern und den Augenbrauen sehr gut.

Es ist leicht zähflüssig, sogar fast honigartig, was das Auftragen zusätzlich erleichtert. Natürlich ist das Produkt komplett tierversuchsfrei. Das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt unterm Strich auf ganzer Linie, auch wenn es noch günstigere Produkte am Markt gibt.

 

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Die Alternative in der Glasflasche: Sunny Isle Jamaican Oil

 

Wenn Sie auf Plastik verzichten und Rizinusöl in der Glasflasche kaufen möchten, ist insbesondere das Rizinusöl aus Jamaika von Sunny Isle empfehlenswert, denn es handelt sich um kaltgepresstes und rein natürliches Rizinusöl, das in einer 236 ml fassenden Glasflasche geliefert wird, wo es gut geschützt ist.

Allerdings handelt es sich bei dem Rizinusöl nicht um Bio-Qualität, so dass man diesbezüglich Abstriche machen muss. Konsistenz, Qualität und Preis-Leistungs-Verhältnis sind aber dennoch hervorragend, so dass es sich auf jeden Fall lohnt, wenn Sie auf Kunststoff verzichten möchten. 

 

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Wo kann man Rizinusöl kaufen?

Wenn Sie Rizinusoel googeln, finden sich zahlreiche Plattformen, auf denen man das Öl kaufen kann. Darüber hinaus vertreibt auch der stationäre Handel Rizinusöl. DM und andere Drogeriemärkte bieten das Produkt üblicherweise an und auch in einer gut sortierten Drogerieabteilung im Supermarkt wird man häufig fündig. Wenn Sie statt der Drogerie für ein Rizinusöl Apotheke oder Bio-Laden aufsuchen, müssen Sie damit rechnen, dass Sie etwas mehr für das Produkt zahlen und laufen insbesondere in der Apotheke zudem Gefahr, dass es sich um raffiniertes Rizinusöl handelt, das für den Beauty-Einsatz nicht wirklich erfolgsversprechend ist.

Da empfehlenswerte Produkte rein natürlich (100% kaltgepresstes Rizinusöl) sind, hält es sich mit den Qualitätsunterschieden sehr in Grenzen. Zudem ist die Auswahl im Drogeriemarkt und insbesondere im Internet deutlich größer und Sie haben zudem Zugriff auf Bewertungen anderer Anwender, was die Entscheidungsfindung zusätzlich erleichtern kann.

 

Achtung, raffiniert!

Häufig sieht man vermeintlich günstiges Rizinusöl und muss dann aber feststellen, dass es sich um raffiniertes Rizinusöl handelt. Selbst in der Apotheke findet man solches Öl häufig. Es ist in der Tat deutlich günstiger als die kaltgepresste Variante, ist aber auch deutlich ärmer an wichtigen Inhaltsstoffen, die für die pflegende Wirkung verantwortlich sind.

Achten Sie beim Preisvergleich also stets darauf, ob es sich um rein natürliches und kalt gewonnenes Rizinusöl handelt. Nur dann können Sie sicher sein, dass alle pflegenden Wirkstoffe auch enthalten sind.

 

Nebenwirkungen von Rizinusöl

Grundsätzlich ist Rizinusöl gut verträglich und bei der Haut und Haarpflege treten nur selten Nebenwirkungen auf. Es gibt jedoch Unverträglichkeiten, die allergische Reaktionen verursachen können, wenn Sie das Öl auftragen. Darüber hinaus kann das Öl bei häufiger Anwendung auf der Haut die Poren verstopfen. Insbesondere wenn Sie fettige Haut haben, sollten Sie bei der Anwendung daher etwas vorsichtiger sein und nicht zu viel Öl direkt an die Haut kommen lassen. Achten Sie außerdem darauf, dass es nicht in die Augen gelangt, denn hier kann es zu Irritationen kommen.

 

Welche Alternativen zu Rizinusöl gibt es?

Wenn Rizinusöl nicht den gewünschten Erfolg bringt, lohnt es sich gegebenenfalls, ein Wimpernserum auszuprobieren. Dies ist zwar deutlich teurer, kann aber bei einigen Ursachen für kurze Wimpern bessere Ergebnisse bringen. Dies gilt insbesondere dann, wenn genetische Ursachen den kurzen Wimpern zu Grunde liegen. Bei Seren müssen Sie im Gegensatz zu Rizinusöl aber genau auf die Inhaltsstoffe und gegebenenfalls Unverträglichkeiten achten.

Neben der Anwendung und dem Anregen des Wachstums selbst haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, mit künstlichen Wimpernverlängerungen zu arbeiten. Hier haben Sie sofort den gewünschten Effekt und können die Wimpern voller und länger machen. Der Effekt ist aber natürlich nicht von Dauer und auch preislich muss man hier über lange Sicht deutlich tiefer in die Tasche greifen.

 

Rizinusöl für Wimpern: Unser Fazit!

Rizinusöl ist kein Wundermittel für lange Wimpern. Bei regelmäßiger Anwendung kann es sich durch seine sehr gute Pflege- und Schutzwirkung aber positiv auf das Wimpernwachstum auswirken, da gesunde Wimpern seltener abbrechen und damit die Wachstumsphase länger andauert.

Als natürliches Öl ist insbesondere kaltgepresstes Rizinusöl empfehlenswert, denn es ist so natürlich, dass man es sogar trinken kann (Vorsicht, es wirkt abführend!). Für die Haut und Haarpflege ist es sehr gut geeignet, lediglich bei fettiger Haut sollten Sie es mit Vorsicht auf der Haut anwenden, da es die Poren verstopfen kann.

Bereits direkt nach der ersten Anwendung legt sich das Öl als schützender Film auf die Wimpern und bildet eine natürliche Barriere. Im Vergleich zu einem Wimpernserum, das ebenfalls das Wimpernwachstum anregen soll, ist Rizinusöl deutlich günstiger und auch im Vergleich zu anderen Maßnahmen für lange Wimpern wie z.B. eine künstliche Wimpernverlängerung schlägt es sich hervorragend.